Denn Tiere sind keine Maschinen
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Happy Muuhday, Anton Plüsch

von Admin | 11. November 2019 | 4 Kommentare

Während sich unsere älteste Kuh Maret noch von den vielen Schunkeleinlagen und der VolksMUHsik auf ihrem gestrigen Seniorinnengeburtstag erholt, steht heute ein Geburtstag an, der vom Alter her fast nicht gegensätzlicher sein könnte. Denn mit Anton feiert unser drittjüngstes Rind seinen 4. Muhday, jünger sind in der Herde nur Jule und das Nesthäkchen Janne.

Heute Nachmittag berichteten wir bereits über die todgeweihten männlichen Kälber in der Schlachtindustrie, mit unserem Anton bekommt dieser Horror ein Gesicht. Denn auch er stammt aus einem Mastbetrieb und sollte eigentlich im Kindesalter geschlachtet werden. Das konnten wir zum Glück nach nervenaufreibenden Verhandlungen verhindern und stattdessen durfte er die über 800 Kilometer weite Reise nach Butenland antreten. Seine Ankunft hängen wir nochmal an das Geburtstagsvideo. Hier fand er schnell in die Herde und ist nun der Don KUHan auf dem Hof, der bereits heiße Affären mit Julchen, Leevke, Elsa und Janne hatte. Diesen Schlag bei den KUHlen Damen besitzt er bestimmt auch, weil er sich in jeder Wintersaison einen mehr als schicken Pullover wachsen lässt, was ihm den Spitznamen „Anton Plüsch“ eingebracht hat.

So ist es auch kein Wunder, dass die Butenländer Vorzeigeschönheit Lillemor sich nicht nur auf der Geburtstagsfeier blicken lässt, sondern darüberhinaus auch die stark verbesserungswürdigen Manieren des Gastgebers KUHl toleriert. Selbstverständlich ist sich auch Hofleiter Puschek nicht zu schade, ein kleines Zeitfenster im stressigen Alltag freizuräumen und persönlich zu gratulieren. Da schließen wir uns gerne an und lassen unseren plüschigen Herzensbrecher mindestens dreimal hochleben.


Preissturz in der Killerprämie

von Admin | 11. November 2019 | 5 Kommentare

Wenn Medien Tierbehandlungen thematisieren, dann wird es oft ziemlich gruselig. Da macht auch dieser Artikel https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/deutschland-kaelber-kosten-inzwischen-unter-neun-euro-a-1295665.html keine Ausnahme. Dort wird sich darüber beklagt, dass ein Kalb mittlerweile unter 9 Euro kosten. Wenn das schon als Grund für Krokodilstränen durchgeht, wie soll erst das betroffene Kalb reagieren, das grundsätzlich die menschliche Behandlung mit seinem Leben bezahlt? Wieso wird sowas überhaupt immer nur aus Bauernsicht aufgezogen? Ist die Mitteilung nicht viel wichtiger, dass das eigene Leben grundsätzlich ein zu hoher Preis ist, als die makabre Leier, dass der Täter mit dem abgeschlachteten Körper nicht mehr genug Reibach machen kann?

Dann wird darüber geheult, dass die armen Kälber über 19 Stunden transportiert werden und man diesen armen Wesen so eine Tortur doch nun wirklich nicht antun könne. Also muss schleunigst eine Lösung her, damit die Tiere schneller zu ihrer Hinrichtungsstätte gekarrt werden. Denn wenn es das Opfer unter 10 Stunden zum Ort seiner Exekution schaffen würde, dann wäre endlich alles in bester Ordnung und die Prozedur auch direkt „tiergerecht“ mit Wohlfühllabel.

Im Finale des Artikels dürfen sogar Menschen empört von einem Skandal sprechen. Aber nicht etwa, weil intelligente Lebewesen „produziert“ werden, nur um zu sterben. Nein, schlimm daran ist angeblich nur, dass die Opfer zu dünn sind, ihre Kopfprämie zu niedrig ist, und die Mütter gnadenlos auf Milchausbeutung gezüchtet werden. Deshalb kann ihr Nachwuchs nicht auf multiple und vor allem wirtschaftliche Art und Weise umgebracht werden und ist somit als Ausschussware nicht mehr zu gebrauchen.

