Denn Tiere sind keine Maschinen
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Die Schlacht am kalten Buffet

von Admin | 24. Februar 2021 | 3 Kommentare

Im heutigen Video zeigen wir mal, warum Eberhard und Winfried ihre Mahlzeiten grundsätzlich in Lichtgeschwindigkeit verspeisen. Das hat nämlich gar nichts mit Gier zu tun, es handelt sich dabei quasi um Notwehr. Denn auf dem Hof hat die komplette Selbstbestimmung nicht nur zu positiven Dingen geführt, gleichzeitig wird einem durch sie auch das Essen teilweise direkt vom Teller bzw. aus der Schüssel geklaut, wie hier von Amanda. Kein Wunder, dass diese Gans mit solch rüden Tischmanieren bei ihrer Janne kein Land sieht.

Damit ist der Skandal aber noch nicht mal beendet. Denn die Pfoten des Gesetzes in Form von Hofleiter Puschek und Geschäftsführungsassistentin Pippilotta erreichen den Ort des Geschehens nicht nur schwer verspätet nach gefühlten Ewigkeiten, sie beteiligen sich sogar frech an dem Mundraub. Und als die geflügelte Täterin dreist einen Nachschlag fordert, treten sie auch noch den geordneten Rückzug an, anstatt eine Verwarnung auszubellen. Nene, da fängt man besser schon zu futtern an, wenn die menschlichen Servicekräfte das Geschirr noch nicht mal ganz abgestellt haben. Wer weiß schon, was für Bestien sonst aus diesem Dschungel treten und einfach so ihren Anteil fordern …


Hope in seinem Element

von Admin | 24. Februar 2021 | 3 Kommentare


Die Temperaturen klettern langsam wieder, deshalb denkt Hofleiter Puschek darüber nach, die diversen Butenländer Freibäder wieder zu eröffnen. Dazu gehören nicht nur die Kanäle, die von den Enten sowieso ganzjährig frequentiert werden, und die privaten Suhltherme unserer Hofdiva Rosa Mariechen, auch der im vorletzten Jahr gebaute https://www.youtube.com/watch?v=NBllGmKgn6s Pferde- und Hundepool gehört dazu. Wie üblich arbeitet aber unser vorausschauender Pekinesenchef mit echten Profis zusammen und lässt deshalb dort erstmal von Hope die Wassertemperatur checken. So fängt man nicht nur Beschwerden direkt ab, man kann sogar alles auf die Expertise des Ganters schieben, sollte der Startschuss doch zu früh fallen. Schon raffiniert, aber ohne diesen Ideenreichtum kommt man natürlich auch nicht an die oberste Spitze der Hofhierarchie.


Der wilde, wilde Westen fängt kurz hinterm Nordseedeich an

von Admin | 23. Februar 2021 | 8 Kommentare

Im heutigen Video dreht sich endlich mal wieder alles um unsere Pferdefamilie.

Der Älteste im Bunde ist Loriot, er wird in 4 Tagen 32 Jahre alt. Bis 2005 musste er auf einem Reiterhof als Schulpferd dienen, dementsprechend desinteressiert war er bei seiner Ankunft auf unserem Hof. Inzwischen ist er aber wieder sehr aktiv und dient jedem neuen Mitglied als geduldiger Mentor. Obwohl er altersbedingt unter Arthrose leidet, ist er momentan topfit, macht sogar hin und wieder Renneinlagen mit Cello oder Pferdinand und nimmt rege am Hofalltag teil.

Der 25jährige Cello lebt seit 2013 auf Butenland und ist ein ehemaliges Turnierpferd. Zu seinen letzten sportlichen Leistungen wurde er vom Vorbesitzer mit Schmerzmitteln getrieben und war entsprechend „verbraucht“, als er bei uns ankam. Er leidet unter Allergien und hat eine Lungenkrankheit (chronisches Lungenemphysem), das wir mit täglichen Inhalationen behandeln, die sehr gut von ihm angenommen werden.

