Denn Tiere sind keine Maschinen

Ole, der Genießer

von Admin, am 30.10.2021.

Auch heute hat Karin weder Kosten (den zu dieser Jahreszeit üblichen nassen Hintern) noch Mühen (die bei diesem Service üblichen Tennisarme spätestens nach dem vierten Rinderkunden) gescheut und Ole seine tägliche Kuscheldosis verabreicht. Aber natürlich darf man da auch nicht verheimlichen, wieviel man bei so einer Tätigkeit zurückbekommt. Wer regelmäßig einen genüßlich schnurrenden Rinderkopf auf seinen Schultern hat und das als Vorgang ansehen darf, der fest in der Berufsbeschreibung verankert ist, kann bei der Jobsuche nicht viel falsch gemacht haben. Wenn zusätzlich auf der eigenen Stelle nur noch ein adeliger Pekinesengraf höherrangig ist und Anweisungen bellen darf, dann ist das wohl die Definition von Traumberuf. Das Klagen hält sich dementsprechend in starken Grenzen.


Kategorie: Allgemein

6 Antworten zu “Ole, der Genießer”

  1. Martina sagt:

    Das sind wunderbare Bilder !
    Ole ZUCKERSÜSS schMUHst mit Karin bis leise das Sandöchschen anklopft.
    Ich bin sehr glücklich,dass Ole nach seinem unschönen Vorleben endlich seinen Platz gefunden hat und glücklich & zufrieden im schönen Butenland leben darf.
    DANKE !

  2. wo aus wu sagt:

    Ooooooh ja!! Kraulen und genießen, und natürlich schnurren, so muß es sein! Da werden Glückshormone frei, jede Menge, auf beiden Seiten! Von dem Zeugs kann man nie genug haben.
    Die Mutanten auf dem Gipfel hätten auch besser mal gekrault, jeder jeden, wie bei den Pferdchen: Juckst Du mich, dann juck’ ich dich, und alles wird gut! Angie und Ollie jucken Manuel und Boris, die wiederum jucken Joe und Onkel Xi, Vladi wird auch irgendwie gejuckt u.s.w. Und dann wird jeder wieder zurückgejuckt, einmal um den ganzen Erdball herum, dieser drittinneren Kugel einer kleinen Sonne am Rande einer mittelgroßen Galaxie = bevorzugte Top-Wohnlage, was offenbar noch nicht bei jedem angekommen ist.
    Vielleicht wäre, nachdem Jahrzehnte immer wieder ausgebremst, ausgesessen, verschoben, verwässert und verhindert wurde, ja endlich ja mal was wirklich Wirksames bei dem was-weiß-ich-wievielten Was-auch-immer-Gipfel herausgekommen und die Absichten hätten sich nicht zum x-ten Mal bis zur Unwirksamkeit verflüssigt. Dabei sind alle Probleme dieser Welt, und ich meine wirklich ALLE, lösbar, würden alle endlich einmal an einem Strang ziehen, in die richtige Richtung. Offenbar ist das, was da auf uns zukommt, noch nicht schlimm genug, oder denen geht das alles am Allerwertesten vorbei. Jetzt kommt noch Glasgow, bin mal gespannt …
    Und deshalb mein sonntäglicher Rat an euch alle: Krault euch und lasst euch kraulen, so oft es geht, und solange es irgendwie geht!

  3. Hilke sagt:

    Ja Wo, der WAHRE Gipfel ist eben hier auf Butenland, alle anderen sind Schaumschläger.

  4. Gabriele sagt:

    In Karins Händen schmilzen die Rinder einfach nur dahin. Sicherlich können diese Streicheleinheiten für Ole ein nachträglicher Ersatz für die ihm entgangene Mutterliebe sein. Ich hoffe, dass es seinem linken Horn inzwischen wieder besser geht!

  5. margitta sagt:

    hallo wo aus Wu Jucken ist eine brennende Empfindung auf der Haut, es sei denn , du bist Kölner und sagst, lass uns mal jucken.

  6. Antonia sagt:

    Da ist echt so schön zu sehen, wie Ole das genießt.♥
    Stimmt, Wo aus Wu, – da bekommt man Lust mal wieder einen Massage-Termin zu buchen:-)

    Bei den Kuschel-Videos von Ole und Tom denke ich auch oft an Fiete.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.