Denn Tiere sind keine Maschinen

„BUTENLAND“, ein Dokumentarfilm über einen Lebenshof, startet ab Ende Januar 2020 in den Kinos

von Admin, am 15.12.2019.

Termine und Links: www.butenland-film.de
 
28.01.2020 – Köln – Cinenova*
29.01.2020 – Hamburg – Zeise Kinos*
30.01.2020 – Bremen – Cinema im Ostertor*
31.01.2020 – Münster – Cinema*
01.02.2020 – Bochum – Metropolis*
02.02.2020 – Bonn – Neue Filmbühne*
02.02.2020 – Düsseldorf – Metropol*
03.02.2020 – Frankfurt – Mal seh´n Kino *
04.02.2020 – Karlsruhe – Schauburg*
05.02.2020 – Stuttgart – Innenstadtkinos*
06.02.2020 – Freiburg – Friedrichsbau Lichtspiele*
06.02.2020 – Augsburg – Liliom
07.02.2020 – München – Monopol*
07.02.2020 – Soest – Schlachthofkino
08.02.2020 – Nürnberg – Casablanca*
09.02.2020 – Leipzig – Passage Kinos*
09.02.2020 – Dresden – Programmkino Ost*
10.02.2020 – Berlin – Kulturbrauerei*
11.02.2020 – Potsdam – Thalia*
12.02.2020 – Hannover – Kino am Raschplatz*
13.02.2020 – Berlin – Tilsiter Lichtspiele
15.02.2020 – Oldenburg – Cine K*
20.02.2020 – Weingarten – Kulturzentrum Linse
*In Anwesenheit von Jan Gerdes, Karin Mück und Regisseur Marc Pierschel

Die Termine auf unserem Bild sind nur die der Kinotour von Karin, Jan und Marc, in den meisten vorgestellten Kinos läuft der Film ein bis zwei Wochen in entsprechend vielen Vorstellungen, weitere Städte werden noch hinzukommen. Einen auch in nächster Zeit ständig weiter aktualisierten Überblick erhaltet ihr hier https://mindjazz-pictures.de/filme/butenland/ , wenn hier bei „Kinotermine“ auf eure Stadt klickt.
Sollte der Film dort noch nicht anlaufen, wendet euch bitte an euer Programmkino, das ihn bei Interesse ebenfalls über diese Seite buchen kann. Hierbei gilt: Je mehr Interesse signalisiert wird, desto eher wird der Film ins Programm aufgenommen.


Der Trailer zum Film:
https://youtu.be/KPQGCs7SN-E
 
„BUTENLAND“ hat den Granit-Dokumentarfilmpreis bei den diesjährigen internationalen Filmfestspielen in Hof gewonnen:
 
Jury Hofer Filmtage – Begründung für den GRANIT – Hofer Dokumentarfilmpreis 2019
 
„Ein Bauernhof, der zu einem Lebenshof wurde – Der ehemalige Milchbauer Jan Gerdes und die Tierschutzaktivistin Karin Mück haben mit ihrem Projekt Hof Butenland einen Ort geschaffen, an dem es keine Nutztiere mehr gibt: Ein friedliches Miteinander, das fast schon utopisch erscheint.
 
Butenland erzählt die Geschichte von zwei Menschen, die die Bedürfnisse der Tiere in den Mittelpunkt stellen, fernab von jeglichen wirtschaftlichen Interessen. Filmemacher Marc Pierschel hat die beiden auf Hof Butenland über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren mit der Kamera begleitet. Das intime Porträt hält Momente des Glücks und der Trauer fest, hinterfragt den gegenwärtigen Status von Nutztieren in unserer Gesellschaft und lässt jeden berührt zurück.“

Kategorie: Allgemein

3 Antworten zu “„BUTENLAND“, ein Dokumentarfilm über einen Lebenshof, startet ab Ende Januar 2020 in den Kinos”

  1. Avatar Ursula Sieg sagt:

    Guten Tag!!
    Ich bin Sozialdienstleiterin des Elisabeth Groß Hauses ( 44 Senioren und 14 junge Pflegebedürftige) in Duisburg Walsum und frage nach, ob es eine Möglichkeit gibt, den Film zu erwerben? Viele Bewohner möchten ihn gerne sehen, können aber aufgrund der mobilen Einschränkung die entfernten Kinos nicht aufsuchen. Viele sitzen im Rollstuhl. Haben Sie da eine Idee????

  2. Admin Admin sagt:

    Hallo Frau Sieg, der Film kommt ab August auf DVD, BluRay und als Download heraus. Hier können Sie ihn sogar vorbestellen: https://shop.blackrabbitimages.org/DVD-Blu-ray/

  3. Avatar Sandra Kühne sagt:

    Guten Morgen aus Hannover,
    bewegt und begeistert haben wir gestern Abend zu Zweit den Film BUTENLAND im APOLLO KINO Hannover (Linden) angeschaut. Ich bin seit 2015 „Veggie Plus“, dass heißt, ich leben noch nicht völlig vegan aber fleischlos und ohne Milch! Der Film hat mich bestärkt, noch konsequenter zu werden und auch Käseprodukte noch seltener oder gar nicht mehr zu konsumieren. Es ist einfach furchtbar, wie diese sanften Tiere ausgebeutet und geschunden werden und ich möchte nicht mehr Teil dessen sein, durch mein Konsumverhalten.
    Meiner Meinung nach müsste dieser Film – ebenso wie „How to Change the World“ – in jeder Schule gezeigt werden, damit klar wird, woher die Lebensmittel stammen und mit welchem Leid diese oftmals verbunden sind. Danke für Eure Arbeit und diesen wichtigen Film! Herzlichen Gruß Sandra Kühne

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