Denn Tiere sind keine Maschinen

Abschied von Puschek

von Admin, am 08.11.2021.

„Langsam vergeht ein weiterer Tag.
Ich sitze allein und frage mich, warum.
Ich denke an dich, ich fange an zu weinen.
Nichts ist wie zuvor ohne dich.

Ein anderes Mal, ein anderer Ort.
Die Süße unserer letzten Umarmung.
Was würde ich geben, dein Gesicht zu sehen.
Nichts ist wie zuvor ohne dich.“

(Gary Moore – Nothing’s the same)

Wie schreibt man einen Text, für dessen Grund es keine Worte gibt? Keine Ahnung. Wir haben es mit einer Pause versucht, erstens um vielleicht wenigstens ein bißchen zu begreifen, was da am Donnerstag genau passiert ist, zweitens aber auch, weil wir das Geschehen einfach noch nicht offiziell machen und wahrhaben wollten. Man kann wohl nur einfach die Tatsache auf den Tisch legen und die sieht so aus, dass Puschek am Donnerstag aus heiterem Himmel nicht mehr aufgewacht ist und so ganz Butenland in die schwerste Krise seit Bestehen gestürzt hat.

Genau drei Jahre und drei Monate hat unser 15jähriger Wutpekinese den Hof geleitet. Wir fanden ihn in einem Tierheim, in das ihn sein obdachloser Vorbesitzer gegeben hat, weil er ihn nicht mehr versorgen konnte. Vor allem Karin hat sich Hals über Kopf in die kleine Charismabombe verliebt und nannte ihn ihr Lebenslicht. Logisch, dass sich der Vampirgraf, eine Anspielung auf seine megagefährlichen Zähnchen, schnell auf mindestens jedem zweiten Bild und Video wiederfand und schon bald das Butenländer Markenzeichen schlechthin wurde.

Aber wie sollte man auch seinem Charme widerstehen? Selber ging er jedem Rind gerade mal bis zur Klaue, trotzdem hüpfte er ganz selbstverständlich durch das Land der Riesen und wenn jemand bei einer Begegnung mal ausgewichen ist, dann war das sicher nie unser Pekinese mit dem Löwenherzen und dem Ego in Wolkenkratzergröße. Aber auch bei nicht so friedlichen Bewohnern wie zum Beispiel Hühnern oder sogar direkt vor seinen persönlichen Endgegnern den Gänsen stand er seinen Pekinesen und machte mutig Ansagen, bis der Feind eingeschüchtert den Rückzug angetreten hat. Diese Welt war für ihn einfach der Planet Puschek und auf diesem gab es nunmal nur eine Hauptrolle neben Milliarden Statisten.

Auch den Menschen machte er schnell klar, wer jetzt das Bellen hatte. Anfassen durfte ihn bis auf die eine oder andere Ausnahme sowieso nur Karin, aber auch die bekam oft genug ein Schnappen ab, wenn sie partout nicht verstanden hat, was das Pekinesenherz situationsbedingt wünschte. Definitiv war es auch dieses unerschütterliche Selbstvertrauen, gepaart mit einem strikten Tunnelblick auf die eigene Existenz, die unseren Hofleiter so unverwechselbar und liebenswert machte. Einen Menschen mit diesen Eigenschaften möchte man wohl eher nicht treffen, schon gar nicht als beruflichen Vorgesetzten, aber diesen winzigen Pekinesen, der sich seiner grandiosen Persönlichkeit mehr als bewusst war, machte diese Kombination einfach unwiderstehlich.

Jetzt sind wir am Ende des Textes angelangt und haben immer noch nicht realisiert, was geschehen ist. Vielleicht wachen wir ja doch noch zeitnah aus diesem schlimmsten aller Albträume auf, weil der Hofleiter uns hochscheucht, da er nun sein Mittagessen zu sich nehmen möchte. Selten hätte man sich mehr auf ein Leben in Dienerschaft gefreut. Sollte das aber doch alles wahr und die grausame Realität sein, dann bedanken wir uns an dieser Stelle einfach dafür, dass wir auf dem Lebensweg der großartigsten Persönlichkeit überhaupt eine winzige Nebenrolle übernehmen durften.

