Denn Tiere sind keine Maschinen
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Beide streicheln, niemanden essen

von Admin | 23. März 2019 | noch kein Kommentar

Das heutige Video wirft mal wieder die Frage auf, ob es Menschen gibt, die sich das Filmchen anschauen und dabei den Pekinesen Puschek süß finden, bei der Sau Erna aber spontan Appetit bekommen. Gerade auf einer Seite wie hier wird das wohl kaum passieren, und wenn woanders jemand so eine Meinung vertritt, dann ist die ebenfalls auf keinen Fall mehrheitskompatibel.

Wieso ist es dann aber so schwer, diese Einstellung, dass es eben keinen Unterschied macht, ob ein Schwein oder ein Hund für einen Gaumenkitzel gequält wird, überall zu einem Tenor zu machen, in den jeder einstimmt? Kann das wirklich nur an der Anonymität der Tieropfer in der Schlachtindustrie liegen? Zu was macht das einen Menschen, wenn er niemals diesen Tieren selber Schaden zufügen könnte, aber trotzdem tagtäglich ihre millionenfache Quälerei und Tötung in Auftrag gibt?

Da kann man jedem Fleischesser wirklich nur zurufen, dass er sich zusammenreißen und auf sein eigenes Gewissen hören sollte. So schwer kann das doch nicht sein. Gerade nicht in der Gegenwart, in der man von veganen Varianten überschwemmt wird, die hier und da sogar abgelehnt werden, weil sie den Originalgeschmack von Fleisch für manche Gaumen zu gut imitieren. Go vegan – das ist nicht nur ein nerviger Spruch, sondern die Lösung für unglaublich viele Weltprobleme inklusive der Bereitstellung einer lebenswerten Zukunft auf diesem Planeten für unsere eigene Art. Und vor allem die einzige Hoffnung von Milliarden ausgebeuteten Lebewesen in der Schlacht- und Nutztierindustrie.


Lillemor von Bommerland kommt am Freitag nach Butenland

von Admin | 23. März 2019 | 5 Kommentare
 
Vor fast genau zwei Wochen haben wir euch informiert, dass Butenland mit der Kuh Lillemor demnächst Zuwachs bekommt. Aktuell machen sich manche LeserInnen Sorgen, dass etwas nicht geklappt hat, weil wir noch kein Ankunftsvideo der Süßen veröffentlicht haben. Deshalb wollen wir heute eine Entwarnung geben und euch beruhigen: Lillemor kommt am nächsten Freitag, das Ganze verzögerte sich, weil noch Papiere fehlten, die nur nach einer Tierarztbehandlung ausgestellt werden können und der ausstellende Doktor einen etwas stressigen Terminkalender hatte.
 
Aber jetzt steht dem Happy-End dieser Vermittlung nichts mehr im Weg und die „Kleine Mutter“ kann in 6 Tagen unsere Familie bereichern. Wir müssen bei jeder Übernahme auf die benötigten Papiere bestehen, denn als Lebenshof werden wir mindestens einmal im Jahr kontrolliert und Lücken in diesem Bürokratiedschungel könnten ruckzuck unsere gesamte Herde gefährden.
 
Also bitten wir euch noch eine knappe Woche um etwas Geduld, möchten uns aber jetzt schon bei allen Menschen bedanken, die Lillemors Zukunft durch eine Einzelspende oder sogar eine Patenschaft abgesichert haben. Oder das vielleicht hier https://www.stiftung-fuer-tierschutz.de/spenden/ noch tun möchten.

Kommt auf die Schaukel

von Admin | 22. März 2019 | 3 Kommentare

Ein Motorsport-Fan wie Puschek kann es zwar kaum erwarten, endlich die erste Cabrio-Ausfahrt über den Kuhdamm mit seinem Hundeporsche zu machen und die menschliche halbe PS voll auszureizen, aber dennoch traut er noch nicht so ganz den Wetterverhältnissen. Bevor er da also eine nasse Überraschung erlebt, hält er sich lieber vorerst an die Butenlandschaukel.

