Denn Tiere sind keine Maschinen
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Lisbeth feiert ihren 17. Muhday

von Admin | 5. Juli 2020 | 7 Kommentare


Heute wird unsere Lisbeth 17 Jahre alt. Dass beim Video das Bild so wackelt, liegt übrigens nicht daran, dass Puschek beim Cruisen im Hundeporsche mal wieder die Bassanlage voll aufgedreht hat, hier herrscht noch immer Sturm mit Böen bis zu 80 km/h. Wenn das Geburtstagskind sich geschickt anstellen würde, dann könnte es auch einfach in Windrichtung den Mund aufmachen und darauf warten, dass die Leckereien sich von selber auf den Weg machen.

 
Diese Schlaraffenlandumstände kannte Lisbeth in ihrer Lebensstation vor Hof Butenland nicht. Im Gegenteil wurden ihr in dem Milchbetrieb innerhalb von 14 Jahren 8 Kinder geraubt. Als dann die Milchleistung nachliess, sollte sie wie in dieser Industrie üblich als zynische Rente die Todesstrafe in einem Schlachthaus bekommen. Zum Glück konnte sie aber doch noch im letzten Moment nach Butenland vermittelt werden.
 
Inzwischen ist sie die Kuh, die bei Kuscheleinlagen mit ihren Menschen begeistert am meisten zurückgibt, und sie verhält sich auch stets freundlich gegenüber ihren Herdenmitgliedern. Mit Marieke verbindet sie eine ganz besondere Freundschaft. Denn als ihr KUHmpel im Frühjahr einen bösen Sturz erlebte und durch die anschließende Beckenfraktur nicht mit den anderen Rindern auf die Weide ziehen konnte, blieb Lisbeth zusammen mit der leider inzwischen verstorbenen Oma Lenchen ebenfalls zuhause und muhte am Krankenbett Zuspruch. Und auch als Lenchen und Lisbeth irgendwann gen Freiheit aufbrachen, kehrten sie als einzige Kühe jeden Abend auf den Hof zurück und berichteten Marieke über die aktuelle MUHndpropaganda. Logisch, dass Lisbeth und Marieke auch aktuell nach der Genesung oft auf der Weide zusammenliegen und ihre wundervolle Freundschaft pflegen.
 
Das Geburtstagskind möchte sich bei ihren Patentanten Anja, Doris und Martina für die Grüße und Pakete bedanken. Sie weiß auch schon, in was für Obstleckereien sie das Taschengeld von Tante Susann investieren will. Und auch wir schließen uns den Glückwünschen an und lassen einen unserer liebsten Schätze mindestens dreimal hochleben.

Sturm über Butenland

von Admin | 5. Juli 2020 | 3 Kommentare


Unser Tagesbild täuscht heute etwas und wurde quasi im Auge des Sturms geschossen. Denn hier geht gerade die Welt unter, da uns der Dauerregen mit bis zu 80 km/h entgegengeschleudert wird. Die einzigen Bewohner, die sich davon überhaupt nicht irritieren lassen, sind unsere Enten. Logisch, als Wassertiere kann ihnen das kühle Nass natürlich gar nicht schnell genug von allen Seiten geliefert werden, da wird also jede Windhöchstgeschwindigkeit sogar dankbar abgefeiert. Leider weigern sie sich aber noch immer, für uns die Kontrollgänge auf den Weiden zu erledigen und die Rinder zu zählen, so müssen auch wir uns diesem Schietwetter stellen. Hach, Ente auf Butenland müsste man sein.


Karin und Jan in der NDR-Talkshow

von Admin | 4. Juli 2020 | 7 Kommentare
Als Tagesvideo servieren wir euch heute natürlich nochmal den gestrigen Auftritt von Karin und Jan in der NDR-Talkshow, der inzwischen in der Mediathek verfügbar ist. Die Butenländer sind ab 1:12:55 dran, aber da in der Show für jeden Geschmack etwas dabei war, verlinken wir ganz bewusst die gesamte Sendung. Viel Spaß.
 