In Liebe für Puschek (Dieses Lied sang ihm Karin täglich zur Nacht vor):

https://www.youtube.com/watch?v=PlohNRjRC0E

„Weil du nicht bist wie alle andern
Weil man dich niemals kaufen kann
Weil mit dir tausend Sterne wandern

Weil Du noch in dir suchst und zweifelst
Auch wenn du dich dabei verlierst
Und deine Grenzen überschreitest
Und weil du Recht hast, wenn du irrst

Weil du Verbote einfach ausläßt
Weil du Gesetze hasst wie ich
Weil du dich täglich etwas losläßt
Weil du die Schatten kennst vom Licht

Weil du ein Herz hast wie ein Bahnhof
Aus dem ein Zug auf Reisen geht
Und meine Stimme sagt: fahr nicht los
Wenn du für immer von mir gehst

Weil du nicht bist wie alle andern
Auch wenn du ausgehst wie das Licht
Und mit dir tausend Sterne wandern
Weil es dich gibt, liebe ich dich“


Kategorie: Allgemein

31 Antworten zu “Abschied von Puschek”

  1. Varken sagt:

    Liebe Karin, liebe Butenländer,
    ich weiß nicht, was ich schreiben soll. Hier hilft kein Trost und kein Ausblick in den Himmel. Seid gewiss, dass gerade unendlich viele Klauen, Pfoten und Hände Euch halten.
    Welch ein Kummer. Welch ein Verlust.

  2. Hilke sagt:

    Nach einer eh schon fast schlaflosen Nacht mit Tränen sitze ich jetzt hier und sie fließen wieder.
    Vom Text kam mir direkt die Zeile vor die Augen (für mich persönlich): “ Und weil du Recht hast, wenn du irrst“. Super der ganze Text!

    Ach Puschek, den Tag habe ich gefürchtet 🙁 .
    Ihr lieben Butenländer, Karin: meine Hochachtung dafür, daß ihr immer wieder „trotzdem“ liebt und keine Scheu vor diesen Gefühlen habt. Das ist großes Kino, ich könnte es so nicht.

    Puschek, sicher turnst du jetzt auf einer, deinem Wolkenkratzergemäßen Ego entsprechend riesigen Wiese herum, ohne Schmerzen, ohne Augentropfen und Klistiere und mit riesigen Flügeln aus Gänsefedern 😉 herum. Und bellst den anderen Sternen dort das Lied vor, was Karin dir sang.
    Selbstverständlich auch hier „mit einem strikten Tunnelblick auf die eigene Existenz,“. Das muß!
    Ach scheiße…

  3. Hilke sagt:

    …Und solltet ihr ihm ein Buch widmen, merke ich mich hiermit schon mal vor…

  4. Martina sagt:

    „Abschied von Puschek“ ein Titel,den ich niemals lesen wollte und nun steht er doch da in großen Buchstaben und es ist einfach unbegreiflich.
    Es hat ja bei mir etwas länger gedauert,aber danach bin ich dem Charme von Puschek♥️ hoffnungslos erlegen.
    Wie Puschek selbstbewusst bis in die Vampirzähnchen zwischen den KUHlen Fellnasen herumspaziert ist, war schon sehr faszinierend.
    Er war eben ein wahrer Held der kleine Puschek mit dem großen Ego.
    Trost für solch‘ einen großen Verlust gibt es nicht,aber ich bin in Gedanken trotzdem bei euch lieben Butenländern, besonders bei Karin.
    Lieber Graf Puschek ♥️,ich werde dich sehr,sehr dolle vermissen.
    Bitte sei so lieb und grüße Knuddel von mir.

  5. Martina sagt:

    … und grüße Kuddel von mir. So ist es richtig !

  6. Kerstin sagt:

    Ob es wohl Zufall ist, dass Graf Puschek den Zeitpunkt seines Abschieds selbst gewählt hat? Ich glaube nicht. Für jemanden, der Nähe so schwer zulassen konnte, war es vielleicht die einzige Möglichkeit, auf diese Weise zu gehen. Mag es auch für die Hinterbliebenen ein großer Trost sein, wenn jemand keinen langen Leidensweg hatte, ist es doch auch gleichzeitig ganz besonders schlimm, wenn man sich nicht verabschieden konnte.
    Puschek mit seinem Mut und seinem unbändigen Willen hat mich zutiefst beeindruckt. Ich werde ihn als eine ganz große Persönlichkeit in Erinnerung behalten, die die Welt nun verloren hat.
    Auch ich bewundere es sehr – wie Hilke es sagt -, dass Ihr die Kraft habt, immer wieder Euer Herz ohne Wenn und Aber zu geben, trotz Frieda, trotz Paul, trotz all der vielen anderen, und nun auch Graf Puschek.
    Ich bin mir sicher, dass sich heute überall auf der Welt ganz viele, viele freundliche, liebevolle Gedanken auf den Weg machen nach Butenland, und ich hoffe, Ihr Butenländer, insbesondere Du, Karin, könnt dies spüren und darin ein klein wenig Trost finden.
    Alles Liebe und mein tiefempfundenes Beileid, Kerstin

