Denn Tiere sind keine Maschinen
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Über 13.000 Leute gehen gegen das LPT-Todeslabor in Hamburg auf die Straße

von Admin | 16. November 2019 | 3 Kommentare

Karin und Jan haben ein Lebenszeichen von der Demo gegen das LPT-Labor in Hamburg geschickt. Das Wetter hat leider nicht mitgespielt, aber trotzdem sind nach Polizeiangaben über 13.000 Menschen mitgelaufen. Es gibt sogar private Seiten, die von 15.000 Teilnehmern sprechen.

So oder so wurde erstens ein tolles Zeichen gesetzt und zweitens den Verantwortlichen gezeigt, dass sie die Sache nicht aussitzen können, weil die SOKO Tierschutz und ihre Unterstützer keine Ruhe geben. Vielen Dank an alle, die trotz Hamburger Schmuddelwetter mitmarschiert sind und ihre Stimme für die Tiere erhoben haben.


Auf zur Demo – Die Vertretung übernimmt

von Admin | 16. November 2019 | ein Kommentar

Karin und Jan sind unterwegs nach Hamburg, um an der zweiten Großdemonstration gegen das Todeslabor LPT teilzunehmen, zu der die SOKO Tierschutz aufgerufen hat. Alle Hintergründe könnt ihr euch hier https://www.stiftung-fuer-tierschutz.de/2019/11/alle-tierversuchslabore-schliessen-bis-alle-kaefige-leer-sind/ nochmal durchlesen.
 
Der Betrieb auf Butenland muss natürlich trotzdem weitergehen, gerade heute am Besuchersamstag. Also haben Pippilotta, Puschek und Kuddel gestern abend die zwei Stiftungsgründer ihre Wufftexte auswendig lernen lassen, die sie eigentlich selber vortragen wollten, und sind kurzentschlossen zuhause geblieben, damit Autoritätspersonen ansprechbereit sind.
 
Unser Wutpekinese hält ein Auge auf den Ablauf der Führung und kann bellend einspringen, falls Indira die Orientierung verliert, Pippilotta steht Lars bei Fragen rund ums Ausmisten zur Seite und garantiert, dass keine Stelle vergessen wird, und Kuddel übernimmt den Telefondienst, damit Jens bei Buchhaltungsproblemen oder Textrückfragen Unterstützung hat. Wir können mögliche besorgte LeserInnen also beruhigen: Der Hof ist in guten Pfoten und wird kompetent weitergeführt.

Eine Lokalrunde Äpfel

von Admin | 15. November 2019 | ein Kommentar

Im heutigen Tagesvideo gibt es eine Lokalrunde Äpfel für unsere KUHle Herde. Da lässt sich die fast 11jährige Anna (sie feiert nächsten Mittwoch ihren Muhday) nicht lange bitten. Mittlerweile ist unsere Star-Friseurmeisterin schon über 9 Jahre eine Butenländerin, nachdem sie ihrem ehemaligen Halter von dessen Familie abgeschwatzt wurde, da die Töchter und die Frau sich nicht mit der Schlachtung abfinden konnten.

Die ebenfalls 11jährige Ellie hat ein ganz ähnliches Schicksal, wurde von der Tochter eines Milchbauerns gerettet und lässt es sich deshalb seit über 4 Jahren in unserem Kuhaltersheim gut gehen.

Der 14jährige Martin ist ein waschechter Butenländer, wurde hier nach einer heißen Liasion zwischen Martina und einem Nachbarbullen auf Abwegen geboren und kennt deshalb als Schattenseiten des Lebens nur seine nach innen wachsenden Hörner und die konsequente Absetzung der Muttermilch direkt nach dem Mutterschutzjahr, weil Martina andere Zukunftspläne als eine Familie hatte und ihren damals einjährigen Sohn direkt auf die eigenen Hufe stellte.

