Denn Tiere sind keine Maschinen

Heu- Brunch mit Einhorn Maret

von Admin | 6. Januar 2017 | 6 Kommentare

Was macht Mieke?

von Admin | 5. Januar 2017 | 10 Kommentare

Mieke, geboren am 28.01.2002 lebt seit dem 15.12.2016 auf Hof Butenland.

Mieke lebte all die Jahre in Anbindehaltung. Sie hat einige Kälber zur Welt gebracht. Seit längerer Zeit wurde sie nicht mehr schwanger. Ihr Schlachttermin sollte im Januar sein.
Miekes Gangbild war schleppend, die Klauen waren in sehr schlechtem Zustand und mussten dringend behandelt werden. Mieke zeigte haltungsbedingt deformierte Klauen, alte Geschwüre, sowie eine doppelt und dreifache Sohlenbildung. Ein Tier mit solchen Klauen bewegt sich so, als müssten wir auf unebenen, unterschiedlich großen Steinen laufen. Die Länge der Klauen zeigt, dass hier jahrelang nichts passiert ist. Mieke ist zurückhaltend, nimmt aber langsam Kontakt zu der Herde auf. Mieke hat sich schnell eingelebt, ist aktiv und hat bereits Freundschaften geschlossen.

Viele Menschen haben mitgeholfen, damit Mieke von den Ketten befreit und ihr Leben leben kann. Wir danken allen, die dazu beigetragen haben Mieke diesen Start in ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Das war eine superkuhle Aktion von euch allen. Danke.


Jule – Wenn die Hörner im Wachstum jucken

von Admin | 4. Januar 2017 | 9 Kommentare

Hörner wachsen den Rindern nicht ohne Grund. Sie spielen eine wichtige Rolle in der Kommunikation, bei Auseinandersetzungen um die soziale Rangordnung und beim spielerischen Umgang miteinander auf der Weide.
Behornte Tiere messen ihre Kraft Schädel an Schädel. Sie brauchen ihre Hörner zum Verhaken und versuchen, den Rivalen frontal weg zu schieben. Solange das einmal unterlegene Tier ihren Artgenossen als dominant respektiert, kommt es zu keinen weiteren Rangeleien.

Enthornten und hornlosen Tieren fehlt die Möglichkeit, ihre Kräfte Schädel auf Schädel zu messen, da sie schnell abrutschen würden. Es fehlt ihnen das Mittel zur fairen Auseinandersetzung. Es ist deshalb einfacher, einen Rivalen in die Seite zu rammen. Das verursacht zwar keine sichtbaren, aber nicht unbedingt harmlose Verletzungen. So sind Rippenbrüche und schmerzhafte Blutergüsse bei Kämpfen enthornter Kühe häufiger anzutreffen als bei Kämpfen horntragender Tiere. Zudem sind die hierarchischen Strukturen in hornlosen Herden weniger gefestigt, und die Kuh, eigentlich ein Herdentier, muss individualistischer werden, weil sie in ihrer Herde weniger eingebettet ist.


Gegen Kälte und Sturm hilft nur ein Fleecepullover und eine dicke Strohdecke

von Admin | 4. Januar 2017 | 5 Kommentare

Foto: Anton Plüsch

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Der Unterschied

von Admin | 2. Januar 2017 | 5 Kommentare

Eine kleine Überlegung, ein kleiner Gedanke an andere, macht den ganzen Unterschied aus.

Winnie Puuh

Foto: Fiete und Emily

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Klara, Frieda und Jette

von Admin | 2. Januar 2017 | 9 Kommentare

Von links:
Klara,14 Jahre alt
Frieda,17 Jahre alt
Jette, 4 Jahre alt

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Paul und die Kuhputzmaschine

von Admin | 30. Dezember 2016 | 9 Kommentare

Auch weil es Paul Kuhney so gut gefällt, eines unserer Lieblingsvideos.

Hier hat Paulchen das erste Mal selbstständig die Kuhputzmaschine bedient.
Vorher reichte er nicht an die Bedienbürste, und er wartete darauf, dass wir, oder die Kuhdamen ihm die Maschine ansstellten.


Rückblick

von Admin | 29. Dezember 2016 | 21 Kommentare

Ein kleiner Rückblick über die letzten Jahre auf Hof Butenland, als Film komponiert von einem großen Butenlandfan


Frau Lotti im Schnee – Ein Hof Butenland Klassiker

von Admin | 28. Dezember 2016 | 7 Kommentare

Frau Lotti wurde 17 Jahre alt und lebte fünf Jahre auf Hof Butenland.
Sie wurde als gerade geborenes Kalb mit einer Beckenfraktur gerettet und verbrachte dann 12 Jahre ohne Artgenossen in einem kleinen Stall. Die Schiefstellung ihres Beckens führte im Laufe der Jahre zu zunehmenden Gelenkproblemen und es kam der Tag im April 2013, an dem sie nicht mehr selbstständig aufstehen konnte.

Frau Lotti bleibt uns unvergessen, ebenso wie unser lieber Freund Olli (MOF), dem wir nicht nur dieses Video zu verdanken haben. Machts gut, ihr Beiden.


Ein Freund

von Admin | 27. Dezember 2016 | 13 Kommentare

Wenn ich in die Augen eines Tieres schaue, sehe kein Tier.
Ich sehe ein Leben. Ich sehe einen Freund. Ich fühle eine Seele.

Anthony Douglas Williams

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Foto: Karin mit Mattis


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