Natürlich wird auch kein Ton darüber verloren, was dieser Preis für die sowieso todgeweihten Kälber bedeutet. Denn dann müsste man über eine Entsorgung, ein Schlachtfest, einen Massenmord sprechen. Und das nicht wie üblich nur an den männlichen Tieren, weil diese in der Milchwirtschaft keinen Platz haben. Das gilt dann auch für die weiblichen Kälber, weil es sich auch da oft nicht lohnt, diese Personen teuer durchzufüttern. Wer will in diesem System schon ein Opfer versorgen, wenn die Aufzucht pro Tag ca. 10 Euro kostet und somit die viel zu niedrige Todesprämie keinen Gewinn mehr abwirft?

Und das alles tut man Lebewesen an, denen sogar die Täter Emotionen und ein Bewusstsein attestieren. Eine Erkenntnis, die aber in diesen grausamen Welten nicht dazu führt, die Opfer zu verschonen. Stattdessen werden sie „schneller“, „sanfter“ und „besser“ umgebracht, und für jede Steigerung in diesen Bereichen erwartet man sogar Applaus. Denn artgerecht ist in diesen Hirnen nur die möglichst billige, gerne zügigere und immer kundenberuhigendere Finallösung. Und menschengerecht sind dann möglichst hohe Prämien für durchgeschnittene Kehlen, vergaste Leichen und künstlich herbeigeführte Schlaganfälle. „Denk ich als Tier an die Menschheit in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht.“


Mit 23 Jahren, da fängt das Leben an

von Admin | 10. November 2019 | 6 Kommentare

Mit Maret feiert heute nicht nur ein waschechtes Einhorn Muhday, gleichzeitig wird unsere Oma auch stolze 23 Jahre alt und ist somit das älteste Rind in der Herde. Dabei ist sie noch total fit und lebt nur auf der Krankenweide, weil sie das so möchte. Unserer Meinung nach könnte die rüstige Rentnerin ohne Weiteres in der großen Herde mitlaufen, aber einen entsprechenden Versuch mussten wir abbrechen, da Maret dabei geweint hat und wieder zurück in ihre gewohnte Umgebung wollte. Was sie auf Butenland dann natürlich auch darf, denn hier soll schließlich jeder selbstbestimmt dort leben, wo er oder sie will.

Als Maret im Frühjahr 2016 zu uns kam, hatte sie bereits eine sehr bewegende Geschichte hinter sich. Sie stammt von einem verwahrlosten Hof, wo die komplette Herde vom Veterinäramt beschlagnahmt wurde. Die Kühe Maya, Milla, Marte und Maret durften daraufhin nach Butenland reisen, alles bereits sehr betagte Damen, bei denen von Anfang an klar war, dass ihnen aufgrund ihres schlechten Allgemeinzustands und ihres hohen Alters wahrscheinlich nur noch eine kurze Lebenszeit bleiben wird.

So verstarb die 19jährige blinde Maya schon wenige Tage nach ihrer Ankunft, konnte aber wenigstens zum ersten Mal in ihrem Leben eine Weide und Freiheit geniessen, wenn auch viel zu kurz. Milla ist nach 11 Monaten Butenland im hohen Alter von fast 26 Jahren, womit sie den bis dato unerreichten Altersrekord unserer Rinder hält, für immer eingeschlafen. Im Frühjahr 2019 mussten wir auch die 22jährige Marte gehen lassen, da ihr Pansen nicht mehr arbeitete und auch nicht mehr stimuliert werden konnte.