  7. Ulrike G. sagt:

    Oh nein, was für ein Schock am frühen Abend. Mein ganz, ganz herzliches Beileid für Karin und alle Butenländer. Es ist schon alles geschrieben worden: ihr werdet Puschek immer im Herzen tragen.

  8. wo aus wu sagt:

    Oh je, da fehlt jetzt aber einer, an allen Ecken und Kanten! Immerhin hat er von seinen 15 Jahren gut 3 Jahre lang die wohl mit Abstand schönste Führungsrolle spielen dürfen, die man sich als Führungskraft überhaupt vorstellen kann. Der Vorbesitzer, der damals selber nicht auf der Sonnenseite des Lebens stand und vielleicht immer noch steht und trotzdem so verantwortungsvoll gehandelt hat, ist alles Andere als ein schlechter Mensch. Wie es ihm wohl geht?
    Passt alle gut auf Euch auf und bleibt gesund …

  9. Monika Hoffmann-Kühnel sagt:

    Puschek war für uns alle so präsent als sei er eigenes Familienmitglied gewesen. Wir werden ihn sehr vermissen!

  10. Rielle sagt:

    Einfachh sanft und von Liebe umgeben einzuschlafen, ist eine schöne Art zu gehen. Hart ist es für die, die bleiben und den Abschied nicht kommen sahen. Ich wünsche Euch ganz viel Kraft!

  11. Gisi sagt:

    Lebe wohl,Du besonderes Wesen…

  12. Conny sagt:

    Schlimme Nachrichten…mein herzliches Beileid an alle Butenländer, ganz besonders an Karin, die ihr Herz an diesen kleinen Pekinesenhäuptling mit dem besonderen Charisma verloren hat. Aber ein Indianer kennt keinen Schmerz und so hat sich unser Puschek lieber plötzlich und aus heiterem Himmel in die ewigen Jagdgründe verabschiedet, selbstbestimmt wie er nun mal war,..für ihn wohl das beste so. Nun schaut er auf uns herab…für Graf Puschek eine Perspektive, die seiner wahren Größe endlich angemessen ist.

  13. Monika sagt:

    …und wenn der Schmerz abebbt, bleibt die ganze Freude, die man mit ihm gehabt hat…die vielen Erinnerungen an ihn nimmt Euch keiner. Haltet sie warm und fest.

  14. Ira sagt:

    Ich weiß nicht was ich schreiben soll?
    Das ist so unendlich traurig!
    Liebe Butenländer und besonders Karin möchte ich auf diesem Wege mein Beileid zum Ausdruck bringen.
    Ich kann diesen Schmerz so nachempfinden…..
    Puschek bleibt unvergesslich!
    Ganz viel Kraft euch allen.
    Puschek

  15. Antonia sagt:

    Geliebter Puschek,
    nun hast Du Deinen Chefsessel verlassen und bist gegangen. Deine Zeit war gekommen. Du hinterlässt eine Lücke in der Größe eines Kraters in unseren Herzen.

    Du warst eine besondere Persönlichkeit; stark, selbstbewusst und eigensinnig, und all das auf eine so sympathische Art, dass man Dich einfach gern haben musste. Es war so schön, Dein Leben und Wirken auf Butenland über das Tagebuch zu verfolgen und Dir auch mal persönlich begegnet zu sein. Ich bin sehr traurig, dass das nun zu Ende ist und werde Dich sehr vermissen. Deinen speziellen, federnden Gang und Dein dabei wehendes plüschiges Fell werde ich immer mit einem Lächeln in Erinnerung behalten.