Auf dem Ding muss er zwar zähneknirschend erhebliche Geschwindigkeitseinbußen hinnehmen, aber immerhin ist er dort sicher vor den nicht von ungefähr direkt vom Tyrannosaurus Rex, Velociraptor und anderen Dinosauriern abstammenden Hühnerbestien. Elfriede ist zwar eine Ausnahme und selbst in den sehr kritischen Pekinesenaugen eher handzahm, aber trotzdem stellt sich unser ansonsten total mutiger Hofleiter auch bei diesem Huhn sicherheitshalber tot. Vorsicht ist bei diesen pickenden Predatoren wirklich besser als Nachsicht.

Später im Video muss unser Vampirgraf dann nochmal kurz die Luft anhalten, aber zum Glück ist die dazukommende Janne viel zu sehr mit ihrer GANS schön lästigen Stalkerin Amanda beschäftigt, so dass sie mit ihrem Popo keine eher unfaire Belastungsprobe am schaukelnden Hundekorbersatz veranstalten kann. Zum Schluß zeigen wir euch noch, wie gekonnt unsere jüngste Kuh ihren gefiederten Schatten abhängt. Tja, wenn man so ein Parkour-As wie Janne ist, dann hat natürlich jeder das Nachsehen. Das ist überhaupt kein Grund, sich zu ärgern, Amanda, guck du doch einfach mal, was Lillja gerade so treibt.


Was du heute kannst besorgen …

von Admin | 22. März 2019 | 2 Kommentare


Natürlich kommt mit der neuen Jahreszeit auch die sprichwörtliche Frühjahrsmüdigkeit, da macht Erna keine Ausnahme. Gerade Schweine gehen ihren Alltag sowieso so gemütlich wie vernünftig an und verbringen deshalb bis zu 16 Stunden täglich in MorPIGs Armen. Und weil die Sonne ihren zwischenzeitlichen Streik beendet hat und deshalb die Außentemperaturen wieder stimmen, hält unsere Schweinedame nichts mehr in ihrem Strohschlafzimmer und die Siestas werden kurzentschlossen draußen abgehalten. Verschlafen kann man auf Butenland ja sowieso nicht mehr, seitdem Hahn Pavarotti seinen ehrenamtlichen mobilen Rund-um-die-Uhr-Weckdienst mehrmals in der Stunde anbietet und nur zur Nachtzeit ruhen lässt. Also spricht nichts gegen eine kurze Augenpflege in einer der großzügig über den Tag verteilten Mittagspausen, die wichtigen Erkundungstermine können ja danach im ausgeruhten Zustand entsprechend schneller abgearbeitet werden.


Wurmkur für alle

von Admin | 21. März 2019 | ein Kommentar

Heute nehmen wir euch mit auf die allerletzte Butenländer Stallrunde ……….. bevor die Weidesaison wieder losgeht. (Na, alle wach? 😀 ) Die Flächen sind momentan zwar noch etwas matschig, aber wenn die Sonne weiter so einen guten Job macht, dann können wir unsere Herde bald wieder in die große Freiheit entlassen. Karin stellt euch die anwesenden Damen und Herren wie gewohnt vor und bringt euch auch bei Klara auf den aktuellen Stand. Übrigens leben unsere Rinder keine Trotzphase aus und haben deshalb den Punk-Look für sich entdeckt, die Markierungen stammen noch von einer Wurmkur. Die ziehen wir immer vor dem endgültigen Weidegang durch, damit unsere gehörnte Familie vor Würmern, aber auch vor Leberegeln und anderen unerwünschten Untermietern geschützt ist. Zwar trinken unsere Rinder nicht aus den Wassergräben und schwören stattdessen auf das Wasser in den Tränken, so dass die dort lauernden Leberegel gar nicht übertragen werden können, aber so eine Mixtur kann natürlich trotzdem nicht schaden.


