Denn Tiere sind keine Maschinen
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Ich behandle das Kleine mit derselben Liebe wie das Große, weil ich den Unterschied zwischen klein und groß nicht recht gelten lasse. (Theodor Fontane)

von Admin | 16. Mai 2019 | 2 Kommentare

Und das sieht nicht nur der Herr Fontane so, wir Butenländer können uns da absolut anschliessen. Deshalb wird im Tagesvideo nicht nur Puschek gekrault, sondern direkt im Anschluß auch Fiete per täglicher Massageeinheit ins Reich der Träume geschmust.

Wir können übrigens alle Zuschauer beruhigen, die womöglich etwas nervös auf die Anfangsszenen reagiert haben: Da Karin unseren Kampfgrafen durch Streicheln milde gestimmt und so jederzeit unter Kontrolle hatte, war unser gerade im Vergleich so zart wirkender Schnurrochse zu keinem Zeitpunkt in Gefahr, das können wir absolut versichern.


Der schwimmende Kuhstall von Rotterdam

von Admin | 16. Mai 2019 | 5 Kommentare
„Die Kühe sollen sogar einen Steg bekommen, über den sie an Land laufen können, um dort auf einer echten Weide zu grasen. Experten für Tierhaltung, die beim Projekt mitarbeiten, gehen aber davon aus, dass die Kühe am liebsten auf dem Schwimmponton bleiben werden. „Dort ist es sauber“, sagt Minke van Wingerden, „es gibt genug frisches Futter und die Solarzellen auf dem Glasdach sorgen für Schatten“.“
 
Butenländer Experten für Tierrechte, die das Projekt kritisch beobachten, gehen aber davon aus, dass die Kühe niemals freiwillig auf einen Schwimmponton gehen und eine Weide nur dann nicht vorziehen würden, wenn diese wie üblich nur ein hingeklatschter Alibi-Erdhaufen ist. Außerdem möchten sie unbedingt in Erinnerung rufen, dass auch dieses Modell nur funktioniert, wenn Familien auseinandergerissen und Mütter ihr Leben lang dauerschwanger gehalten werden. Ob die gute Seeluft dafür sorgen wird, dass die Opfer nicht wie aktuell üblich Jahrzehnte vor ihrer natürlichen Lebenserwartung wegen akutem Leistungseinbruch in den Augen der Betreiber nur noch schlachthofkompatibel sind, wagen sie ebenfalls sehr stark zu bezweifeln. Natürlich werden die Opfer auch weiterhin Methan und Lachgas ausstoßen, und selbstverständlich wird auch dieses Methan 25mal und der große Bruder Lachgas sogar 300mal schädlicher als CO2 sein.
 
Es ist doch echt nicht zu fassen, was es für bizarre Stilblüten treibt, wenn die selbsternannte Krone der Schöpfung zu denken versucht. Da klingeln sogar beim letzten Leugner des Klimawandels langsam die Alarmglocken, und was resultiert daraus? Verzichtet das angebliche Vorzeigemodell unter den Säugetieren einfach auf Auslöser und weicht auf Lebensstile aus, die Millionen Artgenossen mittlerweile seit Jahrzehnten als absolut realistisch etabliert haben? Natürlich nicht, man kann ja auch einfach Probleme 1:1 aufs Wasser verlagern, ohne auch nur minimal etwas an ihrem brennenden Hauptkern zu verändern. Stattdessen wird etwas von mehr Sauberkeit gefaselt, die mit mehr Arbeitsaufwand auch auf jedem Landbauernhof erreicht werden könnte, und fertig zum Abfeiern ist das großartige Zukunftsmodell aus der Hirntod-Edition. Da müssen die Profis hinterstecken, auf die der FDP-Vorsitzende Lindner in Sachen Klimaschutz so gerne verweist. Scotty, beam mich hoch, auf diesem Planeten ist kein intelligentes Leben feststellbar …
 

