Denn Tiere sind keine Maschinen

Der Butenländer Sonntags-Tatort

von Admin, am 06.05.2018.


Heute präsentieren wir euch nicht nur einen aktuellen Rundgang mit Rinder zählen, wir zeigen euch auch, wie sehr man sich dabei konzentrieren muss. Denn da wir nunmal auf Butenland leben, gibt es hier nicht nur Rinderherden, sondern auch Überraschungsgäste. Deren Identität an dieser Stelle natürlich nicht verraten wird, denn was wäre ein Tatort ohne Spannung? Damit niemand enttäuscht ist, möchten wir nur vorsorglich darauf hinweisen, dass Karin bei der mysteriösen fremden Gang leider keine Namen nennen kann, da sich die Damen und Herren bei uns noch nicht offiziell vorgestellt haben. Eigentlich ein Skandal, man könnte ja schon nach dem Einzug mit einem Kartoffelsalat und frischem Quellwasser bei uns klingeln und kurz Hallo sagen. Egal, die gute Nachbarschaft hat darunter auf jeden Fall nicht gelitten.


Kategorie: Allgemein

4 Antworten zu “Der Butenländer Sonntags-Tatort”

  1. Marita sagt:

    Was für ein wundervoller Sonntagsspaziergang. Wie gerne hätte ich mich mit Karin neben Mattis gelegt. In den blauen Himmel geschaut und die Wärme der Tiere gespürt. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden. Dir liebe Karin gönne ich von ganzen Herzen, nach dem doch so traurigen Wochenende, einen erholsamen Sonntag.

  2. Sigrid sagt:

    Ganz genau so erging es auch mir, Marita, die schläfrig-entspannte Stimmung an diesem sonnig-warmen Tag beim Spaziergang mit Karin über die endlosen Weiden inmitten der ruhenden Rinder war so ansteckend, daß ich mich am liebsten gleich dazugelegt hätte.:-)
    Nur das Rätsel der „Überraschungsgäste, die sich noch nicht vorgestellt haben“ (Admin) bleibt ungelöst. Bin ich an der spannenden Stelle, als sie auftraten, etwa eingeschlafen?

  3. Admin Admin sagt:

    Muss wohl so sein, Sigrid, guck gleich nochmal ab Minute 1:55. 😉

  4. Sigrid sagt:

    Jetzt aber hab ich sie gesehen 🙂 – Butenland als jagdbefriedete Schutzzone ist wohl der Geheimtip unter verfolgten Feldhasen…woanders werden sie immer seltener.

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