Denn Tiere sind keine Maschinen

Nie ohne meine Muddi

von Admin, am 01.12.2017.

Hach, Kinder machen doch recht viel Arbeit, da kann Supermuddi Dina ein Lied von singen. Selbst in der Stallsaison, in der Sohnemann Mattis eigentlich gar nicht im Schlamm toben kann, darf man den kleinen Racker keine 5 Minuten aus den Augen lassen, ohne dass er sich schmutzig macht. Es hilft alles nichts, da ist vor dem Abendbrot erstmal eine Extraschicht Kuhputzmaschine angesagt. Anders kann man das Riesenbaby schließlich nicht vor die Augen der Tanten am Tisch lassen. Sonst fällt jede Ungepflegtheit auf Muddi zurück, was ja nunmal gar nicht geht.


Kategorie: Allgemein

3 Antworten zu “Nie ohne meine Muddi”

  1. Christine sagt:

    Die Kuhputzmaschinen sind heiß gelaufen + Mama + Sohnemann sind betörend schick mit glänzenden Haaren – so läutet man ein Adventswochenende ein.
    Mattis♡ ist dank Muddi bereit, eins der nächsten Türchen aufzuhufeln.

  2. Ines sagt:

    Im Sommer genießt man die Sonne und in der „Schmuddel-Saison“ die Massage. So lässt es sich leben.

  3. Marita sagt:

    Sie sind einfach ein hinreißendes Team. Einfach immer nur wieder schön zu sehen, wie ein Mama-Kalb Verhälnis auch sein kann, wenn mensch es nur zu lässt. Das geht ans Herz und macht vom zuschauen glücklich.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.