Zeigt her eure Klauen

von Admin | 15. Mai 2019 | 3 Kommentare

Heute nehmen wir euch im Tagesvideo mit zu einer Klauenbehandlung bei Lisbeth. Die 15jährige Kuhdame musste die ersten 14 Lebensjahre auf einem Spaltenboden verbringen, bei dieser Haltungsform sind spätere Probleme quasi vorprogrammiert. Die Klauen wachsen bei Lisbeth mit einer enormen Geschwindigkeit und sind auch regelrecht deformiert, deshalb bekommt sie bei uns alle 6 Wochen eine Pflegekur spendiert, um den Zustand der Klauen so weit wie möglich zu korrigieren.

In der Sommersaison können wir die Prozedur auf der Weide erledigen. Das hat zum einen den Vorteil, dass die Kühe nicht aus dem Herdenverbund genommen werden müssen und alle Freundinnen zur MUHtivation zuschauen können, zum anderen sind aber auch die Patientinnen selbst wesentlich entspannter als bei einer Sonderbehandlung auf dem Hof. Also rückten Indira, Marliessa und Jan auch heute mit Hoftrac und mobilen Klauenkippstand aus, fixierten Lisbeth mit einem Halfter und nach knapp 5 Minuten war diese Routineaktion wie immer auch schon beendet. Danach konnte Lisbeth vielleicht nicht wie ein junges Kälbchen durchs Leben tänzeln, aber eine Erleichterung ist das Ganze natürlich jedes Mal.

Klauenerkrankungen können zuchtbedingt sein oder durch Hygienemängel ausgelöst werden, Diagnosen wie die Klauenrehe entstehen sogar durch eine falsche Fütterung, wenn diese eine Störung in der Blutversorgung verursacht. Der Hauptgrund sind aber falsche Böden. Selbst auf Butenland stellen wir immer wieder fest, dass die Behandlungen im Sommer fast gar nicht nötig werden, da die Rinder auf den Weiden und dem Kuhdamm ideale Bodenverhältnisse vorfinden und die Klauen sich dementsprechend selbst abarbeiten können. In der Stallsaison müssen wir dann schon ein gewissenhafteres Auge auf die Füße unserer Familie haben. Mit dem Wissen im Hinterkopf kann man sich ausmalen, wie die Klauen von Rindern aussehen, die ihr Leben lang weder Weidengang noch Klauenbehandlungen kennenlernen, da sie sowieso nach wenigen Jahren geschlachtet werden und sich in dem Zeitfenster höchstens bis zum Melkroboter und zurück bewegen sollen.


Die Welt gehört nicht nur uns

von Admin | 15. Mai 2019 | 2 Kommentare
Aus der aktuellen TAZ-Kolumne von Hilal Sezgin:
 
„Lasst uns erst einmal die Welt retten, das ist der kleinste gemeinsame Nenner; und danach sprechen wir über die Tiere“? „Nein. Genau diese Art zu denken hat uns überhaupt erst an den Rand der drohenden Katastrophe gebracht. Und dies ist nicht die Zeit, sich als die Mächtigen aufzuspielen und die Bedürfnisse aller anderen zu ignorieren. Nicht die Zeit, das alte „Wir“ gegen „Sie“ zu betreiben oder bestehende Hierarchien zu affirmieren.“
 

Luise feiert mit Graf Puschek ihren 12. Kuhday

von Admin | 14. Mai 2019 | 3 Kommentare

Mit Luise feiert heute eine Kuh ihren 12. Muhday, die vom Schicksal auf eine sehr turbulente Achterbahnfahrt geschickt wurde. Die Süße kennt keine Ausbeutung, da sie auf einem Lebenshof geboren wurde und 2008 direkt von diesem weiter nach Butenland gereist ist. Die schlimmen Leidenswege ihrer Freundinnen und Herdenkollegen blieben ihr also erspart, und sie hat bisher zumindest aus der Perspektive nur das Kuhleben gefeiert, das in einer gerechteren Welt eigentlich selbstverständlich sein sollte.

