Max
von Admin, am 14.08.2026.Max hatte das große Glück, dass er zumindest für ein halbes Jahr bei seiner Mama bleiben durfte, aber sollte dann wie gewöhnlich gemästet und wenige Monate später getötet werden. Zum Glück durfte er mit seinem Kumpel Mo im Anhänger statt in die menschengemachte Hölle Richtung Freiheit fahren. Milder kann man die Brutalität fühlenden Wesen gegenüber nicht ausdrücken. Für Max war die Trennung von seiner Mama sehr schwierig und er hat Zeit gebraucht, sich davon zu erholen. Mittlerweile ist er aus der Herde nicht mehr wegzudenken und hat seinen Platz gefunden.
Dieses geplante Leid kann nicht nur für Max verhindert werden, wenn wir endlich anfangen, Tiere nicht mehr als Ware zu sehen, sondern als die Wunder, die sie sind. Sie sind mit uns auf dieser Erde, nicht für uns. 🌱
Kategorie: Allgemein

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