Denn Tiere sind keine Maschinen

Das Schicksal der sanftmütigen Rinder

von Admin, am 12.03.2026.

Männlich geborene Kälber sind auf dieser Erde Abfallprodukte. Völlig unschuldig und nichtsahnend erblicken sie das Licht der Welt und werden sofort mit der harten Realität konfrontiert. Keine Mutter, die sie abschleckt und umsorgt, da die Menschen den Bindungsaufbau zwischen Mutter und Kind direkt unterbrechen. Alles nur, damit Menschen die Milch einer anderen Spezies als Lebensmittel nutzen können, die von Natur aus während der Schwangerschaft für das Kalb produziert wurde und somit nichts anderes als Muttermilch ist. Es existieren erwachsene Menschen, die Muttermilch einer anderen Spezies trinken. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

Es ist ein Teufelskreis. Kälber müssen geboren werden, damit die Kuh Milch produziert und dem weiblichen Nachwuchs steht dasselbe Schicksal bevor. Männliche Kälber haben keinen Nutzen für die Milchindustrie und sind quasi überflüssig. Sie werden gemästet und getötet. Es hört sich an, als würde ich (Jacky) über Maschinen oder Objekte sprechen, doch ich spreche von Lebewesen wie wir es sind. Sie hören, fühlen, schmecken, riechen, tasten. Ihr Herz schlägt bis zu 100.000 Mal pro Tag.

Wir Menschen haben eine Härte in die Welt gebracht, die unendlich viel Leid verursacht. Und wir Menschen sind es, die das wieder verändern können. Vegan für die Tiere, für unsere Erde und auch für uns Menschen. Diese Welt wäre ein so viel besserer Ort.


Kategorie: Allgemein

2 Antworten zu “Das Schicksal der sanftmütigen Rinder”

  1. Gabriele sagt:

    Das ist alles so grausam und traurig. Warum nur sind die netten, lieben Kollegen, Freunde und Bekannten – mit oder ohne Haustier – gegenüber Rind, Schwein, Huhn etc. so unglaublich unempathisch und gnadenlos. Mich macht das richtig fertig. Ich bin rat- und irgendwie hoffnungslos. Umso schöner, dass auf Hof Butenland und anderen Lebenshöfen Tiere so glücklich und selbstbestimmt leben dürfen. Ich gebe zu, dass es für mich sehr komfortabel ist, dass ich zwei vegane, tierische Mitbewohner habe. Hoch lebe Kaninchen.

  2. Antonia sagt:

    Es ist wirklich schlimm, wie herzlos mit den „Nutz“tieren umgegangen wird. Man mag eigentlich gar nicht darüber nachdenken, aber ich denke pausenlos an diese armen Wesen. 🙁

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