Trotzdem ist beim Geburtstagskind nicht alles eitel Sonnenschein, denn gleichzeitig leidet sie seit einigen Jahren an so einer starken Arthrose, dass sie inzwischen im Stall unserer Sorgenfelle lebt und momentan auch ihre Zeit auf der Krankenweide verbringt. Diese Gelenkerkrankung muss nicht immer etwas mit schlechter Haltung zu tun haben, sondern kann auch genetisch bedingt sein. Und genau diese Hürde hat die Natur leider in Luises Lebenslauf eingebaut.

Aber natürlich hindert sie das nicht an einer rauschenden Geburtstagsfete. Sogar der Hofleiter Puschek ist persönlich vorbei gekommen, um herzliche Glückwünsche zu übermitteln. Überhaupt lässt sich Luise von der Arthrose nicht die gute Laune verderben, kämpft sich wie ihre beste Freundin Herbstzeit durch den Alltag und geniesst ihr Leben auf diese Weise in vollen Zügen. Wir werden alles tun, damit du das auch in der Zukunft tun kannst, liebe Luise, Butenländer Ehrenwort und Hand/Klaue darauf. <3


Das Leiden der Milchkühe

von Admin | 14. Mai 2019 | 4 Kommentare

Heute möchten wir mal einfach einen Beitrag der Tagesschau teilen. Erstens ist es eine tolle Sache, dass das Thema sehr kritisch auf so großen Medien diskutiert wird, und zweitens kann man sich mittlerweile sogar wieder die Kommentarbereiche dazu durchlesen.

Das war vor Jahren noch ganz anders, weil damals meistens tausende Omnivore gegen zwei Veganer gehetzt haben. Heutzutage hält sich das nicht nur die Waage, von den Omnivoren kommen auch nur trotzige Kleinkinderaussagen ala „Jetzt trinke ich erst mal ein Glas Milch“ oder sie bringen längst widerlegte Märchen ala „Wenn eine Kuh nicht gemolken wird, platzt sie irgendwann“. Das ist doch eine sehr interessante und auch schöne Entwicklung.


Happy Muhday, Jette

von Admin | 13. Mai 2019 | 8 Kommentare

Der Muttertag wird dieses Jahr um 24 Stunden verlängert, denn heute feiert mit Jette eine Favoritin auf den „Mama des Jahres“-Award ihren 7. Muhday.

Inzwischen ist es auch schon wieder 3 1/2 Jahre her, dass die Kuhdame zusammen mit ihrer 3jährigen Tochter Jule auf unseren Hof gezogen ist. Die beiden stammen aus einem Betrieb, gegen den das Veterinäramt ein Tierhaltungsverbot erlassen hat. Man kann sich deshalb zumindest grob vorstellen, in was für kastrophalen Bedingungen vor allem Jette ihre ersten Lebensjahre verbracht hat. Julchen musste das ganze Elend nur 9 Tage ertragen, dann stand zum Glück schon die Reise nach Butenland an.

Bei der Ankunft der kleinen Familie ist einer der schönsten Videomomente unserer Filmhistorie entstanden, den wir euch auch diesmal nicht vorenthalten wollen, deshalb haben wir ihn an das Video gehängt. Das ungläubige Muhen, das Jette ausstößt, als Jan ihr Julchen in den Stall trägt, lässt erahnen, dass sie schon damals das beste Geschenk ihres Lebens bekommen hat, und gleichzeitig müssten eigentlich alle Kritiker verstummen, die Mutterliebe ausschließlich beim Menschen ausmachen wollen.