Hallo, ich bin Kaspar

von Admin | 21. März 2019 | 4 Kommentare


Mit dem heutigen Tagesbild klären wir, warum wir Kaspar auf seinen Namen getauft haben. Noch immer ist es für uns unvorstellbar, dass ausgerechnet dieser 12jährige Wildfang, der immer als erstes über die Weiden prescht und selten mal für längere Zeit stillsteht, zu einer Karriere beim Ponyreiten verdammt werden sollte. Obwohl der Denkansatz ziemlicher Unsinn ist, denn unvorstellbar sollte es eigentlich für jedes Pferd sein, lebenslang Kinder im ewig gleichen Kreis durch ein persönliches Gefängnis zu tragen. Unseren Wallach konnten wir zum Glück vor diesem Schicksal bewahren, trotzdem knabberte er lange an seinem Vorleben. Immerhin verbrachte er seinen Start ins Leben in einer engen Box, in der er mutterlos und auch sonst völlig isoliert stand und einfach nur wachsen sollte.

Dementsprechend verunsichert zeigte er sich bei seiner Ankunft auf dem Hof, reagierte auf jedes Geräusch mit Flucht und verteilte Tritte und Bisse bei jeder Annäherung. Erst nach über einem Jahr durften wir ihn endlich berühren, und das nur wegen den regelmäßigen Therapiebesuchen einer erfahrenen Pferdespezialistin. Auch Loriot, unser 30jähriger Hofältester, hat einen gewaltigen Anteil an Kaspars Sozialisierung, denn er hat ihn unter seine Fittiche genommen und ist bis heute sein weiser und gelassener Mentor. Die beiden ziehen nur keine Raumschiffe mit Gedankenkraft aus Sümpfen, weil es hier weder galaktischen Flugverkehr noch Sümpfe gibt, ansonsten muss sich das Gespann hinter dem Yoda-Skywalker-Modell aus „Star Wars“ nicht verstecken.

Kaspar leidet an einer Belastungshufsrehe, die auftritt, wenn der Huf ungewöhnlichen Belastungen ausgesetzt wird. Dabei kann es sich um deformierte Hufe als Geburtsfehler handeln, allerdings wird diese Rehe auch durch langes Laufen auf harten Böden ausgelöst. Seit drei Jahren ist er aber stabil und es ist zu keinem weiteren Schub gekommen. Damit das so bleibt, darf er hier vorwiegend nur auf den Sandplatz, denn als temperamentvolles Welshpony braucht er trotz Rehe viel Beschäftigung und Bewegung. Deshalb gehen wir täglich mit ihm spazieren, lassen ihn toben und rennen, und bieten ihm auf dem richtigen Boden viel Abwechslung. Dabei gibt uns sowohl das Lob unseres Tierarztes als auch Kaspars Ausstrahlung absolut Recht und entsprechenden Rückenwind.

 


Ganskörperkontrolle

von Admin | 20. März 2019 | 2 Kommentare

Das heutige Tagesvideo lässt mal wieder keine Wünsche im Suspense-Bereich offen, denn wir demonstrieren euch, wieso Hope ein so erfolgreiches Mitglied unseres Gänsewachdienstes ist. Da wird Marliessa so blitzschnell wie gründlich nach eingeschmuggelten Nahrungsmitteln gefilzt, selbstverständlich macht so ein gewissenhafter Ordnungswächter wie unser Ganter dabei auch nicht vor Haaren halt. Und da die Kamerafrau sich ebenfalls verdächtig verhalten hat (wie eigentlich alle Menschen im Radius unserer Security-Truppe), wird direkt Verstärkung durch Nicoletta angefordert und danach auch bei Karin eine Leibesvisitation durchgeführt. Man kann als Sicherheitsbeamter einfach nicht vorsichtig genug sein und darf sich auch nicht von Chefebenen beeindrucken lassen. Am Ende setzt es dann sogar einen nachdrücklicheren Verweis, da das Filmen trotz mehrmaliger Aufforderung nicht eingestellt wurde. Tja, wer nicht hören will, bekommt eben ein Kneiftattoo via harten Schnabel des Gesetzes. Da die selbe Verdächtige allerdings auch für die Essensrationen zuständig ist, wird von einem Akteneintrag bei Security-Chef Kuddel vorerst abgesehen. Da ist Hope durchaus gans kulant.


