Far away in America
von Admin, am 28.11.2025.Frederik ist sehr unzufrieden, dass es mit seiner direkten Ananas-Pipeline bis Südamerika nicht richtig vorangeht. Eigentlich wollte er zum jetzigen Zeitpunkt mindestens schon an der portugiesischen Küste sein und die Trasse unter dem Atlantischen Ozean anbuddeln, stattdessen ist er gerade mal bis zur Hälfte der Schweineweide gekommen. Sehr wahrscheinlich, weil er zwei Kaffeepausen im letzten September falsch geplant und dadurch viel Zeit verloren hat, das rächt sich jetzt extrem im Jahresausklang. Es hilft also alles nichts, es stehen ab sofort Überstunden bis tief in die Nacht auf dem Programm und Berta muss mit Rüssel anlegen. So hofft unser Baumeister, am ersten Advent zumindest bis Venezuela gekommen zu sein. Und womöglich gibt es da auch schon die ersten Ananas-Plantagen, das wird man dann vor Ort sehen.
Kategorie: Allgemein

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