Denn Tiere sind keine Maschinen

Die wichtige Früherkennung

von Admin, am 25.01.2022.


Sir Archie ist 8 Jahre alt, das ist zwar das beste Mannesalter, trotzdem sollte er jetzt regelmäßig zur Darmvorsorgeuntersuchung gehen. So lassen sich viele Krankheiten schon im frühen Stadium erkennen, das kann man gar nicht als wichtig genug einstufen. Zum Glück hat Hope auch erst kürzlich ein thematisches Fernstudium abgeschlossen und ist jetzt ausgebildeter Gastroenterologe. Beziehungsweise in seinem Fall natürlich GastroGANSrologe. Deshalb geht er jetzt einmal im Monat über den Hof und schaut allen älteren Bewohnern kurz in die Poperze. Und das so fachmännisch, dass es die meisten Patienten gar nicht merken, wie auch der Chef auf dem Tagesbild demonstriert. In einem Altersheim wie bei uns ist so ein Service selbstverständlich hochwillkommen.


Kategorie: Allgemein

17 Antworten zu “Die wichtige Früherkennung”

  1. Silke sagt:

    Ahhhhh, ich liege auf dem Boden und kringel mich vor Lachen 🙂 Ghnihihihihiiiii 🙂 🙂 🙂

  2. wo aus wu sagt:

    Hört sich nach einem vorbildlichen Versorgungspaket „all inclusive“ an. Vielleicht hat er bei den aktuell allgemein vorherrschenden taubtrüben Lichtverhältnissen aber auch nur vorn und achtern verwechselt und schaut jetzt entsetzt in dieses unhöfliche, regungslose Gesicht: „Sag was, ich rede mit dir!!!“ Wart ihr mit Hope mal beim Sehtest?

  3. Judith Flohé sagt:

    Ich lach mich schlapp … Heeeerlich!!! ❤❤

  4. Varken sagt:

    So, Jens, nun drehst Du endgültig ab. Gut so! Bleib dabei! Die Welt braucht Spinner wie Dich dringender denn je…

  5. Varken sagt:

    Wo aus Wu: Das gilt auch für Dich :-)))

  6. iski sagt:

    Ich schließe mich Varkens Kommentaren vollumfänglich an 🙂

  7. Antonia sagt:

    Genau, – wenn Jens mal Urlaub hat, kann Wo aus Wu ihn vertreten;-)

  8. wo aus wu sagt:

    @Antonia: Das wird nie passieren, weil es schlicht unmöglich ist, dieses Niveau von Jens zu erreichen! Jeden Tag mehrere solcher Kaliber in dieser Qualität neben der ganzen anderen Arbeit rauszuhauen … dazu reicht es bei mir nicht. Da ist und bleibt er EINMALIG!!!
    L.G. aus dem taubtrüben Bergischen … und gut’s Nächtle allerseits.

  9. Martina sagt:

    Ja,der Jens ist schon ein großartiger Texter und seine Fantasie scheint unerschöpflich. Mein Lieblingstext:
    „Legalize it“ mit den CDs von Bob MUHley ! Der ist ja so klasse !!
    Und dazu noch das lustige Bild von Karlsson.

  10. Gabriele sagt:

    Autsch, Dr. Hope sieht aber recht rabiat aus. Hoffentlich hat es nicht weh getan!

  11. Monika sagt:

    Wie kommt man nur auf „Poperze“?? Geniaaaaal…hahaha…..

  12. Admin sagt:

    Schade, Wolfgang, ich hatte schon meinen ersten Urlaub seit 2017 kurz am Horizont gesehen. 😉 Und stell dein Licht mal nicht unter den Scheffel, deine Fantasie braucht schließlich auch eine eigene Hausnummer. 🙂

  13. wo aus wu sagt:

    @Jens: Naja, wenn ich beim Urlaub helfen kann, gerne. Ich habe gerade ausgerechnet, dass mein Gehirn bei einem zusätzlichen Energieverbrauch für intensives Nachdenken von 5 bis 10% des normalen Tagesumsatzes von 516 kcal 450 – 870 Tage intensiv nachdenken muss, damit ich meinen BMI wieder hinbekomme. Habe schon angefangen, von 273974117 in 17er-Schritten rückwärts zu zählen … sehr mühsam! Da könnte ich dann auch die täglichen Butenland-Bulletins kommentieren, macht auf jeden Fall mehr Spass. Sieht also gar nicht so schlecht aus mit dem Urlaub!

    Übrigens: Diese 516 kcal/Tag sollen artübergreifend erstaunlich konstant sein, habe ich gerade gelernt! D.h.: Cello, Lady MaryRose, Mattis, Hope, Pavarotti u.s.w. verbrauchen im Grundmodus auch so viel. Ob das beim intensiven Nachdenken bei denen dann auch nur 5% davon oder mehr sind, z.B. bei der Erörterung von Fragen, wie man eine Stalltüre öffnet ohne dass der Pekinese das merkt, oder wie man einen Stromzaun ausklinkt ohne einen gewischt zu bekommen, wo der nächste Ananas-Store ist und ob das Hennen-Pensionat auch nach 22 Uhr noch geöffnet hat … wer weiß? In diesem Sinne …

  14. iski sagt:

    Ich hätte da eine Idee, wenn ich die Konversation zwischen Jens und Wo aus Wu so lese: wie wäre es, wenn ihr beide in regelmäßigem Abstand zu unser aller Erbauung auf dieser Plattform einen Dialog führen würdet über wechselnde Themen, die locker an das Butenlandgeschehen anknüpfen? Der gesammelte Austausch sollte schließlich in Buchform veröffentlicht werden, denn bei der Güte der Kommentare kann es ja nicht schwer sein, im Handumdrehen einen Verleger zu finden. Wenn nach Erscheinen on top auf der Spiegel-Bestsellerliste der reißende Absatz einsetzt und z.B. 10% des Buchpreises an Butenland abfällt, haben wir doch eine win-win-Situation 🙂

  15. Admin sagt:

    Das mit den Antworten wird leider nichts werden, da es zu meinem Job gehört, mich stündlich durch die Facebook-. Instagram-, Youtube- und Homepage-Kommentare zu wühlen. Das ist auch der Grund, warum ich mich so selten melde. 😉 Außerdem habe ich jetzt schon zwei Bücher geschrieben und beide sind komplette Ladenhüter, mein Interesse an einem dritten liegt deshalb auf einer Skala von 1- 10 bei -33. 😉

  16. wo aus wu sagt:

    Bin da völlig d’accord mit Jens. Das aktuelle Format bietet viel Raum für Wissenswertes bis hin zu Späßen. Dabei sollten wir es belassen. Habt alle einen schönen Abend.

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