Denn Tiere sind keine Maschinen

Das Beste, was einer Kuh passieren kann

von Admin, am 19.09.2018.

In der aktuellen TV-Hören und Sehen ist ein Artikel über Butenland erschienen.


Kategorie: Allgemein

9 Antworten zu “Das Beste, was einer Kuh passieren kann”

  1. Melanie sagt:

    Muss ich mir dann auf jeden Fall besorgen

  2. Vera sagt:

    Man kann gar nicht oft genug darüber berichten, was Ihr für großartige Arbeit leistet und wie gut es „Euren“ Tieren geht! Hoffentlich erkennen immer mehr Menschen durch Euer Vorbild, daß der noch übliche Umgang mit „Nutztieren“ eben gar nicht sein muß und was für Individuen es jeweils sind.

  3. Christine sagt:

    Oh toll – da schau‘ ich morgen gleich rein + nehm‘ sie zum Lesen mit. Über diese Fernsehzeitschrift lesen + erfahren jetzt hoffentlich viele Menschen was über Butenland, seine Tiere + Menschen + nehmen das evtl. als Anstupser zum Umdenken.

  4. ellen sagt:

    Es wäre schön, wenn vielleicht ein Leser-/Leserin eine Patenschaft für ein Tier übernehmen würden. Auf jeden Fall toll, dass überhaupt über die engagierte Arbeit berichtet wird.

  5. Admin Admin sagt:

    Bis jetzt wurden schon drei Patenschaften abgeschlossen, die sich auf den Artikel bezogen haben. 🙂

  6. Monika sagt:

    Super – hoffentlich kommen noch einige dazu.

  7. Angelika Schulz sagt:

    Auch ich habe meine Patenschaft damals abgeschlossen, weil ich einen Artikel über Butenland in Bild der Frau gelesen habe. Ich habe seit vielen Jahren die TV Hören und Sehen abonniert und mich wie Bolle über den Artikel gefreut. Genauso wie über Euer Tagebuch, das ich täglich lese .Danke für Euer wunderbares Engagement und die Arbeit, die Ihr leistet !

  8. Petra Frank sagt:

    Ich habe den Bericht meiner Mutti gezeigt. Und konnte schon einige auf den Fotos ihr mit Namen vorstellen.
    Sie liest ihn heute ganz in Ruhe durch.
    Sie hat sich richtig gefreut.

  9. Gabriele sagt:

    Dankesehr für diesen Hinweis. Hoffentlich bekomme ich die Zeitschrift noch. Ich freue mich zwar über derartige öffentliche Beiträge obwohl Ihr vielmehr verdient habt, nämlich den Friedensnobelpreis für Eure Hingabe und Arbeit im Tierschutz verdient. Man bedenke, wievielen armen, geschundenen Geschöpfen Ihr ein neues Leben geschenkt habt.

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