Berta, die Umweltsau
von Admin, am 11.09.2025.Es laufen momentan Versuche von Discountern, Ananas ohne Strunk anzubieten. Die Vorteile dabei sind, dass mehr Früchte in gleichbleibender Liefercharge verpackt werden können und das ungenießbare Zeug direkt vor Ort wieder als Dünger auf die örtlichen Felder geht. In Kombination wirkt sich das dann sehr günstig auf die CO₂-Bilanz aus.
Deshalb hat Berta als höchst umweltbewusstes Schwein beschlossen, sich an der tollen Aktion zu beteiligen und in Hand- bzw. Mundarbeit die Strünke säuberlich von der Ananas zu trennen. Dafür müssten die Discounter nur die Früchte nach Butenland schicken.
Okay, es gibt auch einen Nachteil bei Bertas Hilfsangebot, den wir nicht verschweigen wollen: Sie isst das Fruchtfleisch dabei komplett, also wird leider nichts mehr in den Handel fließen können. Aber alle Vorteile bleiben bestehen, die benötigte Packungsgröße erreicht sogar die Unendlichkeit, weil ja gar nichts mehr verpackt werden muss. Da wollen wir den CO₂-Gewinn gar nicht ausrechnen, der wird jedenfalls noch mehr durch die Decke gehen.
Also, Penny, Aldi, Kaufland & Co., meldet euch. Oder schickt einfach Ananas, die bearbeiten Berta und Frederik gerne auch direkt und unaufgefordert. Natürlich nur der Umwelt zuliebe, ohne jeden weiteren Hintergedanken.
Kategorie: Allgemein

Das ist ja super, dass Berta sich an Umwelt-Aktionen beteiligt, – einfach vorbildlich! 🙂