Denn Tiere sind keine Maschinen

Gärtnern wie die Profis

von Admin, am 24.08.2022.

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Bei den momentan herrschenden Temperaturen ist gerade die Gartenarbeit natürlich eine besondere Herausforderung. Amateure scheitern regelmäßig an der Diskrepanz zwischen eigenem Anspruch und körperlichen Erschöpfungslevel, für Eberhard und Winfried ist das aber kein Problem. Im heutigen Video zeigen wir euch mal exklusiv die Tricks unserer Botanikmeister.

Am Wichtigsten ist es, den eigenen Schwanz ständig im Propellerbetrieb zu halten. Das sorgt nicht nur für einen kühlen Hintern, gleichzeitig profitieren auch die Arbeiter nebenan durch die ständige Windzufuhr. Danach kommen dann auch schon die regelmäßigen Pausen auf der Wichtigkeitsskala. Niemanden ist damit geholfen, wenn man sich vor lauter Fleiß überarbeitet und hinterher noch krankfeiert. Schöner Nebeneffekt des konsequenten Essens: Irgendwann ist der Gärtnerbauch so gut modelliert, dass er automatisch bei der Arbeit als Planierraupe dient und die gerade bearbeitete Fläche perfekt einebnet.

Auf keinen Fall vergessen darf man die Ruhezeiten nach dem Essen. Wenn man die an Stellen nimmt, die auch noch optisch ansprechend sind, flutscht die Arbeit danach in Warpgeschwindigkeit. Wenn man zusätzlich darauf achtet, zeitig zu Bett zu gehen, dann steht einem langen glücklichen Arbeitsleben nichts mehr im Weg. Sofern man nicht vergisst, strategisch zwischen den Essens- und Schlafpausen auch noch täglich 10, 20 Minuten Maloche in den Alltag zu integrieren. Aber wenn der Punkt mal unter den Tisch fällt, ist es halb so schlimm, Hauptsache man ist ausgeruht, satt und kann deshalb zumindest theoretisch potentielle Schaffensphasen in Betracht ziehen.


Kategorie: Allgemein

3 Antworten zu “Gärtnern wie die Profis”

  1. Conny sagt:

    Ja, aber was bleibt den armen Schweinen denn übrig bei dem schwindelerregenden Termindruck…da müsste der Tag doch mindestens dreimal so lang sein, um auch noch zum Gärtnern zu kommen. Schwänzchenballett am laufenden Zentimeter, endlose Konferenzen zum Thema Qualitätsmanagement…‘wie können die paradiesischen Zustände im Gärtnerparadies trotz des unerbittlichen Leistungsdrucks auch nur annähernd schweinegerecht aufrecht erhalten werden‘??? Und DANN muss man auch noch sein Strohbett selber aufschütteln, bevor man mit einem lauten Grunzen endlich zu seinem wohlverdienten Schlaf kommt. Ich mach mir echt Sorgen…was knurrt eigentlich der Hofleiter dazu?

  2. margitta sagt:

    wieder ein unglaublich gelungenes Video, das zeigt , was Tiere zu ihrem Wohlbefinden brauchen.Nicht auszudenken, dass sie wahrscheinlich nicht mehr leben würden, wenn ihr sie nicht aufgenommen hättet.

  3. Gabriele sagt:

    Es ist so schön zu sehen, wie die Beiden alles Schöne gemeinsam erleben können. Zu zweit lässt sich die Hitze besser ertragen, die Gartenarbeit ist schneller erledigt und das gemeinsame Mahl schmeckt zu zweit doppelt so gut. Guten Appetit ihr zwei Süßen.

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