Runi ist 31 Jahre alt und seit Sommer 2019 ein Butenländer. Bei seiner Ankunft litt er neben einem Ekzem unter starkem Milbenbefall, hatte eine Nebenhöhlenentzündung, sein Gebiss lag mehr oder weniger in Trümmern, via Blutbild wurden Wurmparasiten festgestellt, seine Leber- und Nierenwerte waren im tiefsten Keller, es wurde eine Unterversorgung mit Selen und Zink diagnostiziert und in seinem Penis hatten sich Smegmasteine angesiedelt. Wir wissen nicht, ob es sich dabei um den Standardlohn handelt, den man für den fast 18jährigen Dienst in einer Reitschule erhält. So eine Schule hat Runi nämlich mit 12 Jahren aus Island importiert und danach ge – oder wohl eher benutzt. Es hat uns einige Nerven gekostet, diese Baustellen alle unter Kontrolle zu bekommen, aber nach einer Penisreinigung, einer Wurmkur, Mittel zur Blutbildung, Aufbaupräparate für die Leber, diversen Zahn- und Tierarztvisiten und natürlich täglichen Bürst-, Wasch- und Eincremeaktionen kam unter dem Häufchen Elend doch tatsächlich ein wunderschönes Pferd zum Vorschein, das sich von Anfang an super mit seinen Artgenossen verstanden hat und auch alle anderen Tiere, egal ob Pekinese, Mensch oder Rind freundlich behandelt.

Der neueste Zugang in dieser Familie ist unser 27jährige Pferdinand, er lebt seit November 2019 auf unserem Hof. Auch seine Krankenakte war bei der Ankunft schier endlos. Er wurde beim Vorbesitzer beschlagnahmt, da sich dieser trotz mehrfacher Verwarnung vom Veterinäramt nicht um ihn gekümmert hat. Diese Vernachlässigung hat Pferdinand einen aufgerollten Vorderhuf, Hufrehe und eine Hufbeinabsenkung mit Rotation eingebracht. Durch den stressigen Transport bekam er zusätzlich einen Reheschub, hatte dementsprechend starke Schmerzen und wollte nicht mehr stehen. Dazu gaste er sehr viel, sein Darm verursachte ungewöhnlich laute Geräusche und er wollte nichts essen. Der Tierarzt war in der Anfangswoche täglich da, die Medikamentenliste des Patienten dementsprechend ellenlang. Er bekam Schmerzmittel, Blutverdünner, Entzündungshemmer, Krampflöser, Magenschutz, ein Mittel gegen Durchfall, zahlreiche Medikamente für den Magen-Darm-Trakt und Infusionen mit Glukose, Leberschutz, Elekrolyte, Vitaminen, Mineralstoffen und anderen Aufbaupräparaten. Inzwischen ist das aber alles zum Glück Geschichte, Pferdinand geht es blendend und er hat sich super in unsere Pferdegruppe eingelebt.


Update zu Anna

von Admin | 23. Februar 2021 | 16 Kommentare

Natürlich bringen wir euch heute bei Anna auf den neuesten Stand. Gestern mussten sich gleich zwei Tierärzte nochmal ihr Teratom vornehmen, weil die Naht der OP von Anfang Februar aufgeplatzt ist und erneute Fellbüschel aus der Wunde traten. Diesmal wurde die Besitzerin des hofeigenen Friseursalons in Vollnarkose gelegt , die Wunde großflächig eröffnet und auch die Hülle des Teratoms, bestehend aus Bindegewebe, sowie eine Abzesskapsel entfernt. Anna hat den Eingriff super überstanden und wir müssen jetzt nur noch nach und nach die Mullbinden herausziehen, die als Kompression dienen. Am Freitag kommt der Tierarzt zur Nachkontrolle und dann haben wir hoffentlich dieses gruselige Kapitel beendet.

