Denn Tiere sind keine Maschinen
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Müder Wochenstart

von Admin | 16. Juli 2018 | noch kein Kommentar

Wie sich das in einer Familie gehört, ist man immer miteinander verbunden. Deshalb ist klar, dass auch die restlichen Butenländer völlig geschafft sind, obwohl nur Karin und Jan das ganze Wochenende in Eckernförde hinter dem Stand und Jasmin und Indira auf dem Hof geschuftet haben. So ist selbst Chaya heute für keine spontane „Klaue auf den Tisch hauen“-Dominanz-Einlage zu haben, Colorida schreckt nur kurz aus dem Tiefschlaf auf, um sicherzugehen, dass sie das Abendbrot nicht verschlafen hat, die Diva poft in ihrem Wasserbett und Karin hat es sich unter Anton bequem gemacht und pennt dort den Schlaf der Gerechten. Da wollen wir auch gar nicht lange stören, schleichen uns leise aus dem Video und erwarten alle Damen und Herren morgen in alter Frische zurück.


Start in den Tag mit Pavarotti

von Admin | 16. Juli 2018 | ein Kommentar


Winfried hat sich seinen Wecker heute sehr zeitig gestellt, schließlich will er es nicht verschlafen, wenn Jan und Karin vom Vegan Summer in Eckernförde zurückkommen. Dabei hat er Glück, dass er so gut mit Pavarotti befreundet ist, so kann er sich entscheiden, ob er von einer sanft geglucksten Ballade, von einer gegackerten Free-Jazz-Interpretation oder von einem der anderen unzähligen Musikstile geweckt werden möchte, die unser Pickstar Pavarotti alle aus dem Effeff beherrscht. Natürlich hat sich Winnie für Krährock inklusive extralangem Flügelsolo entschieden. Da wippt man dann nicht nur bei der Begrüßung der Chefs im Rhythmus nach, sondern hat auch noch während der nächsten Schicht im Kräutergarten etwas davon.


Liebe ist alles

von Admin | 15. Juli 2018 | ein Kommentar


Bevor wir euch ab morgen wieder mit tagesaktuellen Videos versorgen, gibt es heute ein letztes Flashback-Video aus dem Mai 2017. Das wurde ausgesucht, weil es erstens eins der persönlichen Favoriten des Autoren darstellt, zweitens aber natürlich auch, da die großen Romanzen der Weltgeschichte auch in einer Wiederholung noch immer gut beim Publikum ankommen.

 
Eberhard war zum Zeitpunkt der Aufnahme erst wenige Wochen auf dem Hof, und bei der Vergesellschaftung mit Rosa Mariechen und ihm plus Sohnemann Winfried flogen bereits die Fetzen, so dass wir uns zumindest zeitnah gar keine Hoffnung auf so ein Happy End gemacht haben. Umso überraschter waren wir, als die beiden Turtelschweine plötzlich selig über die Weiden schlenderten und aus heiterem Himmel flirteten, was das Zeug hielt. Beachtet unbedingt die kessen Schnurrbartwitze, die Mariechen am Anfang des Videos mit Ebis Schwanz veranstaltet.
 
Das war damals der Auftakt zu einer Liebschaft, die auch heute noch je nach Diven-Tageslaune ein Wechselbad der Gefühle darstellt, vor allem weil sich Eberhard auch als Minischwein nichts von Madame gefallen lässt und dazu auch noch die meisten Auseinandersetzunge für sich entscheidet. Dennoch weiß man sich mittlerweile einzuschätzen, inzwischen wurde auch Erna in die große Runde aufgenommen, und die menschlichen Butenländer sind sehr zufrieden, wie friedlich diese grunzende Patchwork-Familie miteinander klarkommt. Das ist nämlich gerade bei Schweinen bei weitem nicht selbstverständlich und spricht nur für die Gemüter der oinkenden Hauptdarsteller.