Trotzdem gab es heute natürlich eine weitere Feier mit allem Pipapo. Im ersten Anlauf hätten wir sogar auf die eine Pi und den anderen Po verzichten können, denn Fine, Anna und Chaya drängten sehr undamenhaft das Geburtstagskind von seiner Heutorte ab, so dass für die Jubilarin weder davon noch vom Paket ihrer Patin Eva viel übrig blieb. So ist das halt, wenn man in einer Großfamilie mit ausufernden Freundeskreis feiert und dazu noch einen sehr rücksichtsvollen und uneigennützigen Charakter hat.

Aber natürlich wurde später in einer stillen Minute nochmal mit einem „All you can eat“-Äpfel-Buffet nachgefeiert, das Jette ganz für sich hatte. Bzw. an dem wir die Geschenke fair verteilen konnten, denn selbstverständlich blieb auch die Fete nicht lange vor Fine & Co. geheim. Alles, alles Gute, liebe Jette, Glückwunsch zu deinem perfekt erzogenen Prachtmädchen und auf die nächsten sorgenfreien Jahre in Freiheit und Selbstbestimmung im Rinderparadies. <3


Mittagessen unter Freunden

von Admin | 13. Mai 2019 | 3 Kommentare


Jede Freundschaft muss gepflegt werden, das weiß natürlich auch Erna. Deshalb ordert sie von Zeit zu Zeit ein paar Schüsseln mehr beim menschlichen Lieferservice und veranstaltet einen ausgiebigeren Brunch mit ihren Lieben. Heute durften sich Puschek und Pippilotta über eine Einladung freuen, morgen sind dann vielleicht wieder Rosa Mariechen, ein Rinder-Kumpel oder ein ganz anderes Tier dran. Durch solche Aktionen ist der Freundeskreis von Erna selbstverständlich Legion, deshalb können wir über mögliche Gästelisten höchstens spekulieren.


So geht Muttertag

von Admin | 12. Mai 2019 | 3 Kommentare

Zum Muttertag präsentieren wir euch als Tagesvideo einen typischen Zwischensnack, den sich das 3jährige Julchen bei ihrer Mama Jette, die übrigens morgen ihren 7jährigen Muhday feiert, an der Milchbar abholt. Wie lange sie das noch macht, dürft ihr uns nicht fragen. Denn das ist etwas, das nur Jette und Jule etwas angeht, da hat sich also kein Mensch einzumischen. Nach so einer Stärkung kann man dann auch wieder viel besser die Provokationen vom Hofgrafen KUHverän an sich abperlen lassen.

Übrigens wurden wir erst kürzlich auf eine bombensichere Methode aufmerksam gemacht, mit der man sehr zuverlässig erkennen kann, ob man selber Kuhmilch benötigt. Ruft einfach eure Mutter an und konzentriert euch darauf, wie sie sich meldet. Wenn sie das mit einem „MUH“ erledigt, solltet ihr unbedingt weiter zu diesem Produkt greifen. Reagiert sie aber mit anderen Geräuschen oder sogar mit menschlicher Sprache, dann seid ihr definitiv kein Kalb und die Muttermilch dieser Tiere schadet euch deshalb mehr, als dass sie euch gut tun würde. Unbedingt heute noch ausprobieren, der besondere Tag bietet sich ja für eine Kontaktaufnahme inklusive beinharter Recherche an.


Gedanken zum Muttertag

von Admin | 12. Mai 2019 | 4 Kommentare

Auch den diesjährigen Muttertag möchten wir dazu nutzen, um an all die vergessenen Mütter zu erinnern, die heute nicht feiern, einfach weil es in ihrer Existenz noch nie einen Anlass dazu gegeben hat.