Begegnungen

von Admin | 20. März 2019 | 3 Kommentare


Auf unserem heutigen Tagesbild tauschen unsere gefiederte Küchenhilfe Frau Prillan und die 15jährige Lisbeth ein paar Rezepte aus. Es ist also damit zu rechnen, dass das nächste Mittagessen nicht nur wie gewohnt auf Körnern basiert, sondern auch ein paar raffinierte Ideen mit Heu offenbart. Wir sind schon total gespannt.

Hin und wieder werden wir gefragt, wie lange es dauert, um solche außergewöhnlichen Schnappschüsse zu bekommen. Die Antwort ist „Nicht lange“ und liegt einfach an dem ursprünglichen Konzept unseres Hofs. Nur die Kaninchen haben ein Gehege und selbst das haben wir wegen der Geräumigkeit zur Villa ernannt. Alle anderen Tiere können selbstbestimmt auf großen Flächen ihre persönliche Freiheit ausleben, logisch, dass unter diesen Umständen artübergreifende Begegnungen nicht ausbleiben.

Da schließt dann Gans Amanda eine sehr einseitige Freundschaft mit den Kühen Janne und Lillja, der Pekinese Puschek findet überall neue Bekanntschaften, wenn auch in der nach außen hin etwas raueren Männerversion, und die Schweinediva Rosa Mariechen flirtet gerne mal heftig mit dem Wallach Kaspar. Auch heute noch legendär und unvergessen sind die Dinnerpartys von unserem Eber Rudi, an denen immer ganze Heerscharen von Hühnern und Enten teilgenommen haben. Und der Schweinetaxibetrieb, den Winfried für Huhn Tilly eingerichtet hat, wurde nur eingestellt, weil Tilly als Masthuhn leider nicht mehr den Aufstieg schafft und deshalb lieber auf dem Boden bleibt.

Es ist zwar noch immer eine Kunst, im genau richtigen Moment abzudrücken, und die meisten genialen Fotos sind auch das beste Ergebnis einer ganzen Reihe von Versuchen. Aber das Material wird auf Butenland nie ausgehen, einfach weil hier fast keine Minute ohne Tierbegegnungen verstreicht. Dazu sind diese Lebewesen einfach viel zu sozial, neugierig und familienorientiert.


Zeigt her eure Beißer

von Admin | 19. März 2019 | 5 Kommentare
Im heutigen Video dreht sich alles um die Zähne der Rinder. Zugegeben ist von den Dingern bei Chaya, Martin und Maret nicht viel zu sehen, da die Damen und der Herr natürlich viel zu gute Tischmanieren haben, um mit offenen Mund zu kauen. Dafür präsentiert aber unser Riesenbaby Mattis seine imposanten Beißerchen, da er die mit Supermuddi Dina abgesprochene und überwachte Krauleinheit so sehr geniesst. Und damit alle etwas lernen, ernennen wir den ganzen Beitrag spontan zur „Sendung mit dem Rind“ (im nächsten Video kommt auch sicher wieder ein Vampirpekinese als Ersatz für den kleinen blauen Elefanten vor) und erklären euch noch den Zahnwechsel dieser Tiere.
 