Die Macht der Liebe

von Admin | 15. Juli 2018 | 3 Kommentare


„Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht überwindet, erst dann wird es Frieden geben.“
(Jimi Hendrix)

Foto: Anna & Trine


Anna macht die Haare schön

von Admin | 14. Juli 2018 | ein Kommentar
Der Sommer läuft auf Hochtouren, so ist es völlig normal, dass die Menschen Probleme mit dem Sitz ihrer Frisuren haben. Egal ob extremes Schwitzen oder ein intensiver Gewitterschauer, die Gefahren für das Haar lauern gerade in der warmen Jahreszeit praktisch überall. Deshalb wiederholt euer Butenländer Serviceportal an dieser Stelle nochmal ein Video aus dem letzten Februar, in dem unsere KUHle Styling-Fachfrau Anna ihr 3-Sabber-Taft-Geheimnis für moderne Betonfrisuren, die auch noch total schick aussehen, verrät.
 
Wusstet ihr eigentlich, dass unabhängige Studien herausgefunden haben, dass Frisuren so anfällig für Wetterschäden sind, weil menschliche HaarschnipplerInnen zu wenig mit Eigenspeichel arbeiten? Hakt bei eurem nächsten Termin ruhig mal kritisch nach, warum man euch so wenig ableckt. Womöglich versucht man euch zu betrügen und kreiert extra eine Frisur, deren Tage schon beim Verlassen des Salons gezählt sind. Das kann Annas Kunden nicht passieren, der Hauptgrund, warum die restlichen Butenländer immer perfekt gestylt sind und es hier auch in Sachen „Gepflegtes Äußeres“ keinerlei Luft mehr nach oben gibt.

 


Von Schneemenschen und Schnappschüssen

von Admin | 14. Juli 2018 | 2 Kommentare


Auf Butenland ist es heute zur ersten Yeti-Sichtung überhaupt in Deutschland gekommen. Leider konnten wir das nicht auf einem Foto festhalten, denn Puschek und Anton haben so süß reagiert, da haben wir erstmal die beiden aufgenommen. Und danach war der Schneemensch leider auch schon wieder weg, gerade bei den hier herrschenden Temperaturen haben es die scheuen Herren ja noch eiliger als sowieso schon von ihnen gewohnt. Ärgerlich. Und wir können nicht mal versprechen, dass es beim nächsten Mal anders läuft, dazu sind unsere Bewohner einfach zu fotogen und bieten sich deshalb immer reflexartig als erstes für einen Schnappschuss an.


Hof Butenland kuhl zusammengefasst

von Admin | 13. Juli 2018 | 2 Kommentare


Dieses Wochenende nimmt sich unsere Seite eine kleine Sommerpause bei den Videos, da sich die Verantwortlichen für Kamera, Off-Kommentare, Regie, Schnitt und Produktion alle mit Jan zum Vegan Summer in Eckernförde aufgemacht haben. Kunststück, denn es handelt sich hierbei ja nur um eine Person. Wer also noch keinen Abstecher zu diesem veganen Event geplant hat, der sollte nochmal den eigenen Kalender konsultieren, denn diesmal könnt ihr die komplette Butenländer Chefetage live und in Farbe erleben. https://www.facebook.com/VeganesSommerfest/

 
Nur der Texter interpretiert eine persönliche Neuauflage von „Kevin allein zu Hause“, hoffentlich ohne die Einbrecher, und versorgt euch mit älteren Highlight-Videos. Den Anfang macht dabei der Zusammenschnitt, den ein Butenland-Fan vor Jahren produziert hat und den man sich einfach immer wieder angucken kann. Dass mittlerweile einige Bewohner darin vorkommen, die Butenland auf einer anderen Ebene begleiten, macht die Sache nicht weniger schön. Halten wir auf dem Hof das Andenken an jedes ehemalige Familienmitglied doch genauso hoch wie das Wohl der hoffentlich noch recht lang auf dieser Erde Stationierten. Wir bzw. heute ausnahmsweise nur ich wünschen deshalb viel Spaß mit diesem tollen Werk.

