Denn Tiere sind keine Maschinen

Emil und seine Detektive:

von Admin, am 30.05.2015.

paul, samuell und emil

Paul, Samuell (Mitte) und Emil (rechts)

Stichwörter:
Kategorie: Rinder

12 Antworten zu “Emil und seine Detektive:”

  1. Dagmar sagt:

    Samuell schaut irgendwie traurig aus. Hat er Schmerzen?
    Paul sieht aus, als würde er Blödsinn ausbrüten. Er hat so riesige (Segel-) Ohren. Er muss wohl aufpassen, dass er bei Sturm nicht abhebt und dann mit Rosa Mariechen oder einer Ananas-Drohne in den Wolken kollidiert 🙂
    Emil ist so klitzeklein. Er steht aber auch etwas weiter hinten. Ist er mit Lehnchen zusammen, oder gehen beide eigene Wege?

  2. Ulla39 sagt:

    Die drei Jungs stehen etwas ratlos da, gelangweilt? Oder???

  3. Gabriele sagt:

    Von links: XS, Large und XXS. Wie die Orgelpfeifen die drei wunderschönen Burschen von Butenland und alle Farbvariationen sind auch dabei. Emil so süss, ein wenig schüchtern, etwas im Hintergrund. Paulchens Fell ist ja noch so puschelig warm und Samuel mit seinem melancholischen Blick in der Mitte. Was will man mehr? Ein Anblick zum Freuen.

    @Dagmar: Ich glaube, dieser etwas melancholische Gesichtsausdruck ist dem schönen Samuel angeboren. Das war mir schon beim ersten Blick aufgefallen, dass er etwas traurig schaut. Und nachdem, was er in der Garage bei dem blöden Gastronom erlebt hat vielleicht auch kein Wunder.

  4. Dagmar sagt:

    @ Gabriele,
    die schöne Lola schaut auch immer noch so traurig. Vielleicht ist das bei den Rindern so, wie bei den Menschen.
    Manche kommen über schlimme Erlebnisse nicht weg.
    Allein die Vorstellung, ein Lebewesen in einem Käfig, in dem es sich nicht mal umdrehen kann, in der dunklen Garage zu halten, mit Abfällen zu füttern, um es dann später abzumurxen und zu essen….grrrr!!!
    Fiete ging es ähnlich. Und was für ein Wonnepfropfen ist der geworden.

  5. Liebe Dagmar,

    wegen Samuell muss ich erst Karin fragen. Emil und Lenchen mögen sich sehr und die anderen Tanten beteiligen sich rege an der Emil-Betreuung… 🙂

  6. Celina sagt:

    Echt zum piepen das Bild! Super süß und @Mira trinkt Emil eigentlich bei Lenchen?

  7. Doris sagt:

    Alle 3 ein hartes Schicksal.

    In dem riesen Einkaufsmarkt bei uns ums Eck, war heute wieder Großvieh in Hälften (ihr wisst was ich meine) am Haken zu besichtigen. Merkwürdig nur, wie schnell die Leute da vorbei gehen. Um dann an aber an der Fleischtheke sehr lange in der Schlange stehen…

  8. Inga sagt:

    An anrührendes Kleeblatt, alle drei noch so jung und schon so leiderfahren. Ich hoffe, dass wird eine tiefe Freundschaft.

  9. Gabriele sagt:

    @Dagmar: Kein Mensch kann wirklich wissen und nachvollziehen, was wirklich in den Tieren vorgeht. Wer, wie wir, sensibel genug ist, kann es nur erahnen, wie sehr man ihre Seele verletzt hat. Lola und Samuel haben Gott sei Dank sehr viel Glück gehabt und sind noch rechtzeitig gerettet worden. Es wird die Zukunft zeigen, ob sie ihren traurigen Blick verlieren und ihre Wunden heilen werden, was durch die liebevolle Fürsorge der Butenländer sicher passieren wird. Jedoch haben Kühe ja von Natur aus einen eher tiefgründigen und sanften Blick auch die, denen kein Leid zugefügt wurde. Wie geht es Deinem Hibiskus?

  10. Dagmar sagt:

    Guten Morgen liebe Gabriele,
    Beide Hibisken stehen im Freien und haben viele Blüten angesetz 🙂 die Ableger sind noch im Haus.
    Hab für Plural von Hibiskus nachschauen müssen. Nicht dass dann Hibiskusse raus kommt, wie bei manchen, die auch „Kaktusse“ sagen.
    Hibisküsse würde mir auch noch gefallen 🙂

  11. wolfgang sagt:

    So wunderschöne Freiheit!

  12. Gabriele sagt:

    @Dagmar: Liebe Dagmar, toll, dass es den Hibiskussen gut geht, obwohl es nachts ja noch recht kühl ist, jedenfalls hier bei uns im Norden.

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