Denn Tiere sind keine Maschinen

Zum Start der „Grünen Woche“:

von Admin, am 16.01.2014.

Den Kühen geht es besser als den Menschen, die leben geradezu in paradiesischen Verhältnissen! Das sagt jedenfalls Bauernpräsident Rukwied, und der muss es ja wissen. Und weil das so ist, lehnt er Gespräche mit Vertretern kritischer Organisationen strikt ab. Na denn… werden wir uns weiter ins Zeug legen, um die Märchen von mit sanften Händen glücklich-totgestreichelten Tieren zu entzaubern.

Foto: Klara lebt auf Hof Butenland. In ähnlich körperlich schlechtem Zustand kamen auch Frieda, Rosalie, Hanni, Alma, Amy, Agathe, Samuell und andere Rinder zu uns.


Kategorie: Aufklärung,Kuhaltersheim,Tiere

10 Antworten zu “Zum Start der „Grünen Woche“:”

  1. Steffi sagt:

    Geht jemand auf die Demo in Berlin?

  2. Ulla39 sagt:

    ist leider zu weit weg für mich.

  3. Marina sagt:

    Tja ihr Lieben wenn das der Bauerpräsident so sagt dann weiß ich gar nicht warum ihr ein so stressiges Leben führt und die Lieben die bei euch Leben das große Los gezogen haben und Leben dürfen . Dann ist das wohl nur ein Spaß von Euch ,jetzt habe ich natürlich Verstanden , ich habe geglaubt die Massentierhaltung und Ermordung vieler tausender Tiere auf schlimmmste Art und Weise das wäre Realität ,mensch da bin ich aber über die Äußerungen des Herrn Bauernpräsident so dankbar seht ihr man lernt nie aus …………..

  4. wolfgang sagt:

    Die Tiere blühen auf und erholen sich auf Butenland!

  5. Steffi sagt:

    @ Ulla: tja, ich freue mich auch nicht gerade auf zehn Stunden Busfahrt… Aber das ist es mir wert, man fühlt sich dann dort plötzlich nicht mehr allein und glaubt für ein paar Stunden daran, dass sich doch eventuell irgendwann etwas ändern könnte…

  6. Sabine sagt:

    Ich bin immer wieder fast sprachlos, wie vernetzt doch die Lobby der Nahrungsmittelindustrie ist. Die „Grüne Woche“ – ein weiteres Instrument, den Verbraucher dumm zu halten zugunsten von Profitgier und Profilierungssucht.

  7. Steffi sagt:

    Habe mir gestern, nach der ermutigenden Demo, die „Grüne Woche“ angetan und glaube nun doch nicht mehr daran, dass sich jemals etwas ändern wird. Ich habe die Messe nach knapp einer Stunde (drei Hallen) fassungslos verlassen. Es ist UNGLAUBLICH, was dem Verbraucher da an schöner Nutztierwelt vorgegaukelt wird. Ein Schweinetransporter wird beworben mit dem Slogan „Wir transportieren Tierschutz!“. Das war alles nur ekelhaft.

  8. Sabine sagt:

    @steffi: genau das meine ich…und der blöde Verbraucher pflegt mit alt bewährtem Verdrängungsmechanismus weiterhin sein gutes Gewissen und muss sein eigenes Konsumverhalten nicht verändern. Wie krank ist das….?

  9. elke sagt:

    @Steffi: habe mir gerade auf der Albert Schweitzer Stiftung Seite das Video von der Demo angeschaut. War aber doch ganz schön was los und ich glaube das hat auch etwas bewirkt. Man darf einfach NICHT AUFGEBEN auch wenn ich Deine Enttäuschung über die Messe sehr gut verstehen kann. Wir müssen die unterstützen die an vorderster Front stehen.

  10. Doris sagt:

    Wenn der Herr Präsident und sein Kumpel der Minster meinen, man könne die Verbrauer_innen vera…. dann haben die 2 die Zeichen der Zeit nicht erkannt. 2 ewig gestrige Bla-Bla-Macher.

    Die 2 Dinos einfach nicht mehr ernst nehmen.

    Es gibt Videos, handys, Internet. Tierschützer_innen liefern immer neue Beweise. Bald haben wir Videoüberwachung in allen Ställen und Schlachthöfen.

    Ob diese Äußerungen der zwei Gruftis auf den hohen Fleischgenuss zurückzuführen sind??

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