Dieser ist bei Rindern erst im Alter von 5 Jahren abgeschlossen. Sie kommen mit 2 Schneidezähnen und 12 Vorbackenzähnen auf die Welt, das Milchgebiss ist anders als beim zeitlich etwas trantütigen Menschen bereits nach 4 Wochen komplett am Start. Das umfasst dann 8 Schneidezähne im Unterkiefer, und je drei Backenzähne im Ober- und Unterkiefer an jeder Seite, also 6 in jedem Kiefer und 12 im gesamten Gebiss. In der oberen Beißleiste haben Rinder übrigens keine Schneidezähne, sondern eine bis zu den Backenzähnen reichende Dentalplatte, die aus verhornter Schleimhaut besteht. Mit sechs bis acht Monaten bricht der vierte Hinterbackenzahn durch, nach spätestens 18 Monaten der fünfte, wieder jeweils an allen vier Seiten.
 
Dann beginnt der eigentliche Zahnwechsel, und das mittlere Schneidezahnpaar wird ausgetauscht, mit zweieinhalb Jahren die inneren Mittelzähne in direkter Nachbarschaft. Zwischendurch und nach höchstens 3 Jahren kämpft sich auch der sechste Backenzahn in die Mundhöhle, im gleichen Zeitraum sind die inneren Ersatzmittelzähne ausgewachsen und die äußeren Mittelzähne kommen an der Reihe. Die sind spätestens nach 3 1/2 Jahren gewechselt und ein halbes Jahr später ausgewachsen. Dann verabschieden sich endlich auch die äußersten Milchzähne, diese Eckpfeiler des Gebisses sind nach ungefähr 5 Jahren in voller Größe zu bestaunen.
 
Erst jetzt ist das bleibende Gebiss vollständig, da alle Milchbackenzähne gewechselt sind, und umfasst 32 Zähne, 8 Schneidezähne im Unterkiefer und jeweils 12 Backenzähne in beiden Kiefern. Und das alles ohne Bohren, aber dafür dürfen sich auch tapfere Rinder beim Zahnarzt nichts aus der Spielzeugkiste aussuchen.

Endlich wieder Frühling

von Admin | 19. März 2019 | 3 Kommentare


Ab heute meldet sich der Frühling mit entsprechenden Temperaturen zurück und bringt jede Menge Sonne mit, deshalb polieren wir die Gartenmöbel auf Hochglanz, entstauben die Sonnenschirme und fegen alle Liegeflächen blitzblank. Auch die unterbrochene Weidesaison der Rinder kann wohl bald fortgesetzt werden, wenn die Flächen nicht mehr vom Dauerregen matschig und soweit abgetrocknet sind, dass sie sich wieder kompatibel mit den in Sachen Behutsamkeit eher suboptimalen Klauen unserer Herde präsentieren.

Die ersten Randstreifen für die Bienen werden wir jetzt ebenfalls säen und sogar der Bärlauch kündigt sich an, was natürlich unser bewährtes Gärtnerteam auf den Plan rufen wird, das allein 2018 über 400 Überstunden bei seinen Kontrollgängen gemacht hat. So etwas passiert, wenn der Beruf gleichzeitig persönliche Leidenschaft ist. Während Eberhard sich auch schon ein Bild direkt vor Ort macht, legt Winfried noch schnell eine Runde PPN (Piggy Power Napping) ein. Man weiß ja nie, wann man ins Bett kommt, wenn die Saison endgültig startet.

Pavarotti wird dagegen langsam nervös, denn mit den ersten richtigen Sonnenstrahlen rückt auch die bombastische Frühjahrstour unseres Rockstars immer näher. Über 250 Locations verteilt auf dem gesamten Hof hat seine Managerin Frau Prillan gebucht, an manchen Tagen gibt die legendäre Krähröhre gleich mehrere Konzerte hintereinander und alle Termine sind restlos ausverkauft. Da kann dann selbst einem Profi schon mal die Düse gehen. Deshalb wird von nun an jede Minute das Set geprobt, damit auch wirklich alles sitzt und demnächst so manche artübergreifende erste Reihe von der Präsenz des Meisters in die kreischende Begeisterungsohnmacht gerockt wird.


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