So verbleibt nur noch Maret aus diesem ehemaligen Quartett. Erfreulicherweise ist unser Einhorn aber erstaunlich fit und zeigt überhaupt keine Anzeichen von Altersmüdigkeit. Wir können uns deshalb berechtigte Hoffnungen machen, mit unserer Hofältesten noch einige Muhdays zelebrieren zu können. Bei der heutigen Ausgabe werden die eingetrudelten Patenpakete natürlich auf einer Tischdecke ausgepackt, denn gerade ältere Damen legen sehr viel Wert auf eine liebevolle und ordentliche Dekoration. Unter dem Tisch feiert Pippilotta mit, auch Samuell kommt am Ende des Videos auf ein Stück Heutorte vorbei, und Pavarotti hat sogar zum Ehrentag einen Song extra für das Geburtstagskind komponiert. Wir schließen uns den Glückwünschen an und hoffen, dass Oma Maret den Hof noch lange Zeit mit ihrer unverwechselbaren Persönlichkeit bereichern wird.


Blackrabbit Images präsentiert: BUTENLAND – Die Kinopremiere mit Gästen und die anschließende Städtetour

von Admin | 10. November 2019 | noch kein Kommentar
Es bleiben noch 2 Tage, um den Film BUTENLAND auf Startnext zu unterstützen und sich die DVD, Blu-ray, den Download, das Poster, den Soundtrack oder die letzten VIP-Tickets zur Premiere in Hamburg zu sichern.
 
Da es die eine oder andere Nachfrage gegeben hat, möchten wir an dieser Stelle nochmal darauf hinweisen, dass zu jedem Artikel ein Lieferdatum angegeben wird. So werden zum Beispiel die DVDs und die BluRays erst im August 2020 ausgeliefert, da ab Februar erstmal die Kinotour ansteht und der Film natürlich nicht vorher für das Heimkino veröffentlicht wird.
 
Nach der Premiere in Hamburg stehen momentan folgende Städte auf dem Reiseplan:
 
Bremen
Münster
Bochum
Düsseldorf
Köln
Frankfurt
Karlsruhe
Stuttgart
Freiburg
München
Nürnberg
Dresden
Leipzig
Berlin
Hannover
 
Die genauen Daten geben wir rechtzeitig bekannt und weitere Städte sind noch in Planung.
 

Das Thema Milch in der heute-Show

von Admin | 9. November 2019 | 4 Kommentare

Die ZDF-Satiresendung „heute-Show“ hat gestern unter anderem über Milch berichtet, den Ausschnitt möchten wir deshalb heute als Tagesvideo teilen. Dabei ist uns durchaus klar, dass hier ebenfalls viel verschwiegen und beschönigt wird. Das fängt an mit der Kuh, die 20 Jahre Milch gibt, wo man eigentlich ebenfalls dringend erwähnen sollte, dass sie dafür jährlich geschwängert werden muss, und endet damit, dass die selbe Satiresendung sich erst in der letzten Ausgabe über die pflanzliche Ernährung lustig gemacht hat und sie an dieser Stelle nicht einmal erwähnt, obwohl sie die naheliegendste Lösung darstellt.

Trotzdem werden erstens viele richtige Punkte angesprochen, zweitens brauchen wir unterschiedliche Herangehensweisen, um das Thema möglichst breit in die Gesellschaft zu bringen, und drittens ist es einfach ein gutes Gefühl, dass immer mehr Sender zumindest die Problematik erkannt haben. Auf kurz über lang wird es sich deshalb gar nicht vermeiden lassen, dass die tierleidfreie Ernährung auch immer öfter als beste Gegenmaßnahme, die Millionen Menschen bereits weltweit ohne Beeinträchtigungen umsetzen, erkannt wird. Das macht diese Art von Beiträge für uns absolut unterstützenswert und deshalb verbreiten wir sie gerne.