Futter für die Fans

von Admin | 13. Juli 2018 | 2 Kommentare

Hurra, die neuen Autogrammkarten von Rosa Mariechen sind da! Zumindest konnten wir die Fotosession erfolgreich abschließen. Das war aber auch kein großes Problem, eine Diva kann natürlich auf Ansage lachen, ohne dass es irgendwie aufgesetzt aussieht, das wirkt immer total natürlich und sympathisch. Der Riesenhaken an der Sache folgt jetzt erst und der wird uns auch wieder vom Versand abhalten: Rosa Mariechen hat beim Unterschreiben einfach eine Sauklaue, das kann man dann echt niemandem anbieten. Schade. 😉


Für einen Tier-Feminismus

von Admin | 13. Juli 2018 | ein Kommentar

An dieser Stelle wollen wir euch auf eine Kolumne aus der Süddeutschen Zeitung aufmerksam machen. Leider ist ausgerechnet der Eingangssatz etwas daneben, denn wenn man tatsächlich glaubt, dass vegetarische Ernährung das männliche Tierleid beendet, dann sollte man sich dringend mit dem Schicksal männlicher Abfallkälber in der Milchindustrie oder auch dem Leiden von Zuchtbullen beschäftigen. Aber nach diesem etwas holprigen Start entsteht ein brillianter Text, den wir euch auf keinen Fall vorenthalten wollen.

https://sz-magazin.sueddeutsche.de/charlotte-roche-jetzt-koennte-es-kurz-wehtun/warum-ich-tier-feministin-bin-85858


Emma, aus dem Tierversuchslabor in ein freies Kuhleben

von Admin | 12. Juli 2018 | 3 Kommentare


Heute hat Emma die Hauptrolle in unserem Tagesvideo. Sie wandelt dabei sogar auf Fietes Spuren, denn am Ende ufert die Kraulsession dermaßen in pure Ekstase aus, dass sich kleinere Schnurroktaven einstellen.

Die inzwischen 4jährige Emma stammt aus einem Versuchslabor und kam mit 4 Monaten auf den Hof. Trotz dieser kurzen Zeit hatte sie schon einen Leberabszess und eine Lungenentzündung in ihrer Krankenakte, auch eine Operation im Bauchraum musste sie über sich ergehen lassen.

Auch an anderen Butenländern wurde vor ihrer Zeit auf dem Hof geforscht. So schnitt man zum Beispiel Manuela ein wiederverschließbares Loch in den Körper, damit man täglich ihre Verdauung kontrollieren und so Futtermittel an ihr testen konnte. Sowieso handelt es sich bei den Versuchen an Rindern meist um Testreihen für Tiermedizin. Das klingt aber nur im ersten Moment gut, denn zum Großteil profitiert nur der Mensch von diesen Versuchen und nicht die Art der Opfer, da sich hinter dem Begriff „Tiermedizin“ gerade bei Rindern meistens nur Forschung zugunsten höherer Erträge sowohl in der Milchleistung als auch bei der Gewichtszunahme oder Futterverträglichkeit verbirgt.

Fast ein Drittel der Versuche in der Tiermedizin macht der Sektor der Impfstoffe aus, damit Krankheiten behandelt werden können, die durch Enge, Streß und Leistungsdruck entstehen und von denen ein Rind in Freiheit noch nie etwas gehört hat. Dabei spricht auch Bände, dass über 75 % der Forschung sich um Nutztiere dreht, während Heimtiere nur weniger als das verbleibende Viertel ausmachen.

Wer an noch gruseligeren Zahlen interessiert ist: Die Ärzte gegen Tierversuche weisen darauf hin, dass ohne die Verwendung der Pharmaprodukte die europäischen Bauern 89% mehr Rinder, 45% mehr Schweine und 25% mehr Geflügel halten müssten, um die gleiche Menge an Fleisch, Milch und Eiern aus ihnen herauszuholen. Da kann sich jeder ausrechnen, wie sehr die Profitgier des Menschen über diese Medikamente befriedigt wird und was das inzwischen für ein Markt ist. Und natürlich kann man sich auch mit ein bißchen Empathiefähigkeit denken, wie sehr die Tiere darunter leiden, egal ob als Versuchstier oder als Nutzvariante, die das Ergebnis auszubaden hat.


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