Als Kuhaltersheim denken wir da natürlich direkt an die Mütter in der Milchindustrie, die nur auf diese Welt geboren wurden, damit sie lediglich unterbrochen von kurzen Trockenstehphasen ihr Leben im dauerschwangeren Zustand verbringen müssen. Denn die Miete in diesen Verliesen wird seit jeher mit Kindern beglichen, die ihnen, je nachdem wie lange ihr Körper die Tortur mitmacht, dutzendweise gestohlen werden. In den meisten Fällen ohne jeden längeren Kontakt und immer mit der Gewissheit, dass auf den Nachwuchs je nach Geschlecht eine ähnliche Karriere oder der direkte Tod im Schlachthaus wartet. Das sind die Mütter, die nur solange atmen dürfen, wie sie als reine Produktionsmaschinen funktionieren. Lässt der Milchfluß irgendwann nach, wartet nur noch das Schlachtermesser als zynisches Dankeschön. Natürlich stellen die Rindermütter in diesem Horrorszenario die überwältigende Mehrheit, nicht vergessen möchten wir aber die Ziegen, Esel, Stuten, Kamele und andere weibliche Säugetiere, die unter den gleichen katastrophalen Bedingungen vor sich hin vegetieren, nur weil viele Menschen noch nicht abgestillt wurden und deshalb artfremde Muttermilch dringend in ihre Speisepläne integrieren müssen.

Wir wollen aber auch nicht die Schweinemütter vergessen, die gerade in irgendeiner Ferkelaufzucht liegen. So fest in einer Seitenlage fixiert, dass sie sich nicht mal bewegen können, weil sie nur noch existieren, um ihre Ferkel zu säugen, die orientierungslos auf Betonboden um sie herumirren. Im Osten dieses Landes entstehen immer mehr sogenannte Schweinehochhäuser, in Südchina wird gerade nach einem Vorbild aus Sachsen eine Kleinstadt aus mehreren Gebäuden mit jeweils bis zu 13 Stockwerken hochgezogen. Auf jeder Etage sollen rund 1.000 Sauen leben und bis zu 840.000 Ferkel pro Jahr gebären. Wer allein beim Gedanken daran keine Gänsehaut bekommt, sollte dringend mal zum Arzt gehen und checken, ob er noch einen Puls besitzt.

Der Bericht artet von der Länge schon wieder aus, deshalb gehen wir nicht auf weitere Tiermütter ein, die wegen dem Menschen, und darunter übrigens nicht wenigen menschlichen Müttern, die Hölle auf Erden durchleben müssen. Ihre Zahl ist längst Legion. Da gehen wir jetzt stattdessen lieber auf die Weiden und streicheln eine Butenländerin in die glückliche Schlafekstase, in der festen Überzeugung, wenigstens an diese Tiere ein anderes Signal vermittelt zu haben, und natürlich mit der leisen Hoffnung, dass wir damit auch andere Menschen erreichen. Denn der Ausweg ist sehr einfach, da niemand gezwungen wird, an Tierleid zu profitieren und es als Geldgeber überhaupt erst zu verantworten. Im Gegenteil war es noch nie so einfach wie heute, einen tierleidfreien Weg im Leben zu beschreiten. Selbst wenn das nicht zu 100 % möglich ist, kann jeder dafür sorgen, dass seine Beteiligung an diesem Elend eine immer kleinere Rolle spielt. Und das Ganze auch noch bedingt durch das moderne Angebot in nahezu jedem Supermarkt ohne Verluste im Genussbereich, was die Waage des Autoren täglich unter Beweis stellt.

Unser Tagesbild ist ein Gemälde von Hartmut Kiewert, auf dem er Christine und Trine verewigt hat, und das man hier https://hartmutkiewert.de/produkt/poster-companion-xiv/?fbclid= bestellen kann. Trine wurde auf Hof Butenland geboren, bis zu Christines Tod bildeten die beiden ein unzertrennliches Team, und die Süße kennt deshalb jede Art von Ausbeutung nur aus den Erzählungen der anderen Herdenmitglieder. Dass sie mit dieser Vita eine Ausnahme und nicht die Regel auf diesem Planeten darstellt, ist definitiv der verabscheuungswürdigste Punkt im Führungszeugnis der Gattung Mensch, für den man sich niemals ausreichend schämen kann.


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