Denn Tiere sind keine Maschinen

Hasta la vista, Heuballen

von Admin, am 21.04.2022.

Schon letzte Woche haben wir die frohe Botschaft verkündet, dass es Chaya wieder richtig gut geht. Sie kämpft seit Januar mit einer Mastitis, es wurde sogar eine ihrer Zitzen vom Tierarzt angeschnitten, damit ihr Euter sich entleeren kann. Das klappt inzwischen auch ganz hervorragend, das unerwünschte Zeug fliesst ab und das Langzeitantibiotikum zeigt auch endlich Wirkung. Parallel zu diesem Abfluss blüht unsere Ramboline stetig wieder auf.

Allerdings ist natürlich trotzdem berechtigte Skepsis gegenüber solchen Nachrichten angesagt, solange Jans Schatzi nicht endlich wieder in einem Video ihrer Berufung als Innenarchitektin nachkommt. Also haben wir ihr heute einen alten Heuballen geliefert, den sie direkt so fachfrauisch wie unnachahmlich zerlegt hat. Das ist also der endgültige Beweis, dass sie wieder die alte Form erreicht hat. Ihr Brummen bedeutet übrigens „I´ll be back“, ein Spruch, den ihr alter Kumpel und Seelenverwander TerMUHnator von ihr geklaut hat und den sie jetzt endlich wieder selbst benutzen kann.


Kategorie: Allgemein

5 Antworten zu “Hasta la vista, Heuballen”

  1. Varken sagt:

    Jawoll! Schatzi-Chaya, wie sie leibt und lebt.

    Da möchte man kein Heuballen sein…

  2. Martina sagt:

    Super,dass es Chaya♥️ wieder so
    gut geht und sie zu alter
    Form zurück gefunden hat.
    Ich finde, so perfekt wie das Rambolinchen zerlegt kein anderes
    Rind den Heuballen.

  3. Melanie sagt:

    Chaya ist einfach göttlich, so routiniert zerlegt sonst niemand einen Heuballen :-)))

  4. carola sagt:

    heute kann man aber ihre Leoparden-flecken wirklich gut erkennen . . . und das sind wahrlich die angriffslustigsten aller (raubkatzen) . . .*schön dass es ihr wieder gut geht*

  5. ellen sagt:

    Schön, Chaya in „alter“ Form zu sehen. Eine Freude, sie so munter zu erleben.

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