Denn Tiere sind keine Maschinen

Die Unterdrückung der Tiere muss ein Ende finden – ein Plädoyer

von Admin, am 22.11.2021.

„… Können neue Regeln etwa zu überschaubaren Vergrößerungen von Stallflächen tatsächlich dem unermesslichen Leid in der industriellen Massentierhaltung gerecht werden? Vermutlich nicht. Denn wie gerade die tierethische Forschung der letzten Jahre dokumentiert, scheint eine systemische Kehrtwende geboten, die unser Verhältnis zum Tier fundamental neu auslotet….“

https://www.fr.de/kultur/gesellschaft/die-unterdrueckung-der-tiere-muss-ein-ende-finden-ein-plaedoyer-91105082.html?fbclid=IwAR0VFXHMmfqDZm58OrBDRtqWnTsYohZVr90nU1m15SPNX0O5ZnvXzR-P_lc

Foto: Meentje


Kategorie: Allgemein

2 Antworten zu “Die Unterdrückung der Tiere muss ein Ende finden – ein Plädoyer”

  1. Petra B. sagt:

    Solange wir alle als Gesellschaft den Tieren nicht zugestehen, dass sie denkende und fühlende Wesen sind, wie wir das als Menschen für uns beanspruchen, wird sich nur schwer etwas ändern. Das zeigt ja die zögernde Politik, die zögernden Politiker, die keine Probleme mit dem Konsum von „Molkereiprodukten“, also von Muttermilch anderer Wesen, Tieren, und von Fleisch. Der Spruch „Auf Fleisch will ich nicht verzichten“ wird häufig genannt und damit ausgeblendet, was das für unsere Mitwesen, denn das sind die sogenannten „Nutztiere“ , bedeutet. Tatsächlich können wir nur hoffen und dafür werben, dass Vegatariartum und Veganismus immer weiter zunimmt! Und damit das Tierleid abnimmt!

  2. Gabriele sagt:

    Liebe Petra, ich denke, dass es den meisten Konsumenten schon bewusst ist, dass Tiere, fühlende Wesen sind. Aber, die meisten machen immer noch zwischen ihren Haustieren und den sogenannten Nutztieren einen Unterschied und behandeln diese als Sache. Im Gesetz müssen alle Tiere als Personen anerkannt werden und das Töten aller Tiere als Mord geahndet werden. Schon Kinder müssen für ethische u. moralische Werte sensibilisiert werden z.B., dass kein schwächere Wesen ausgebeutet werden darf und wir ihnen Respekt und Achtung entgegenbringen, so wie wir es für uns selbst erwarten.

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