Stellungnahme von Rosa Mariechen zum Kastenstand

von Admin | 4. Juli 2020 | 10 Kommentare

Liebe Fans,

wer hat uns verraten? Wenn es um meine Artgenossen geht, waren es gestern alle Parteien quer durch den Bundestag. Ihr kennt mich als Vorbild, das sich immer ausgesucht höflich in der Öffentlichkeit präsentiert, schließlich habe ich auch viele jüngere Bewunderer. Aber was da gestern zum Thema Kastenstand von euren Politikern beschlossen wurde, ist wirklich einfach nur unter aller Sau, da muss selbst ich mich beherrschen, um nicht ausfallend zu werden.

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Vielleicht damit, was genau da gestern für ein Verbrechen an den Schweinen in den Zuchtbetrieben beschlossen wurde. Eure Politiker haben nämlich Handlungsbedarf gesehen, weil sie erkannt haben, dass Schweine unter den aktuell herrschenden Bedingungen leiden. So weit, so gut, kann mir aber mal jemand erklären, wie man zu dieser Erkenntnis kommt und dann als Lösung so eine … Entschuldigung … Eberkacke beschliessen kann? Ja, es stimmt, dass meine Artgenossen sich in einem Kastenstand nicht ausstrecken können und das so eine Behandlung die pure Tierquälerei ist. Aber wenn ihr das eingesehen habt, wie könnt ihr dann den Bauern eine Umbaufrist von 8 Jahren gewähren?

Schon allein diese Zeitspanne ist ein Skandal, aber damit nicht genug. Eure Volksvertreter mussten auch noch einen zynischen Zusatz in die Verordnung einbauen. Der besagt, dass Schweine beim Ausstrecken nicht an ein bauliches Hindernis stoßen dürfen. Obwohl bekannt ist, dass die anderen Schweine das Problem sind, weil meine Artgenossen in diesen Fabriken fast Schulter an Schulter liegen. Aber diese Tiere gelten in dem Beschluss ausdrücklich nicht als bauliches Hindernis und somit wurde einfach nur ganz elegant bzw. hinterhältig dafür gesorgt, dass sich für meine Artgenossen 8 Jahre einfach gar nichts ändert.

Noch schlimmer sieht es zukünftig im Abferkelbereich aus. Für dessen Umbau wurde eine Frist von unfassbaren 15 Jahren veranschlagt. Ein Hohn ist es dabei auch, dass Bauern die Fixierung meiner Art damit rechtfertigen, so Leben zu retten, obwohl unabhängige Versuche längst bewiesen haben, dass das einfach nicht stimmt. Denn natürlich sind wir Schweine verantwortungsvolle Eltern. Wenn wir ein Kind erdrücken, dann liegt das nicht daran, dass wir uns zu frei bewegen können, sondern vielmehr ist die Hauptursache, dass eure Verliese einer Familie nicht ausreichend Platz bieten.

Und als wäre das nicht alles schäbig genug, dürfen wir auch nie vergessen, was für eure Politiker Übergangsfristen gerade in der Agrarwirtschaft bedeuten. Die haben nicht mal den Wert des Papiers, auf das sie hastig gekritzelt wurden. Bereits seit 2013 ist zum Beispiel die betäubungslose Ferkelkastration verboten, auch da haben die Bauern eine Übergangsfrist bekommen. Trotzdem hat niemand etwas an der Handhabung geändert und die gerade amtierende Lobby-Agrarministerin verschiebt wie ihre Vorgänger die Deadline einfach immer um mehrere Jahre, in der Hoffnung, dass in der nächsten Legislaturperiode jemand anderes die Verantwortung trägt. Wieso sollte man sich also irgendwelche Illusionen darüber machen, dass sich Politiker in 8 bzw. in 15 Jahren plötzlich an geplante Beschlüsse halten?