Adoptiert von einer Diva

von Admin | 9. November 2019 | 6 Kommentare


Frederik hat heute Fanpost mit einem neuen Stofftierkumpel bekommen, dafür möchten wir an dieser Stelle ein Dankeschön an den oder die anonyme AbsenderIn schicken. Allerdings hat Rosa Mariechen in dem Kuschelneuzugang aufgrund der Fellschattierung sofort einen Verwandten erkannt und dementsprechende Besitzansprüche geltend gemacht. Da muss jetzt aber niemand traurig sein, denn diese Entführung hat nur Vorteile für alle Beteiligten. Frederik muss sich keinen neuen Namen in seiner Stofftierarmee merken und Rosa Mariechen konnten wir das Plüschwesen als maßstabgetreue Nachbildung von ihr selbst verkaufen, solche Huldigungen kommen immer gut bei der Diva an. Und sogar das Stoffschweinchen lernt jetzt das ausschweifende Leben an der Seite einer Promi-Sau kennen, wofür es bestimmt von den Abermilliarden Mariechen-GrouPIGs beneidet wird. Quasi ein Happy-End an allen Fronten.


Das Rezept für ein Riesenbaby

von Admin | 8. November 2019 | 7 Kommentare

Ein Riesenbaby fällt natürlich nicht einfach so vom Himmel, da gehören unter anderem viele Extraportionen Äpfel wie heute im Tagesvideo zu, bis man die dafür benötigte Statur erreicht hat. Doch das ist nur der Konstruktionsplan für den Riesenanteil, den Part des Babys erfüllt man erst, wenn man mit einer Supermuddi wie Dina gesegnet ist, die sich vor über 8 Jahren hochschwanger vom Nachbarbauern auf den Weg nach Butenland gemacht hat, dabei Wassergräben und Elektrozäunen trotzte, so plötzlich auf unserer Weide stand und drei Tage später ihren Schatz nicht nur in Sicherheit, sondern dann auch auf die Welt gebracht hat. Klar, dass man nach solchen Strapazen zur Helikoptermama mutiert, deshalb das Kind auch noch mit 8 Jahren voll unter dem Pantoffel steht und einen perfekten Ödipus-Komplex entwickelt hat. All diese Zutaten haben auf jeden Fall unseren Mattis erzeugt, der nicht nur der ganze Stolz der Mama ist, sondern auch im Hofleben nicht mehr wegzudenken ist.


Der gefiederte Arm des Gesetzes

von Admin | 8. November 2019 | 3 Kommentare

Als wir hier https://www.stiftung-fuer-tierschutz.de/2019/11/der-offizielle-kinostart-von-butenland/ über den offiziellen Kinostart von BUTENLAND berichtet haben, machte sich unsere Gänsewachtruppe sofort auf den Weg Richtung Tor. Kurz hatten wir die Befürchtung, dass sie zur Premierenfeier reisen wollten, aber schnell haben wir bemerkt, dass nur die Patrouillenzeiten verdoppelt wurden.
 
Und das ist ja auch sehr vernünftig von Nicoletta, Amanda und Hope, denn natürlich reisen auch wieder menschliche Butenländer am 29. Januar gen Hamburg und reißen entsprechende Lücken in das ausgeklügelte Überwachungssystem. Zwar könnte selbstverständlich kein Mensch den toughen Job einer hochausgebildeten Security-Gans machen und Eindringlinge professionell überwältigen, aber trotzdem fehlen bei kurzen Abstinenzen wichtige Stimmen, die im Ernstfall nach dem gefiederten Wachdienst schreien können. Das muss im wahrsten Sinne des Wortes abgefedert werden, also werden schon jetzt die Schichten verdoppelt, damit am Tag X die Sicherheit des Hofes weiter gewährleistet werden kann. Es ist so ein gutes Gefühl, mit tierischen Profis zusammenarbeiten zu dürfen.