Mattis ist 8 Jahre alt und Fine feiert ebenfalls am Mittwoch ihren 7. Muhday, zusammen mit Anna ist das der einzige Doppel-Geburtstag in der Herde. Sowohl das Riesenbaby als auch Finchen gehören zu unserer Familie Rübergemacht. Fine stand im April 2014 plötzlich auf unserer Weide, Mama Dina hat sich hochschwanger mit Mattis im Sommer 2011 vom Nachbarbauern auf den Weg ins Paradies gemacht, um nur 3 Tage später ihrem Sonnenschein das Leben zu schenken. Alle drei durften natürlich bleiben, denn auf Butenland gilt, dass jeder einen Platz in der Herde bekommt, wenn er es aus eigener Kraft auf den Hof schafft. Oder eben im Fall von Mattis mit so einer tollen Mutter gesegnet ist, die ihn im Bauch über die Grenze ins Glück transportiert.

Wir wünschen allen Genießern einen guten Appetit, auch denen, die ihre Äpfel ungefilmt schnabuliert haben.


Wie geht es Runi?

von Admin | 15. November 2019 | 12 Kommentare

Es ist kaum zu glauben, aber dieses Video https://www.youtube.com/watch?v=9cTMLTtwFds&feature=emb_title&fbclid= und unser Tagesbild haben tatsächlich das gleiche Pferd als Hauptdarsteller, nämlich unseren Runi. Vor knapp 3 Monaten ist der 30jährige isländische Pferdeopa ein Butenländer geworden, vorher musste er in einer deutschen Reitschule seinen Alltag verbringen. Als er dort irgendwann zu müde war, um geritten zu werden, sollte er zum Schlachter gehen, was aber zum Glück durch eine Vermittlung auf unseren Hof verhindert wurde.
 
Hier stellte unsere Pferdetierärztin ein unfassbares Sammelsorium an Beschwerden fest. Runi litt unter Milbenbefall, hatte eine Nebenhöhlenentzündung, er war völlig verwurmt, seine Blut-, Leber- und Nierenwerte befanden sich im tiefsten Keller, und in seinem Penis hatten sich Smegmasteine angereichert.
 
Also bekam er sofort einen Zahnarzttermin, sein Penis wurde gereinigt und es stand eine große Wurmkur an. Außerdem bereicherten ein Mittel zur Blutbildung und ein Aufbaupräparat für die Leber seinen Speiseplan. All diese Maßnahmen verbunden mit einem großen Schuß Butenländer Liebe haben dazu geführt, dass er zugenommen hat, die Mangelerscheinungen Geschichte sind und die Leber- und Nierenwerte sich im Normbereich eingependelt haben.
 
Inzwischen akzeptiert er auch neben Indira noch andere Bezugspersonen und ist wesentlich zutraulicher geworden. Für sein Alter präsentiert er sich sehr rüstig und erstaunlich aktiv. Überhaupt sieht wohl jeder Betrachter sofort an dem glänzenden Fell, wie gut es unserem Opa geht. Mit anderen Worten ist Runi voll im anständigen und artgerechten Leben in Freiheit angekommen und kann seinen Ruhestand auf unserem Hof nun beschwerdefrei geniessen. Wir gönnen es ihm von Herzen.

Toben bis das Sandmännchen kommt

von Admin | 14. November 2019 | 6 Kommentare

Das heutige Video dreht sich ganz um Herrmann Tomte Tummetott. Den zweiten Vornamen hat er nun auch offiziell, weil Jan ihn von Anfang so gerufen hat und er deshalb auf „Herrmann“ hört. Außerdem unterstreichen Zweitnamen immer sehr schön die natürliche Wichtigkeit einer Persönlichkeit, und bei wem wäre so etwas passender als bei unserem Hausgeist?

Mittlerweile hat Tomte Herrmann auch erfolgreich sämtliche Stofftiere im Haus erobert. Selbst Frederiks Horde kann er inzwischen für sich beanspruchen, die hat unser Stuntferkel nämlich freiwillig abgegeben, da er nach eigenen Angaben langsam ein erwachsener Schweinemann ist und entsprechend seriös behandelt werden möchte. Aber das ist ja ganz normal für Teenies, dass sie gerade vor anderen nicht mehr wie Kinder behandelt werden wollen.

Puschek taut ebenfalls immer mehr auf. Am Anfang war er sehr reserviert bis eifersüchtig in Gegenwart von Herrmann, mittlerweile vergeht aber kein Tag ohne gemeinsame Spielrunde. Das einzige Problem dabei ist, dass unser Hofleiter ohne seinen Hundeporsche doch erhebliche Geschwindigkeitsverluste erleidet und deshalb von Tomte ständig abgehängt wird. Das Ende vom Lied ist dann meistens, dass unser Wutpekinese in die falsche Richtung läuft, seinen neuen Kumpel deshalb nicht findet und mit einer entsprechend empörten Bellorgie darauf reagiert.