Interessant ist dabei auch, was ihr Menschen für ein Pohei wegen der Covid-19-Krise macht. Da gelten plötzlich Abstandsregeln, wirtschaftliche Einbussen werden hingenommen, und alles dreht sich nur am das Wohl der Allgemeinheit. Wenn ihr es aber schafft, in Kinos, Cafes und anderen Treffpunkten auf Gewinn zu verzichten und deshalb jeden zweiten Platz freihaltet, wieso klappt das nicht in unserem Fall? Was spricht dagegen, während der Übergangszeit mal etwas guten Willen zu demonstrieren und deshalb auch in euren Betrieben nur noch jeden 2. Platz zu vergeben? Das würde kein Schwein vor dem Tod bewahren und entsprechend zynisch würde es bei meinen Artgenossen ankommen. Aber immerhin würdet ihr so mal zeigen, dass euch die Sache ernst ist und ihr uns tatsächlich vor unserem völlig sinnlosen Tod Leid ersparen wollt.

Die nächste Frage, die sich mir aufdrängt, ist nicht weniger entlarvend: Wieso lasst ihr es zu, dass eure Politiker ausgerechnet in der Zeit so einen Verrat in Stein meißeln, während ihr angeblich gerade den Tierfreund in euch entdeckt? Wenn ich mir von den Butenländern wichtige Internet-Artikel vorlesen lasse, dann handeln die alle davon, dass ihr durch die Schlachthofskandale schockiert seid, dass ihr weniger Fleisch essen wollt, dass wir Tiere für euch schützenswert sind und dass ihr über unsere Behandlung entsetzt seid. Und dann lasst ihr eure Anführer mit so einer Quasi-Kriegserklärung durchkommen? Was stimmt mit euch bloß nicht?

Ich selber bin als zwei Monate altes Baby nach Butenland gekommen. Damals wurde ich in einer dunklen Ecke einer Mastanlage gefunden, Ratten hatten mich schon angefressen und ich musste mit Maden in den Wunden Bekanntschaft machen. Das ist jetzt über 8 Jahre her, die Menschen brüllen inzwischen in der Mehrheit in jedes Mikrofon, was sie für selbstverständliche und leidenschaftliche Tierschützer sind. Trotzdem schauen die meisten noch immer bei Beschlüssen wie dem von gestern weg oder tragen sogar die Hauptverantwortung für unsere Not, indem sie Geld für unsere toten Körper bezahlen und so unser Leid überhaupt erst lukrativ, also möglich machen. Ihr habt echt Glück, dass ich inzwischen so eine kultivierte Diva bin, denn sonst würde dieser Beitrag mit heftigen Schimpfwörtern enden.


Heute Abend 22 Uhr – Karin & Jan in der NDR-Talkshow

von Admin | 3. Juli 2020 | 12 Kommentare
Wir wollten alle Butenland-Fans nochmal daran erinnern, dass sie heute Abend eine feste Verabredung mit ihren Fernsehern haben. Karin & Jan sind nämlich ab 22 Uhr in der NDR-Talkshow Gäste, bewerben den Film www.butenland-film.de und stehen auch sonst Rede und Antwort. Für eine unterhaltsame Sendung sollte also gesorgt sein.
 
Kommentiert auch gerne unter dem Originalbeitrag https://www.facebook.com/ndrtalkshow/photos/a.179949935385179/3274494785930663/?type=3&theater , denn es kann nicht schaden, wenn der NDR durch hohe Interaktionen merkt, dass Tierrechtler durchaus ein Publikum anziehen und Interesse wecken.


