Denn Tiere sind keine Maschinen

Der erste Herbststurm mit Sturmflut…

von Admin, am 22.10.2014.

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Stichwörter:
Kategorie: Kuhaltersheim

16 Antworten zu “Der erste Herbststurm mit Sturmflut…”

  1. Wolfgang sagt:

    Rauhes Wetter,

    hoffentlich fliegt die rosa Kuh nicht weg mit ihren so schönen und großen Ohren!
    Aber die Meeresluft ist sicherlich gesund?

  2. Doris sagt:

    Jetzt ist es wohl wieder so weit.

    Aber vielleicht nimmt die Flut endlich einmal alle Tierquäler mit.

    Das wäre doch mal was!

  3. Steffi sagt:

    Oha! Wie gut, dass ich gerade noch rechtzeitig weg bin 🙂
    Vielen Dank an alle Hof Butenländer für die wunderschöne Woche!
    Und die freche rosa Kuh hat sich garantiert vor dem Sturm ein lauschiges Plätzchen im Stroh neben dem Prinzen gesichert.

  4. Luna sagt:

    Auch wenn es rauh ist,es sind beindruckende Bilder von der Natur.
    Ja,unser süsses Rosa-Mariechen darf auf gar keinen Fall davonwehen.Wir brauchen sie ja hier noch eine ganz ganz lange Zeit.Sie hat sich bestimmt rechtzeitig an einem gemütlichen Plätzchen eingekuhschelt.

  5. Ulla39 sagt:

    Wenn man es im Zimmer schön warm hat, sehen sich die Fotos gut an, vielleicht ist es draußen so gar schön für ein paar Stunden – vorausgesetzt, man weiß, daß ein warmes Zimmer auf einen wartet.
    Gestern habe ich am Klingeln schon gemerkt, daß da jemand steht, dem es nicht gut geht. Er bitte um Geld für einen Zirkus in xxx. Da habe ich so meine Erfahrungen. Seine Zähne oder eher Zahnlücken haben mir gezeigt, daß er eher für sich bittet. Er fand das stürmische Wetter gestern sicher nicht gut…

  6. Ulla39 sagt:

    @ Doris, Deinen (un)frommen Wunsch kann ich sehr gut verstehen. Leider können Naturgewalten ebenso wenig zwischen Gut und Böse unterscheiden wie Bomben etc.

  7. Luna sagt:

    Ach,liebe Ulla39,
    da hast Du wohl Recht. Für diejenigen,die mit den Unbillen der Natur kämpfen müssen und kein schönes Plätzchen haben,kein Zu Hause,ist es wirklich traurig.

  8. Mira sagt:

    Leider hat es für viele Tiere den Tod bedeutet, und nicht, weil „Mutter Natur“ grausam wäre, sondern weil Menschen meinen, alles einzäunen zu müssen:

    http://neu.stiftung-fuer-tierschutz.de/img/uploads/5448bcd55ac74.jpeg

    (Das Bild ist nicht von uns, hat jemand vor Ort aufgenommen)

    Karin und Jan sind sofort hingefahren, mit Bolzenschneider im Gepäck, aber es war zu spät, es waren keine Rehe mehr zu sehen. Der Zaun stand aber noch unberührt da.

    Wir haben direkt Stefan Wenzel, unseren Umweltminister angeschrieben (stefan.wenzel@lt.niedersachsen.de), und gebeten, hier tätig zu werden, da die Flächen im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer in seinen Zuständigkeitsbereich fallen.

    Hier muss etwas passieren. Es kann nicht sein, dass jeder Fleck zu Weideland umfunktioniert und eingezäunt wird….

  9. Steffi sagt:

    Danke, liebe Mira, für die Info. Das Bild von dem Reh und Karins (?) resignierter Kommentar auf Facebook verfolgen mich seit gestern auf Schritt und Tritt. Ich werde gleich an Herrn Wenzel schreiben.

  10. Mira sagt:

    Welcher resignierte Kommentar? Ich glaube, Karin ist die letzte, die jemals resigniert. Sie kämpft bis zum Schluss…

  11. Luna sagt:

    @Mira:
    Liebe Mira,wie traurig und dramatisch für die Rehe.So grausam.Ich denke ,realistisch gesehen hatten sie gar keine Chance:(:(.
    Da habt Ihr recht:
    Da muss etwas passieren.Hoffentlich bald.
    Danke an Euch,dass Ihr nicht aufgebt.

  12. Luna sagt:

    Ich glaube ,ich weiß jetzt,was Steffi meint.
    Ich denke, der Kommentar war eher in die Richtung“traurig,es wäre möglich gewesen den Rehen zu helfen,weil Menschen es gesehen haben“.

    Ja,ich frage mich auch,was Menschen in so einer Situation davon abhält zu helfen.Wird man halt nass,na und?Karin und Jan hätten ja auch geholfen und nicht gross über eine „Kleiderordnung“ nachgedacht.Solange man selbst irgendwie dort wieder heraus kommt,was solls.Die Freude und Erleichterung darüber,dass den Rehen ein Weg in die sichere Freiheit hätte ermöglicht werden können,wäre es wert gewesen.
    Echt bedenklich :“Mensch sein“ hat nicht unbedingt etwas mit „menschlich sein“ zu tun.
    Ich bin sehr traurig und bestürtzt.
    Danke an Karin und Jan,dass sie es versucht haben zu helfen.
    Vielleicht lesen die,die einfach nur zugeschaut haben ja mal etwas hier im Tagebuch oder auf Facebook und kommen bestenfalls ans Nachdenken….

  13. Admin Admin sagt:

    Es waren wohl vor unserem Eintreffen Hilfsversuche unternommen worden, auch ein Bolzenschneider sollte besorgt werden, aber leider hat es nicht geklappt bzw. die Hilfe kam dann zu spät.

    Das Hauptproblem ist wie gesagt, dass hier alles Land von allen Seiten eingezäunt wird, so dass Wildtiere im schlimmsten Fall überhaupt keine Fluchtmöglichkeit haben. Wir bleiben dran.

  14. Steffi sagt:

    Mir wurde mitgeteilt, dass ich mich an die offizielle Adresse des Ministers wenden soll: stefan.wenzel@mu.niedersachsen.de. Falls also noch jemand Lust hat eine Mail zu schreiben…

  15. Luna sagt:

    Liebe/r Admin,
    danke für die Richtigstellung.
    Auch wenn den Rehen nicht mehr geholfen werden konnte,so bin ich doch erleichtert,dass auch andere eingreifen wollten und nicht nur zuschauen.
    Das leuchtet ein,dass die Einzäunungen das Problem sind.
    Ich bin immer wieder froh von Euch auf Dinge aufmerksam gemacht zu werden,von denen man sonst unter Umständen nie etwas erfährt.
    So sieht man es ,wie schon so oft,aus einem ganz anderen Blickwinkel.
    Danke an Euch!

  16. Doris sagt:

    Das ist alles einfach nur furchtbar.

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