Denn Tiere sind keine Maschinen

Ich glaub, ich bin ein Huhn, ich hab so viel zu tun

von Admin, am 29.06.2022.

Der Job der Sekretärin ist wohl einer der unterschätztesten Berufe auf dieser Welt. Das stellt auch Trulla gerade verstärkt fest, muss sie doch fast 24 Stunden am Tag an der Seite von Sir Archie leben und ständig bereit für ein spontanes Diktat sein. Und dabei ist auch noch Konzentration angesagt, wie schnell versteht man ein Bellen nicht richtig und bestellt dann falsche Mengen Tierfutter im Großhandel oder verwechselt Arbeiten, die noch anstehen. Da wird sogar eine Auszeit auf der Hollypekschaukel zu einem anstrengenden Event, das man nur übersteht, wenn man zwischen die Körner in der Mittagspause die eine oder andere Kaffeebohne gemischt hat.

Dementsprechend wichtig ist die regelmäßige Auszeit im Arm eines Menschen, der etwas von anständigen Massagen versteht. Dort kann man dann wieder kurz Huhn sein und die Seele baumeln lassen. Das Antrittsbellen des Chefs, das die nächste Schicht einläutet, wird erfahrungsgemäß nicht lange auf sich warten lassen.


Kategorie: Allgemein

5 Antworten zu “Ich glaub, ich bin ein Huhn, ich hab so viel zu tun”

  1. Antonia sagt:

    So eine artenübergreifende Eintracht auf der Schaukel ist doch was Wunderbares. Zwischen Hühnern und Pekinesen ist das ja keine Selbstverständlichkeit. 😉

  2. Silke sagt:

    Die drei auf der Hollypekschaukel ❤ Herzallerliebst ❤❤❤

  3. Martina sagt:

    Mein Gott,so ein ‚Trulla-Tag‘ klingt ja nach purem Stress.
    Wie gut,dass Karin durch die Kuschelrunde etwas Abhilfe
    schaffen kann !

  4. Gabriele sagt:

    Ist das süß wie die drei auf der Schaukel sitzen. Sie genießen es und passen farblich auch noch gut zusammen. Es fehlt nur die kleine Pippilotta. Ich hoffe, dass es der alten Dame trotz der Hitze gut geht!!!

  5. Ira sagt:

    Wie süüüß ist das denn.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.