Die Verdrängung des Tötens

von Admin | 3. Juli 2020 | 11 Kommentare
Die Autorin Hilal Sezgin hat in der „Zeit“ einen ganz bemerkenswerten Beitrag zur gerade stattfinden Tönnies-Diskussion veröffentlicht. Diesen Text wollen wir euch auf keinen Fall vorenthalten: https://www.zeit.de/kultur/2020-06/tierrechte-tierschutz-tierhaltung-fleischindustrie-schlachtbetrieb-tonnies-10nach8
 
Ihr könnt Hilal und ihren Lebenshof für Schafe auch noch 5 Tage hier https://www.startnext.com/weisse-schnuten unterstützen. Unter anderem indem ihr den neuen Roman vorbestellt, den wir vorab lesen durften und hier https://www.stiftung-fuer-tierschutz.de/2020/05/feuerfieber/ restlos begeistert besprochen haben.
 
 

Hello again

von Admin | 2. Juli 2020 | 15 Kommentare

Langsam können wir dem Veterinäramt das Du anbieten, denn heute standen schon wieder zwei Amtsveterinäre im Auftrag des Ministeriums für eine unangemeldete Kontrolle vor dem Tor. Wie schon 2019 wurde Hof Butenland damit zum zweiten Mal im Jahr kontrolliert, der letzte Besuch war vor 4 Monaten und 2020 ist gerade mal zur Hälfte rum. Wir können uns also durchaus Hoffnungen auf neue Rekorde in dieser leider zeitlich sehr aufwändigen Disziplin machen.

Diesmal haben wir aus reinem Interesse nachgefragt, wie so ein seltsamer Rhytmus zustande kommen kann. Zur Erinnerung sei an dieser Stelle unbedingt nochmal betont, dass andere Tierbetriebe in Niedersachsen alle 21 Jahre kontrolliert werden. In Bayern steht das Amt im Durchschnitt sogar nur alle 48 Jahre vor der Tür, unser Nachbarbundesland Schleswig Holstein liegt mit 37 Jahren knapp dahinter. Wer sich für diese Zahlen interessiert und einen Schwindelanfall vor lauter Kopfschütteln riskieren möchte, sollte sich diesen Link http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/031/1903195.pdf zu Gemüte führen.

Warum wir nicht wie die anderen Bauern alle zwei Jahrzehnte überprüft werden, sondern uns sogar alle 4 Monate Zeit zum Kontrolleur-Sitting nehmen müssen, wurde dann vom anwesenden Fachpersonal aber logisch aufgeklärt: Das Amt veranstaltet dafür ein Losverfahren. Und wir haben da einfach eine sagenhafte Glückssträhne und räumen bei jeder Ziehung den Hauptgewinn ab. So schade, dass wir hier nicht von den Lottozahlen sprechen. Denn Butenland erhält seit Bestehen des Lebenshofs einmal im Jahr Besuch vom Amt, seit 2019 sogar zweimal. Böswillige Menschen könnten diesem Verfahren also sogar ein abgekartertes Spiel unterstellen, was wir natürlich niemals tun würden. Weitere Fun-Facts dazu: Ein  rinderhaltender Nachbar war zufällig ebenfalls anwesend und gab ganz erstaunt zu Protokoll, dass er solche Überprüfungen gar nicht kennt. Und auch Jan, der den Hof bis zum Ausstieg 20 Jahre lang als Milchbauer betrieben hat, kann sich nicht daran erinnern, jemals eine Kontrolle erlebt zu haben. Erst seitdem Butenland die Tierausbeutung aufgegeben hat, wird unser Name wie durch Zauberhand von der Bauernglücksfee bei jeder Verlosung aus dem wohl nicht allzu großen Ziehungstopf gefischt.

Natürlich wurde bei dieser Kontrolle auch keine Rücksicht darauf genommen, dass wir mit Karlsson ein Kalb kastrieren lassen wollten und deshalb auf den Tierarzt gewartet haben. So etwas muss dann warten, schließlich haben sich die Damen und Herren Kontrolleure erst vor ein paar Wochen Butenland ganz genau angeguckt, so ein Termin ist also hochakut und kann unmöglich verschoben werden. Also sind wir nochmal zusammen über den Hof geschlendert und haben erklärt, wieso eine Kuh liegt, die andere aber frech an einer bestimmten Stelle steht. Das muss man einfach alles fragen, schließlich geht es um den Tierschutz und das Tierwohl.  Übrigens gab es außer fehlenden Ohrmarken bei einigen Rindern nicht eine Beanstandung, aber an dieses makellose Zeugnis haben wir uns inzwischen gewöhnt, da es das Ergebnis jeder Überprüfung ist.