    Auch wenn der Schock bei Deinen Menschen und uns allen tief sitzt, hast Du vermutlich den richtigen Zeitpunkt des Abschieds erwischt. Es lauerten ja immer wieder Gebrechen in den letzten Monaten, die Du zum Glück alle gut umschifft hast; und jetzt können sie Dir nichts mehr anhaben, denn Du bist vorher einfach friedlich eingeschlafen. In Deinem stolzen Alter ist das ein kleiner Trost, dass Du in Würde gehen konntest. Aber die Welt ist ohne Dich nicht dieselbe, denn Deine Erscheinung, Deine Präsenz und Deine Art mit Deiner Umwelt und sogar virtuell mit uns allen zu kommunizieren, war einzigartig.
    Vielen Dank, lieber Puschek, für all die schönen Momente, die Du uns beschert hast. Mach‘ es gut.♥♥♥

  16. Anne sagt:

    Es sind die Beziehungen, die Puschek entwickelt hat über viele Grenzen hinaus…es sind die Geschichten von Hof Butenland, in denen Puschek eingewebt war…Puschek,der mit seiner kleinen Körpergröße eine Präsenz ausstrahlte, die das Gewöhnliche überstieg…Puschek, der mich immer schmunzeln liess, wenn ich ihn sah.
    Ihr Menschen von Hof Butenland, ihr habt mein Mitgefül, meine Zuneigung und meinen ganzen Respekt, wenn ihr euch von Geschöpfen verabschieden müsst, die euch SO ans Herz gewachsen sind.
    Ich wünsche euch Kraft mit der Trauer, die dieser Verlust bei euch auslöst, so umzugehen, dass ihr nicht resigniert und das ihr einen inneren Frieden findet, der deutlich zeigt, wieviel Leben ihr Puschek ermöglicht habt.
    Ich danke euch dafür.

  17. Silke sagt:

    Ruhe in Frieden, lieber Puschek. Du wirst sehr, sehr fehlen.

  18. Marita sagt:

    Liebe Butenländer,
    es ist alles geschrieben in Eurem Texten, es gibt nichts mehr zu sagen oder zu schreiben. Es bleiben nur noch die Tränen und die Dankbarkeit, so ein aussergewöhnliches Lebewesen wie Puschek, ein Stück begleiten zu dürfen. Euer Schmerz ist auch mein Schmerz, immer wieder.

  19. Gabriele sagt:

    Was für ein grosser Schreck und wieder mal ein schmerzhafter Stich ins Herz. Wenn es mir schon so geht, obwohl ich Puschek nur von Bildern und Videos kannte, wie muss es erst Karin und allen anderen gehen, die Puschek persönlich an ihrer Seite hatten. Puschek war für mich immer ein kleiner Held und ich werde ihn, wie alle, die vor ihm gingen, für immer sehr vermissen. Ich wünsche Euch allen viel Kraft diesen Verlust zu verkraften!!!

  20. iski sagt:

    Es ist alles gesagt, in wunderbaren Worten. Aber es sind eben nur Worte, mehr können wir nicht geben, um unsere Anteilnahme an eurem schmerzhaften Verlust zu bekunden.
    Zwischen jeder Zeile, die von Puschek handelte, offenbarte sich die Liebe, die ihr für dieses Wesen empfunden habt, auch oder gerade weil er so unperfekt war. Er war – zumindest – Karins Seelenhund. Es ist schon furchtbar, einen geliebten Begleiter zu verlieren, aber einen Seelenhund zu verlieren, vor allem unerwartet, bringt uns an unsere Grenzen. Ich weiß, wovon ich spreche und bin in Gedanken und mit eurer Trauer bei euch, so wie alle hier.
    R.I.P. lieber Puschek!

  21. Susanne Z. sagt:

    Lieber Puschek, diese Nachricht macht mich sehr traurig. Du warst schon ein ganz besonderer kleiner Kerl, ganz eigenem, aber sehr liebenswerten Charakter. Schön, dass ich dich kennenlernen durfte, ich fand dich immer klasse. Und Du hast ein paar supertolle Jahre auf Butenland verbringen dürfen.
    Meine Gedanken sind bei euch auf Butenland

