Denn Tiere sind keine Maschinen

No Futter, no Cry

von Admin, am 12.03.2022.


Heute gab es eine Riesenenttäuschung für Sir Archie. Schon seit Tagen träumt er von einer neuen Frisur und wollte sich deshalb von Anna einen Afro lecken lassen. Leider hatte unsere Friseurmeisterin aber nicht genug Kuhsabber im Maul vorrätig, um so eine komplizierte Leckung durchzuziehen. Gerade ein Afro muss ja nach etwas aussehen, vor allem wenn er von einer Führungspersönlichkeit wie unserem Hofleiter getragen wird. Da sollte schon ein Modell ala „Nackte Kanone“ herausspringen, mit dem man dann durch keine Tür mehr kommt. Anna checkte zwar noch sehr engagiert das Notlager in ihren Nasennebenhöhlen, aber auch dort war nicht genug Rotze zu finden. So ärgerlich. Jetzt wurde der Chef auf nächste Woche vertröstet und Anna will extra viel wiederkäuen und Spucke in einem ihrer vier Mägen zurücklegen. Hoffentlich ist das nicht wieder eine leere Versprechung, Sir Archie hat doch extra schon mit Pavarotti ein Reggae-Gekrähe („No Futter, no Cry“) einstudiert. Das kommt mit seiner mickrigen Vokuhila auf der Bühne natürlich nur halb so gut.


Kategorie: Allgemein

2 Antworten zu “No Futter, no Cry”

  1. Marianne Burkhardt sagt:

    Für Sir Archies Vorhaben wollte er selbstverständlich Anna auf Augenhöhe begegnen können. Bis ins kleinste Detail also geplant. Dass Anna aber nicht darauf eingehen wollte oder auch nicht konnte, entmutigt den Sir überhaupt nicht. Wahrscheinlich hat er längst Plan B im Kopf und wird sich gleich darauf konzentrieren. Was für großartige und unerschrockene Hunde doch diese kleinen/ großen Pekinesen sind! DANKE für eure täglichen Highlights.

  2. Gabriele sagt:

    Ach, Sir Archie, sei nicht traurig. Du bist eine Naturschönheit und auch ohne Afro sieht Deine Frisur immer toll aus.

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