Denn Tiere sind keine Maschinen

Kinder, wie die Zeit vergeht

von Admin, am 04.12.2020.


Da Karlsson so schnell wächst, dass man ihm fast dabei zusehen kann, bringen wir heute mal wieder einen Videovergleich. Die ersten circa 20 Sekunden zeigen, was der junge Mann mit seiner Mama Tilda heute ganz aktuell erlebt hat, die Bilder danach dokumentieren die beiden beim Schmusen in diesem April. Es ist echt unglaublich, wie schnell unser kleiner Herzensbrecher in die Höhe (und auch Breite) schiesst. Ruckzuck werden wir demnächst ein weiteres Rindergebirge ala Mattis auf den Weiden stehen haben, als Konstante wird nur die gegenseitige Liebe zwischen Mutter und Kind beständig sein. Aber zum Glück sind das herrliche Aussichten, über die wir uns gar nicht beschweren wollen. Und für den Baby-Nostalgiefaktor und Tildas Familienalbum filmen wir ja täglich ganz fleißig.


Kategorie: Allgemein

8 Antworten zu “Kinder, wie die Zeit vergeht”

  1. Gisi sagt:

    Danke für die wunderbaren Bilder!!!!!

  2. Ira sagt:

    Ein wunderschönes Video, so friedlich, so schön anzusehen.

  3. Gabriele R. sagt:

    Das sind so wunderschöne, liebevolle Bilder. Wie fürsorglich und voller Eintracht Tilda und Karlsson eine Einheit bilden. Bei solchen Bildern würde ich gern die Zeit anhalten. Die beiden können dank Mia und Lina ein langes glückliches Leben führen.

  4. Gabriele R. sagt:

    Hallo Jens, gibt es etwas neues von Goofy???

  5. Martina sagt:

    So schöne Bilder – vielen Dank dafür !!!
    Karlsson♥️ hat sich ja wirklich proper entwickelt und Tilda ist in jeder Sekunde der Stolz auf ihren Sonnenschein anzusehen.

  6. Admin sagt:

    Hallo Gabriele, tatsächlich bringen Zeitungen fast jeden Tag einen Beitrag, mal positiv, mal negativ. Da lohnt sich ein Googeln. 😉 Ansonsten sind wir und der Erdlingshof weiter dran, im Dezember wurden viele Demos angekündigt.

  7. Ute P. aus Hd sagt:

    Ich würde mir auch wünschen, dass Goofy in Butenland oder auch dem Erdlingshof unterkommen könnte.
    Aber ich möchte auch den Jugendlichen danken, denn immerhin haben sie im letzten Jahr dem kleinen Kalb das Leben gerettet. Vielleicht war der unselige Deal mit dem Museumsdorf in dem Moment ihre einzige Möglichkeit, Goofy unterzubringen. Ich denke, zumindest insgeheim werden die meisten in der Schulklasse sehr froh sein, dass die Verantwortung, das Tier töten zu lassen, von Ihnen genommen wurde, und dass Goofy weiterleben wird.

  8. Gabriele R. sagt:

    Danke, Jens. Ich hoffe, es geht für den kleinen Kerl alles gut aus!!!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.