Denn Tiere sind keine Maschinen

Brennend heißer Wüstensand

von Admin, am 23.03.2021.


Puschek hat sich gestern für die 2022er Ausgabe der Paris-Dakar-Rallye angemeldet. Da heisst es jetzt natürlich üben, bis die Reifen qualmen. Also hat er seinem Antriebsmenschen einen Sombrero gegen die Hitze gekauft, das Maskenfiltersystem muss derzeit ja praktischerweise sowieso ständig von den Zweibeinern getragen werden und schon ging es auf die Sandpiste, die es zum Glück schon seit Jahrzehnten auf Butenland gibt.

Dann kam es aber zum Skandal, denn kurz bevor der Hofleiter seine beste Rundenzeit erneut knacken konnte, stand plötzlich Runi auf der Strecke und es wäre fast zu einem Crash gekommen. Voll aufgedreht erreicht der Hundeporsche Geschwindigkeiten von bis zu 3 km/h, nicht auszudenken, was da alles hätte passieren können, wenn unser Chef nicht über so herausragende Reflexe verfügen würde! Klar, dass der Wutpekinese mal wieder bedient war und Runi sich einiges anhören musste. Aber glücklicherweise findet die Wüstenrallye immer erst im Januar statt, es bleibt also noch genügend Zeit, um an den Rundenzeiten zu schrauben und vielleicht vorher auch die Übungsstrecke für Unbefugte zu sperren.


Kategorie: Allgemein

2 Antworten zu “Brennend heißer Wüstensand”

  1. Hilke sagt:

    Puschek, das schaffst du locker. Wenn Runi dich anschiebt, das sind 1 (ein!) PS mehr, also sei lieb zu ihm, immer eine Möhre im Petto halten.

  2. Gabriele R. sagt:

    Bei diesem liebevollen Blick von meinem Patenkind Runi, sollte sich der kleine Wutpekinese schnell wieder beruhigen. Ich jedenfalls könnte diesem Blick nicht widerstehen und freue mich jedesmal zu sehen, wie gut es Runi inzwischen bei Euch geht!!!

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