Hin und wieder beschweren sich Leute darüber, dass wir auch solche Bilder zeigen. Das werden wir aber nicht ändern, denn wir legen viel Wert darauf, nicht nur die Sonnenseiten eines Lebenshofs zu zeigen, sondern uns auch mal politisch zu äußern oder eben solche Fotos wie heute zu veröffentlichen, letzteres hat gleich mehrere Gründe. Erstens lernen wir selber gerade bei solchen Eingriffen immer dazu und wollen das auch nicht unseren Followern vorenthalten. Zweitens möchten wir durchaus zeigen, was wir für gute Tierärzte haben. Egal ob es sich um diesen Eingriff bei Anna handelt, um die Entfernung des Nasentumors bei Samuell oder um die Eierstock-OP bei Chaya, diese OPs sind nicht alltäglich, können aber trotzdem durchgeführt werden.

Nicht zuletzt zeigen wir damit auch auf, dass es durchaus eine Alternative zum Töten gibt, wenn sich ein Tier schwer verletzt, und man auch um ein Tierleben mit allen Mitteln kämpfen kann, wenn es einem nur genug bedeutet. Viel zu oft wird nämlich die Abschiebung in den Tod als Gnadenakt hingestellt, der Schmerzen erspart. Da finden wir es wichtig, aufzuzeigen, dass man durchaus auch andere, wenn auch kostenintensivere Wege zur Verfügung hat und dementsprechend beschreiten kann.




Laras 12. MUHday

von Admin | 22. Februar 2021 | 11 Kommentare

Heute wird unsere Lara 12 Jahre alt. Bevor sie und ihre beste Freundin Anna (die übrigens ihre heutige OP gut überstanden hat, wir berichten morgen ausführlich) im Oktober 2010 nach Butenland ziehen durften, musste eine ganz schöne Odyssee überstanden werden. Die ersten Monate des Lebens verbrachte das Duo in einem Mastbetrieb mit Anbindehaltung. Dort wurden die Zwei zwar von einem Privatmann freigekauft, kamen dadurch leider aber vom Regen in die Traufe. Denn ihr neuer Besitzer wollte sie nur für einen Sommer als Verschönerung seines Sommerhauses haben, um sie im Herbst umzubringen und als selbstgemachtes Biofleisch zu zerschneiden.

Zum Glück hat er dabei nicht mit seiner Frau gerechnet, die sich energisch gegen diesen perfiden Plan stemmte und stattdessen die Vermittlung nach Butenland arrangierte. Als ihre schlechtere Hälfte aber selbst nach unserer Zusage nicht auf sein Massaker verzichten wollte, drohte sie sogar mit der Scheidung und konnte die Situation so für sich, Lara, Anna und uns klären. Der Ehemann hat die beiden dann sogar höchstpersönlich nach Butenland gebracht und dort sehr, sehr wortkarg in die Freiheit entlassen. Nur eine Frage hat er uns schmallippig beantwortet, nämlich dass er die beiden Kühe, die er unbedingt umbringen wollte, nach seinen Töchtern benannt hatte. Was in der ganzen Geschichte nochmal eine Schlußgänsehaut erzeugt und sehr schön zeigt, wie sehr manche Omnivore in ihren Handlungen den Bezug zur eigenen Realität verloren haben.

 

Zum Glück ist das für Lara aber nur noch eine Vergangenheitsepisode. Hier auf Butenland hat sie sich super eingelebt, auch wenn sie längst nicht so zutraulich wie Anna ist und auf menschlichen Kontakt verzichtet. Aber solche Entscheidungen gehören zur Selbstbestimmung nunmal dazu und werden von uns auch absolut akzeptiert. Es geht bei Butenland ja nicht um uns, sondern darum, dass jedes Tier nach seiner Fasson glücklich wird. Und wenn Kühe wie Lara in diesem persönlichen Lebensentwurf keine Menschen vorsehen, dann ist das eben so und wir haben uns daran zu halten.

Bei der heutigen Geburtstagsfeier musste Anna allerdings verständlicherweise pausieren, dafür kam aber Emma auf einen Sprung zum Gratulieren vorbei. Als Ausgleich haben wir ein paar Szenen der zwei besten Freundinnen an das Video drangehängt. Patentante Tamara aus Mannheim hat ein Überraschungspäckchen spendiert und von Patentante Eva aus Weilrod gab es jede Menge Taschengeld, so musste auf der Feier nichts kritisch bemuht werden. Wir wünschen natürlich auch alles Gute und weisen nochmal darauf hin, dass Anna ihre heutige Vollnarkose super überstanden hat. Schließlich ist das bestimmt das beste Geschenk für Lara.


