Denn Tiere sind keine Maschinen

Wie geht es Janne Rübergemacht?

von Admin, am 21.04.2017.

Hier erzählen wir es euch. Und da Karin eigentlich alles perfekt erklärt, möchten wir hier im Text auch nur noch zwei Dinge extra herausstreichen.

Zum einen wollen wir auf Lillja im Hintergrund hinweisen, die mittlerweile tiefenentspannt auf der Weide liegt und nicht mal mehr im Traum daran denkt, verwirrt und von neuen Eindrücken überrumpelt zurück zum Hof zu laufen. Nochmal ein herzliches Hallo zum endgültigen Ankommen in der Herde, du Hübsche.

Und zum anderen zeigt das Video auch sehr schön, dass Janne solange Pumba im Scherz jagt, bis der sich hinter Pippilotta versteckt. Danach hat er seine Ruhe, weil sich an diese natürliche Respektsperson natürlich niemand herantraut. Wie konnten wir diesen Hof bloß vor der Ankunft von Frau Urinella leiten? Wir können uns nicht mehr erinnern …


Kategorie: Allgemein

15 Antworten zu “Wie geht es Janne Rübergemacht?”

  1. Inga sagt:

    Ganz herzlichen Dank, liebe Karin, für den Gang auf die Weide zu Janne. Die Nase leuchtet tatsächlich noch ziemlich rot, aber Janne wirkt trotzdem viel entspannter.

    Ebenso Lillja und – mit hoch erhobenem Wackelschwänzchen Pippilotta. Ist sie denn wirklich noch eine Urinella?

  2. Doro sagt:

    Die Menge an Medikation hat mich geschockt…
    Du lieber Gott. Seufz. Ich tu mich sehr schwer mit Antibiotika, Cortison, Impfungen und Mehrfachverabreichungen. Wahrscheinlich wieder irgendwelche dusseligen Bestimmungen. Pumba und Pippilotta scheinen sich ja gut zu verstehen, und das Schwänzchen ist am Wackeln, frei und froh – eingeklemmt war gestern…
    Wie schön, dass Lillja sich jetzt mehr und mehr wohlfühlt…was macht eigentlich Mieke? Seit ihrer Ankunft hab ich kaum noch was von ihr mitgekriegt. Würde mich freuen, wenn sie auch mal die Hauptrolle in einem Filmchen bekommen würde!

  3. Christine sagt:

    Unsere Frontfrau hat eine unvergleichlich liebevolle und beruhigende Art, mit allen Tieren zu sprechen – ganz entspannt und auch voll Vertrauen kommt Janne zu Karin und läßt sich die noch etwas rötliche Nase anschauen und auch filmen. Janne weiß genau, daß sie auf Butenland in Sicherheit ist, sie umsorgt und geliebt wird. So schön!!!

  4. Monika sagt:

    Liebe Karin, wie schön zu sehen, daß Janne sich Dir so vertrauensvoll nähert; sie muß gewußt haben, daß íhr bei Euch nichts passieren kann.

  5. ulla39 sagt:

    So, so, Doro, die Menge an Medikamenten hat Dich geschockt. Ganz bestimmt bist Du pumperlgesund und wenn Du an irgend welchen Beschwerden leidest, sind die nur eingebildet. Da hilft eh nix Materielles.

    Ich finde es schlicht unfair, ohne genaue Kenntnisse so summarisch Medikamente negativ zu bewerten.

  6. Ute sagt:

    Eine vielleicht ignorante Frage: sind Kuehe auch geruchsorientiert? In dem Video scheint Janne ab 2.12min den Grund, den Pumba gerade begangen hat, zu studieren. Oder ist das einfach Zufall?

  7. Ellen sagt:

    Jetzt habe ich mich selbst wieder auf den neuesten Stand gebracht – kaum kann man einige Tage nicht die News verfolgen, ereignen sich viele Neuigkeiten. Janne habe ich gerade im Film gesehen – eine wirklich Schöne. Ich wußte noch nicht, dass Kühe sich ihre Nasen so verbrennen können. Auf jeden Fall passt sie wunderbar auf den Butenland-Hof und wenn so eine turbulente Flucht in die Freiheit gelingt, ist es schön, sie in so guten Händen zu wissen.

  8. Doro sagt:

    Ulla 39
    Ich habe so meine Erfahrungen, wie du auch.
    Keine Veranlassung, deshalb so feindselig zu reagieren. Dies ist nicht die Plattform,
    persönliche Differenzen auszutragen.

  9. Inga sagt:

    Ohne sonderliche Erfahrung mit Medikamenten für Menschen und ohne jegliche Erfahrung mit Medikamenten für Kühe bleibt mir nur übrig, Karin und Jan und dem Butenländer Tierarzt an dieser Stelle mein vollstes Vertrauen auszusprechen.

  10. Wolfgang sagt:

    Ich denke mal einen liebevolleren Umgang mit unseren Mitgeschöpfen wie auf Hof Butenland gibt es wohl nirgendwo mehr auf der Welt.
    Ich freue mich das Janne und Lillja es geschafft haben was für ein Glück für Sie und alle anderen Mitgeschöpfe.

  11. ulla39 sagt:

    Wie recht Du hast mit Deinen Worten über den liebevollen Umgang mit unseren Mitgeschöpfen auf Butenland, und wie schön, wieder von Dir zu lesen!

  12. ulla39 sagt:

    und in den Text hinein denkt Euch „lieber Wolfgang“, das ist nämlich verschluckt worden – Entschuldigung.

  13. Inga sagt:

    Wolfgang? Lieber Wolfgang, wie ich mich freue!

  14. Susanne sagt:

    Es scheint für machen hier schwer zu ertragn sein, wenn jemand mal etwas anders sieht und das einbringt. Ich finde Doros beitrag richtig, wichtig, ehrlich und gut/mutig. Ich habe zudem ähliches gedacht, als Karin die Medikamente aufzählte, nämlich; sie vertrauen einmal mehr der Schulmedizin sehr. Es gibt Leute, die machen es ggf. anders, bzw. die denken anders und das kann/muss man doch auch mal sagen/einwerfen (dürfen). Mich hat der Einwand gefreut. Ich sehe, dass Doro sehr klar ist und meinen Beistand nicht braucht, ich laß nur jetzt die Beiträge darunter und wollte deshalb etwas dazu sagen.
    Und bitte, es geht jetzt nicht darum, um die Medikamentengabe zu diskutieren o.ä….es einfach mal anzusprechen, dass einem etwas auffällt, reicht schon! Wir sind alle auf unterschiedlichen Gebieten sensibel und das ist auch gut so!

  15. Christine sagt:

    @ Wolfgang! Schön, daß Du wieder dabei bist!

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