Denn Tiere sind keine Maschinen

Die Marotten der Dienerschaft

von Admin, am 02.12.2021.

[arve url=“https://www.youtube.com/embed/elBz7djWszw“ aspect_ratio=“930:523″ loop=“no“ muted=“no“ /]

Ole kommt aus einem Zirkus und ist deshalb einiges an Albernheiten gewohnt. Aber was seine menschlichen Angestellten momentan veranstalten, ist thematisch schon in der Top-Ten seiner diesbezüglichen Erlebnisse. Da verteilen sie Strickwaren in Form ihrer Fußbekleidung im Stall, die sie vorher mit KUHlen Süßigkeiten gefüllt haben. Und freuen sich dann total, wenn Herdenmitglieder diese nicht mal sehr engagiert versteckten Dinger finden und von den Leckereien befreien. Das Ganze filmen sie sogar vor lauter Begeisterung. Aber gut, solange ein paar Depots auch immer in der Nähe von Ole angelegt werden und er sie im Liegen plündern kann, will er mal gute Miene zum seltsamen Spiel machen. Sehr wahrscheinlich ist das ja nur eine Phase des Personals und in ein paar Wochen wird das Essen wieder normal serviert. Da muss man als Rind auch mal Toleranz zeigen und die seltsamen Geschicklichkeitsübungen mitmachen, immerhin gibt es rein kulinarisch da echt nichts dran auszusetzen.


Kategorie: Allgemein

5 Antworten zu “Die Marotten der Dienerschaft”

  1. wo aus wu sagt:

    Also diese Augen … wer könnte da widerstehen.
    Gedankenübersetzung ab 0:49: „Kraul mich, kraul mich … warum krault mich dieses Ding nicht??“

  2. Varken sagt:

    So ist es, Wo aus Wu: Diese Augen…

    Könnt Ihr mir verraten, wo Ole seinen Kajal kauft?!

  3. Martina sagt:

    Ich bin SEHR froh darüber,dass dieser kleine Herzensbrecher♥️ im schönen Butenland leben darf und wir somit in den Genuss dieser entzückenden Bilder kommen.
    Dann laß‘ es dir mal schön schmecken,lieber Ole ZUCKERSÜSS !!

  4. Judith Flohé sagt:

    Ihr seid unglaublich… was ihr für eure Mitbewohner macht ❤❤. Mit jedem Video so viel Liebe. Soooo schön. DANKE!! Besser geht es nicht.

  5. Gabriele sagt:

    Der süsse Ole, wie er seinen Kopf auf den Adventsstrumpf legt, als würde er sagen, der gehört mir und ich geb ihn nie wieder her. So soll es auch sein, lieber Ole, es ist Dein Strumpf.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.