Im Video folgt eine Szene mit einer Spieluhr, bei der frisch aufgezogen das Abenteuerpotenzial natürlich auch durch die Decke schiesst. Am Ende des Beitrags tritt Puschek sogar gönnerhaft sein Zweitkörbchen ab, was absolut unterstreicht, was da für eine unerschütterliche Freundschaft gegründet wurde.

Gesundheitlich gibt es übrigens auch nur gute Dinge zu vermelden. Bei Tomte wurde eine Schwanzfraktur, Verbrennungen und eine komplett weggebrochene Kralle diagnostiziert. Mittlerweile wurden die Fäden gezogen, die Brandwunden sind verheilt, und er kommt sowohl mit seinem gekürzten Schwanz als auch mit seiner fehlenden Kralle super zurecht. Alle drohenden Amputationsgewitterwolken haben sich ebenfalls verzogen, so dass das gute Katzenleben nun endlich in vollen Zügen genossen werden kann.


Skandal um Ingeborg

von Admin | 14. November 2019 | 3 Kommentare


Ingeborg ist noch immer in einer rebellischen Phase und besteht auf entsprechende Tassen. Wir glauben auch, dass sie es etwas mit dem Körnerkaffee übertreibt, beachtet unbedingt ihre weit aufgerissenen Augen auf dem Tagesbild. Aber andererseits ist sie natürlich ein erwachsenes Huhn und muss sich deshalb von uns nichts mehr sagen lassen. Vielleicht setzen wir uns die Tage mal mit Teamleiter Pavarotti zu einem Vier-Augen-Gespräch zusammen, diese Tassen werden schließlich auch von leicht beeinflussbaren Kindern wie unserem Mattis gesehen. Das empörte Gemuhe von Dina wollen wir uns nicht anhören, wenn ihrem Riesenbaby plötzlich beim gemeinschaftlichen Wiederkäuen derartige Kraftausdrücke herausrutschen.


Das Gärtner-Team und die Diva wünschen eine angenehme Nachtruhe

von Admin | 13. November 2019 | 3 Kommentare

Der Winter rückt immer näher und die Temperaturen stürzen gerade nachts immer mehr ab. Höchste Zeit, euch gleich zwei Tipps von absoluten Schlafexperten an die Hand zu geben, damit ihr die Eisnächte gut übersteht.

Als erstes möchten wir euch die „Eberhard und Winfried“-Methode vorstellen. Dazu benötigt ihr allerdings eine zweite Person, an die ihr euch kuscheln könnt. Danach benötigt ihr noch Stroh, in das ihr euch einbuddeln könnt, bis nur noch eure Rüssel zu sehen sind. Wir garantieren, dass es euch auch in der kältesten Nacht nach dieser Vorbereitung nicht mal mehr leicht fröstelt.

Solltet ihr gerade kein Gegenüber griffbereit haben, dann können wir auch die „Rosa Mariechen“-Methode weiterempfehlen. Dabei muckelt ihr nur euren Körper in eine Strohdecke ein, was den Vorteil hat, dass eure Umwelt einen freien Blick auf euer wunderschönes Antlitz hat und ihr gleichzeitig jederzeit bereit seid, Häppchen entgegenzunehmen, falls euch euer Personal mit einem kleinen oder gerne auch größeren Bett-Snack überrascht.

Beide Methoden haben ihre speziellen Vorteile und für Wärme ist immer gesorgt. Ihr könnt euch da also ganz nach Bauchgefühl entscheiden. Wir wünschen jedenfalls eine schweinegute Nacht.


Alle Tierversuchslabore schließen – Bis alle Käfige leer sind

von Admin | 13. November 2019 | 6 Kommentare

Lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen. Kommt bitte alle zur Großdemo gegen das LPT-Labor am 16.11. in Hamburg.
 
