Denn Tiere sind keine Maschinen

Spanische Widerkäuer, die toro bravo

von Kuhaltersheim, am 06.10.2009.

Heute erhielten wir zwei gefühlsvolle Videos die wir an dieser Stelle unbedingt vorstellen möchten.

Wir danken  Caroline Waggershauser. Sie lebt in Spanien und ist für verschiedene Tierschutzorganisationen tätig, ihr Haupteinsatz richtet sich gegen Stierkämpfe.

Bis zu 60.000 Stiere werden alljährlich zur öffentlichen Belustigung gefoltert und getötet. Selbst Kühe und Kälber retten sich nicht davor, von betrunkenen Männerhorden gemeuchelt zu werden.

Man sagt, die Kampfstiere sind dafür geboren worden. Sie sind gefährlich, sagt man. Doch immer wieder stösst man auf rührende Geschichten im Zusammenhang mit diesen ach so gefährlichen und heimtückischen Stieren und Menschen.

Es sind ruhige, friedliebende Widerkäuer, die nur in Ruhe gelassen werden wollen.

Leider wird es in Spanien noch lange dauern, bis die Stierkämpfe und deren noch schrecklicheren Abarten, den Volksfesten mit Stieren, Kühen und Kälbern abgeschafft werden. Und ob wir einmal Kuh- bzw. Stieraltersheime sehen werden, bezweifle ich nun gänzlich.

sagt Caroline.

Videos mit den herrlichen Stieren:


Bull documentary / Documental del toro bravo


Bull and man eating together / Toro y hombre comiendo juntos

Weitere Infos:

http://www.cacma.org
http://www.sos-galgos.net
http://www.stopourshame.com

Stichwörter: , ,
Kategorie: Rinder,Tier-Videos

Eine Antwort zu “Spanische Widerkäuer, die toro bravo”

  1. Isabel Meyerhans sagt:

    Solange den Kindern nicht beigebracht wird, dass man Tiere respektieren muss weil sie wie wir leiden, wird es noch lange dauern bis die grausamen Feste abgeschafft werden. Aber leider geschieht in Spanien das Gegenteil. Im TV werden oft Stierkämpfe ausgestrahlt. Auch in den Nachrichten berichten sie davon. So werden die Kinder hier im 21. Jh. immer noch zur Grausamkeit erzogen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.