Bei der ganzen Angelegenheit sollte man auch unbedingt im Hinterkopf behalten, in was für Zeiten wir uns momentan befinden. Covid-19 zieht noch immer über das Land und wir erleben gerade eine Periode, in der gefühlt jede Woche ein neuer Schlachthof als Hotspot auffliegt. Da sollte man eigentlich meinen, dass gerade das Veterinäramt eine ziemlich ausufernde To-Do-Liste vor sich hat, gerade weil in Niedersachsen auch jede Menge Schlachthöfe existieren. Wirklich ganz erstaunlich, dass trotzdem die Überprüfung eines Lebenshofs so eine Top-Priorität geniesst, dass sie alle 4 Monate durchgeführt werden muss.


Runis Zahnarztbesuch

von Admin | 2. Juli 2020 | 6 Kommentare
Unsere Tagesbilder kommen heute etwas blutiger daher, aber trotzdem haben sie einen sehr positiven Hintergrund. Wir haben bereits hier https://www.stiftung-fuer-tierschutz.de/2020/06/ein-volles-wartezimmer-beim-tierarzt/ darüber berichtet, dass unser 30jähriger Runi wegen Zahnproblemen in die Tierklinik muss.
 
Er hatte schon immer extrem schlechte Zähne, mittlerweile stellten sich aber auch Schmerzen ein, so dass wir nicht mehr länger warten durften. Der Eingriff konnte nur in der Tierklinik passieren, da eine hohe Blutungsgefahr bestand, immerhin musste sich unser Held von gleich 13 Beißerchen verabschieden.
 
Zum Glück gelang aber alles prima, die Nacht in der Klinik lief komplikationsfrei ab, und deshalb kann Runi ab heute wieder Butenland unsicher machen. Und natürlich allen Freunden erzählen, dass der Onkel Doktor nicht nur gebohrt, sondern gezogen hat, er aber mehr als tapfer war.


Alte Männer und ihre PS-Spielzeuge

von Admin | 1. Juli 2020 | 6 Kommentare

Auch auf Butenland kann das Altern nicht immer artgerecht umgesetzt werden. Das musste Puschek heute mal wieder feststellen. Mit seinen 14 Jahren gehört er ja doch langsam zu der Altersklasse, in der Männer nur noch Augen für ihren Fuhrpark haben und sich sogar darüber definieren.

Also musste unser Hofleiter unbedingt jemandem vorschwärmen, was er sich für ein Traumgefährt mit seinem neuen E-Roller angelacht hat. Leider hat er sich aber für die Lobeshymne Chaya als Empfängerin ausgesucht, und die hat ihn ziemlich rüde auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Nicht genug damit, dass sie seine stolzen Erzählungen über Höchstgeschwindigkeit im Warpbereich, 0-Liter-Spritverbrauch auf 1.000 Kilometer und optimale Bodenabfederung nur mit extrem genervten Röhrern kommentiert hat, danach wurde er auch noch mit Dreck beworfen.

Zum Glück hat sich Ramboline dann doch noch zusammengerissen und das brandneue Geschoss nicht nur begutachtet, sondern auch gleich mal auf Hochglanz geleckt. Das hat unseren geschäftsführenden Wutpekinesen zwar etwas versöhnlich gestimmt, trotzdem wird er sich seine nächste Portion männliche Selbstbestätigung wieder bei kompetenteren Publikum wie Lisbeth oder Anna abholen.


Sonntag im Zeise-Kino Hamburg

von Admin | 1. Juli 2020 | noch kein Kommentar

https://www.facebook.com/events/197251378328941/


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