Arbeitsalltag heute – Ein kleiner Einblick

von Admin | 7. November 2019 | 2 Kommentare

Heute war wieder einiges los auf Butenland, deshalb besteht das Tagesvideo aus mehreren Kapiteln. Los geht es mit der Lieferung des neuen Getriebes für unser Windrad. Die alte Dame stand einige Zeit still, jetzt konnten wir aber mit einem Kraneinsatz dafür sorgen, dass auch in Zukunft der Strom von und für Butenland sicher ist. https://www.buzzn.net/energiegruppen/hof-butenland/ Wir werden uns aber wahrscheinlich heute abend noch mahnendes Gemuhe anhören müssen, weil die Aktion schon wieder nicht mit Chaya abgesprochen wurde. Deshalb warten wir jetzt etwas nervös darauf, zum Rapport in den Offenstall bestellt zu werden.

Im Video folgt die erste Einstreulieferung für den Winter. 864 Säcke Strohmehl, von denen wir pro Tag 10 Stück in den Ställen verbrauchen. Wir verwenden extra Strohmehl statt Stroh, weil so weniger Verlust beim Misten entsteht und vor allem eine feste, gerade Masse gebildet wird. Das ist sehr wichtig für die Rinder mit Gelenkproblemen, denn für sie wäre jedes Ausrutschen fatal.

Die nächste Szene zeigt Indira beim Ausmisten. Jetzt in der Stallsaison ist das unsere Hauptbeschäftigung und wir befördern über 12 Schubkarren täglich Richtung Misthaufen. Jan macht danach die gleiche Arbeit im Krankenstall, denn weil dort fast ausschließlich ältere Rinder oder Gelenkpatienten leben, ist das natürlich Chefsache.

Es folgt ein kurzer Einblick in den Offenstall, bis wir das Video damit schließen, dass Lars eine schicke Wochenendfrisur von Anna geleckt bekommt und auch den vollen Kleidungsputzservice geniessen darf. Gerade als Selbstständige sollte man sich natürlich nicht nur auf eine Tätigkeit konzentrieren, sondern muss die Kunden mit den unterschiedlichsten Dienstleistungen wie zum Beispiel eine Gratis-Kleiderpflege anlocken. Da kann auch Anton nur anerkennend nicken.


Das Tor in die Freiheit

von Admin | 7. November 2019 | 4 Kommentare
„An diesem Tor endet das Wertesystem einer Gesellschaft, die in einem Tier ein Produktionsmittel sieht, eine biologische Maschine, die effizient zu laufen hat.“
 
Schriftstellerin Karen Duve über Hof Butenland aus Anständig essen
 
Hof Butenland wurde 1845 erbaut.
Ab 1890 war der Hof eine herzogliche Hausstiftung des Grafen Nikolaus zu Oldenburg und wurde von Jans Urgroßvater gepachtet.
Nach Ende der Nazizeit wurde der Graf enteignet, weil er mit den Nazis kooperierte. Der Hof ging in staatlichen Besitz über.
1961 kaufte Jans Vater den Hof.
2009 übertrug Jan Hof Butenland in eine Stiftung.
 
Warum eine Stiftung? Da kopieren wir einfach einen Text von unserer Homepage:
„Viele werden sich fragen, was einen Menschen dazu veranlasst, seinen Privatbesitz und sein Geld einer Stiftung zur Verfügung zu stellen. Was mit dem Projekt Hof Butenland geschaffen wurde, sollte Bestand haben auch über die Lebenszeit des Gründers hinaus. Jan beschäftigten viele Fragen: „Was wird aus den Tieren, wenn ich mal nicht mehr kann oder nicht mehr bin? Wie kann ich sicherstellen, dass dann alles so im Sinne der Tiere weiterläuft wie bisher? Wie kann ich verhindern, dass die Tiere dann doch im Schlachthof enden, eingeschläfert werden oder den Rest ihres Lebens im Zwinger verbringen? Wie kann ich gewährleisten, dass Hof Butenland nicht zum Spekulationsobjekt wird?“ Die Gründung der Stiftung war die logische Konsequenz aus diesen Fragen. Denn sie gewährleistet den Fortbestand im Sinne und zum Wohl der hilfebedürftigen Tiere, die hier leben und leben werden. Hof Butenland ist und bleibt ein Lebenshof für Tiere.


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