Am kommenden Samstag ruft die SOKO Tierschutz zur zweiten Großdemonstration gegen das Todeslabor LPT auf. https://www.facebook.com/events/1433173990178252/ Seit der ersten Großdemo hat sich einiges getan, diverse Fernsehsender haben die unhaltbaren Zustände thematisiert, Zeitungen haben berichtet, Auftraggeber sind scharenweise abgesprungen, und die Verantwortlichen sind sogar inzwischen soweit zurückgerudert, dass sie einen Teil der Versuche bis Februar 2020 einstellen wollen. Das betrifft aber erstens nicht alle Versuche, an Kaninchen und Mäusen soll zum Beispiel weiterhin grundlos herumexperimentiert werden. Außerdem sollen die Affen nicht in den Tierschutz gegeben, sondern an einen Großhändler in Holland verkauft werden, ein natürlich nicht hinzunehmender Akt, bedeutet er für die Opfer doch nur eine Leidverlagerung an einen anderen Ort.
 
Auch die Hunde und Katzen sind noch mit ungewissem Schicksal im Labor. Zudem ist es sicherlich auch mehr als anstößig, die Grausamkeit der Versuche einzuräumen, aber trotzdem noch fast vier Monate damit weiterzumachen, weil Kunden, in diesem Fall die Firma Merck (bitte hier https://www.facebook.com/MerckDeutschland/ entsprechende Kommentare hinterlassen), Studien in Auftrag gegeben haben. Die will man jetzt noch beenden, obwohl längst bewiesen wurde, dass erstens die Ergebnisse auf den Menschen nicht übertragbar sind und zweitens sogar Manipulationen der „Versuche“ stattgefunden haben. Selbst eine komplette Schließung des Labors ging kürzlich durch die Presse, das kann aber auch ein Trick sein, da das Labor ins Visier der Behörden gerückt ist und man so einer Schließung von dieser Seite mit einer Fake-Meldung zuvorkommen will.
 
Grund genug also, am 16.11. nochmal richtig laut zu werden. Auch Hof Butenland wird mitmarschieren und ist perfekt vorbereitet, wie ihr auf dem Tagesbild sehen könnt. Hoffentlich sehen wir auch viele Butenland-Fans am Samstag um 14 Uhr auf dem Heidi-Kabel-Platz in Hamburg. Denn eine Stimme für die Tiere kann nie kraftvoll genug übermittelt werden, also kommt zahlreich und lasst uns die SOFORTIGE Schließung und die Freiheit für alle LPT-Opfer fordern.

Ein Jahr mit Trulla

von Admin | 12. November 2019 | 3 Kommentare

Trulla ist seit dem 22.11.2018 eine Butenländerin und feiert damit fast ihr einjähriges Hofjubiläum. Sie stammt aus einer typischen Bodenhaltung, wo sie dermaßen „artgerecht“ leben durfte, dass sie mit einem stark ramponierten Federkleid hier angekommen ist. Damals haben wir ihr deshalb schicke Pullover gestrickt, mit denen sie super ihre kahlen Stellen kaschieren konnte.

Schnell sind aber alle Federn nachgewachsen und das echte Hühnerleben konnte beginnen. Im Video seht ihr eine typische Kuschelrunde mit der Süßen und am Ende gibt es auch die Auflösung, wieso sich Trulla in Rekordzeit so gut regenerieren konnte. Unser Rockstar Pavarotti hat nämlich wie bei all seinen GrouPICKs ein Auge auf sie und steht immer mit Rat und Tat zur Seite. Bei so einem Service kann man sich einfach nur gut erholen.


Die vegane Wende?

von Admin | 12. November 2019 | 3 Kommentare
„Wir sind gerade in einem perfekten Sturm, der dazu führt, dass sich Ernährung grundsätzlich ändern wird. Ein Vorbote ist der Hype um „Beyond Meat“, den Anbieter veganer Burger aus den USA. Hierdurch fließen jetzt Milliarden von Dollar in die Entwicklung von alternativen Nahrungsmitteln. Das gab es in der Form noch nie. Oder nehmen Sie ein anderes US-amerikanisches Unternehmen, „Perfect Day“, das vegane Milchprodukte wie etwa Eis anbietet. Das Produkt ist ziemlich gut. Alternative Produkte haben das Potenzial, bei Geschmack, Nährstoffgehalt und sogar Preis konventionelle Produkte zu übertreffen.“

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