Gruselstimmung bei Anna

von Admin | 22. Februar 2021 | 6 Kommentare


Unsere Friseurmeisterin Anna könnte heute ein paar gedrückte Daumen gebrauchen. Anfang Februar musste der Tierarzt bei ihr während einer OP ein Geschwulst aufschneiden, neben jeder Menge Eiter kamen dabei auch zwei große Handvoll Haarbüschel zum Vorschein, und die Wunde wurde danach genäht. Vermutlich handelte sich dabei um ein Teratom. Das sollte eigentlich inzwischen abgeheilt sein, leider platzte die Naht aber wieder auf und vorgestern traten erneut Haare aus der Wunde, um die Horroratmosphäre zu vervollständigen, sahen sie diesmal auch noch wie eine Hand aus.

Deshalb wird Anna heute in Vollnarkose gelegt, was bei Rindern immer mit einem Risiko verbunden ist. Uns bleibt aber keine andere Wahl, weil der Tierarzt die Stelle nun großflächig aufschneiden wird. Die Fundstücke werden danach auch definitiv für weitere Unterschungen in ein Labor geschickt.

Das Positive an der Sache ist, dass Anna selbst absolut fit ist, ganz normal (für ihren sowieso schon immer größeren Appetit) isst, keine Probleme beim Wiederkäuen hat und auch sonst keine Auffälligkeiten zeigt. Wir hoffen sehr, dass nach dem heutigen Eingriff dann auch alles wieder in Ordnung ist und wir dieses Stephen-King-Szenario ad acta legen können.


Ein GANS romantisches Video

von Admin | 21. Februar 2021 | 5 Kommentare

Der Frühling wurde heute offiziell von unserem Ganter Hope eingeläutet und damit startet auch wieder seine Balz um Karin. Großmütig hat er seinem Herzblatt nun einen ganzen Winter Bedenkzeit gegeben, ob es in das inzwischen fertiggestellte Nest ziehen will. Am Anfang ziert sich seine Flamme zwar noch ein bißchen (und hat übrigens auch viel zu wenige Leckereien in ihren Taschen versteckt), aber zum Ende des Videos geht sie doch auf den Antrag ein. Na ja, unter uns gesagt hatte sie auch nie eine andere Chance, schließlich ist Hope ein absoluter Flirtprofi. Bestimmt ist Karin gerade am Koffer packen, denn Hope erwartet sie pünktlich um 21 Uhr zum feierlichen Nest-Richtfest und anschließenden Einzug in ihr neues Zuhause im Gänsestall. Hoffentlich vergisst sie diesmal nicht Leckerchen in ausreichender Menge einzupacken, das junge Glück soll ja nicht schon vor dem ersten gemeinsamen Ei die erste Delle bekommen.


Frühlingsboten

von Admin | 21. Februar 2021 | 9 Kommentare


Der Frühling kündigt sich mit den ersten Sonnenstrahlen an, das nutzt Rosa Mariechen gleich für ein erstes Outdoor-Fotoshooting aus. Schnell wurden von ihrem Stamm-Stylisten Wind die Ohrenhärchen extra gleichmäßig in Position geweht, Frederik ist nochmal mit der Zunge über das Pony seiner Lieblingsdiva gegangen und sie selber hat ihr bezauberndes Damenbärtchen mit braunen Schlammschatten hervorgehoben, fertig ist die hinreißende „Down to earth“-Superpose. Damit dürfte sich dann auch die aktuelle Staffel von „Germanys next Topmodel“ erledigt haben, schließlich gibt es nach diesem sensationellen Auftritt keine Luft mehr nach oben.


MUHday Special – Elsa und Dani feiern Geburtstag

von Admin | 20. Februar 2021 | 10 Kommentare

Im aktuellen Video feiern wir nicht nur Danis heutigen 12. MUHday, wir liefern auch Bilder von Elsas 8. Geburtstag nach, dessen Feier wir gestern wegen Internetproblemen nicht veröffentlichen konnten.