  22. Kerstin sagt:

    Meine Seelenhündin hat mich über 12 Jahre begleitet und am 08.05.2005 Abschied von mir genommen. Es ist seitdem kein Tag vergangen, an dem ich nicht an sie denken würde, manchmal mit dem Wunsch, ich hätte sie später kennengelernt, weil dann die Zeit ohne sie nicht so lang gewesen wäre. So wie sie ihr Leben für mich gegeben hätte, hätte ich definitiv und ohne nachdenken zu müssen ein paar Jahre meines Lebens gegeben, um ihres entsprechend zu verlängern.
    Und doch überwiegt seit vielen Jahren die Dankbarkeit, dass ich sie kennenlernen durfte. Ich erfreue mich an den Erinnerungen an unzählige schöne, fröhliche Momente und Erlebnisse, manchmal erscheint sie in einem Traum, das ist toll. Noch einmal die Nase in ihr Fell stupsen zu dürfen, was gäbe ich dafür.
    Eine Bekannte sagte neulich, sie habe nichts gegen Papageien und Schildkröten, würde sich aber doch wünschen, der liebe Gott hätte bei der Bemessung der Lebensspanne etwas mehr Ausgleich walten lassen…
    Ach, Puschek, Ihr Vierbeiner habt uns Mensche n schon fest im Griff 🙂

  23. Tine und Julian sagt:

    Wir sind auch so traurig. Gerade spazieren gewesen, da läuft mir ein Pekinese entgegen (vorher hier noch nie gesehen). Puschek war so charismatisch und euer Text zu ihm so treffend … Er war in den letzten Jahren irgendwie einfach der „rote Faden“ im Tagebuch, der kleine Leitwolf – und natürlich noch viel mehr … Seine Pfotenabdrücke werden für immer auf euren, speziell Karins, und unseren Herzen verewigt sein. ♡♡♡

  24. Tine sagt:

    PS.: Hoffentlich können Omic und Pippilotta einander Trost spenden. ♡

  25. margitta sagt:

    hallo, liebe Kerstin, was du so beschreibst, erleben wahrscheinlich derzeit viele Leser und Leserinnen, weil sie durch Puscheks Tod selber an ihre Verluste und Abschiede von geliebten Tieren/Menschen denken müssen. Mir geht es beim Verlust meiner Tiere sehr ähnlich. Sie begleiten mich in Gedanken und sind dadurch mit mir verbunden. Während meiner Arbeit als Trauerbegleiterin musste ich diese Schmerzen nochmal intensiv erleben und bearbeiten.Ich Wünsche Karin und allen Butenländern sehr viel Kraft, und vielleicht eröffnet euch Puschek neue Wege,

  26. Kerstin sagt:

    Liebe Margitta,
    aber ja, gewiss wird bei nahezu allen Menschen, die sich Hof Butenland verbunden fühlen, die eigene Erfahrung mit Tieren eine große Rolle spielen. Was wir nicht kennen, können wir nur schwer lieben…
    Deswegen finde ich es so enorm wichtig, dass die Butenländer uns über ihre umfassende Öffentlichkeitsarbeit auch die Spezies, mit denen wir sonst leider kaum in Berührung kommen, so nahe bringen. Einer der vielen Gründe, warum mir Butenland an jedem einzelnen Tag eine Liebeserklärung wert ist.

  27. Bärbel und Lasse sagt:

    Leb wohl ,du kleiner süsser,frecher Puschek.
    Tränen,Tränen,Tränen fliessen in das Fell meiner beiden kleinen Hunde Melody und Piccolino

  28. Bärbel und sagt:

    P.S.Liebe Karin,ich möchte dich mit einer Umarmung trösten.

  29. Ida sagt:

    Puschek
    Kleiner Hund ganz groß, ein Charakterkopf, bist immer deinen Weg gegangen, hast dich nicht verbiegen lassen, Karins Seelenhund! Jeder deiner Tippelschritte hat in unseren Herzen Spuren hinterlassen. Wir werden deine Geschichten vermissen. Danke, dass wir ein Stück deines Lebens begleiten durften! Ich bin mir sicher, dass du ab und an von da oben ein „Donnergrollen“ hören lässt, wenn dir etwas nicht passt, weil du für alle Zeit über Hof Butenland wachst! Mach’s gut kleiner Freund! Sie sind dir, meine Tränen…

  30. Dagmar sagt:

    Lieber Graf Puschek, ich habe das erst heute mit bekommen, dass du auf die Sternenweide umgezogen bist. Ich bin ein bisschen traurig, auch weil ich so spät dran bin. Einige auf der Sternenweide kennst du ja und mit den anderen wirst du sicher schnell Freunschaften schließen. Grüße bitte Giesela, Angelika, Lola und den Prinzen.
    Trost sei Karin und dem Team.

  31. Udo sagt:

    Allen Butenländern mein herzliches Beileid. Und dir, lieber Puschek, alles Gute auf deiner Reise und Grüße mir Paul ganz lieb. Möge es euch dort, wo ihr jetzt sei, gut gehen.

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