Die Geschichten der beiden Jubilarinnen könnten dabei unterschiedlicher nicht sein. Elsa ist das dritte Mitglied unserer Familie Rübergemacht und stand im August 2014 mit süßen 1 1/2 Jahren plötzlich auf unseren Weiden. Todesmutig hat sie sich über Nacht vom Nachbarn aufgemacht, um Zäune und Wassergräben zu überwinden und in unserer KUHlen Truppe vorstellig zu werden. Natürlich durfte sie nach dieser Heldentat bleiben, denn unser Grundsatz lautet, dass wir jedes Tier übernehmen, das es aus eigenen Kräften auf den Hof schafft. Hier hat sie sich ruckzuck eingelebt, gehört zu den äußerst neugierigen Rindern und kommentiert das Hofgeschehen manchmal energischer als Chaya.

Ihre Heutorte hat sie alleine genossen, bekam aber gleich mehrere Pakete von ihren Patentanten Ira aus Wietze, Petra aus Paderborn und Theresa aus Berlin. Besonders süß ist dabei, dass ein Geschenk an „Elsa Kuh“ mit unserer Anschrift adressiert war und trotzdem pünktlich hier angekommen ist. Im Anschluß haben wir noch ein paar Wrestling-Szenen von ihr angefügt, denn unter uns gesagt ist Elsa nicht nur ein Rind, sondern manchmal auch eine kleine Zicke.

Dani profitierte dagegen von ihrer stimmgewaltigen Freundin Chaya. Die lebte in der selben Anbindehaltung eines Mastbetriebs und schrie auf dem Schlachthof so laut und eindringlich, dass eine Tierärztin aufmerksam wurde und ihr nicht nur eine Gnadenfrist, sondern auch ein Ticket nach Butenland sicherte. Zuvor stand aber eine vierwöchige Quarantänezeit an, die sie nicht allein verbringen sollte, und so schaffte es auch Dani in unser Kuhparadies. Die lustigste Anekdote zu diesem Ereignis ist, dass Chaya bei ihrer Ankunft eine sehr schüchterne und ängstliche Kuh war, die von ihrer selbstbewussten Freundin Dani an die Klauen genommen und langsam in die Herdenhierarchie eingeführt werden musste. Das kann heute niemand mehr glauben, da sie sich inzwischen zur Ramboline und internen Herdenchefin hochgearbeitet hat, die die Nähe ihrer Freundin Dani durchaus noch schätzt, aber sich längst nicht mehr hinter irgendjemanden verstecken will.

Folgerichtig hat Chaya das Geburtagsrind Dani heute als eine der ersten Gratulanten hochleben lassen, auch Jule schaute auf ein Stück Heutorte vorbei. Das Geburtstagspräsent kam von ihrer Patentante Beate aus Moormerland. An diese Feier haben wir noch zwei Lieder angefügt, bei deren Aufführung Dani eine Hauptrolle hatte, zum einen vorgetragen von Judith Tellado und Georg, zum anderen von Germaid, die für unser Paulchen-Buch neben dem Titelsong auch auch ein Lied über Butenland beigesteuert hat.


Back for Good

von Admin | 20. Februar 2021 | 4 Kommentare


Mit diesem Schnappschuss von Hofleiter Puschek, seiner rechten Pfote Pippilotta und dem Eisbären-Bodyguard Palau melden wir uns offiziell aus der kurzen Zwangspause zurück. Der Graf ist gleich heute morgen mit einem Schraubenschlüssel und einer Packung Pflaster losgezogen und hat mal eben die kaputte Telefonleitung geflickt. Da er dabei auch mit jeder Menge Pekinesenspucke gearbeitet hat, wird das Ding in den nächsten zwei Jahrzehnten keinen Ärger mehr machen. Deshalb könnt ihr euch auch schon auf unser Abendvideo freuen, in dem wir nicht nur Danis Geburtstag feiern, sondern auch die Bilder von Elsas gestrigen Ehrentag nachreichen.


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