Denn Tiere sind keine Maschinen

Zukunftsberufe

von Admin, am 18.09.2021.

Der Strohballen im Tagesvideo zeigt sich von seiner störrischen Seite. Das ist etwas ärgerlich, weil sich Chaya ausgerechnet heute vorgenommen hat, die Ausbildung zur Strohballenzerlegerin bei Fine und Leevke zu beginnen. Die beiden haben darum gebeten, damit sie etwas in der Klaue haben, und so ein Zertifikat direkt von der Herdenchefin ausgestellt ist natürlich noch krisensicherer als ein Jodeldiplom. Zum Glück signalisiert der Ballen dann aber doch noch Kooperationsbereitschaft, da Chaya sich mit vollem Körpereinsatz hineinlegt und Leevke ihre Hörner zur Hilfe nimmt. Aber es ist ja sowieso nicht das Schlechteste, bei einer Ausbildung gleich mit Problemfällen zu beginnen, so sieht man direkt, wie anspruchsvoll die angestrebte Karriere sein kann.


Kategorie: Allgemein

7 Antworten zu “Zukunftsberufe”

  1. Monika sagt:

    jajaja jetzt wird wieder in die Hände bzw. Klauen gespuckt, wir zerlegen das Bruttosozialprodukt…und Chaya kniet sich sogarrichtig rein…!

  2. wo aus wu sagt:

    Also beim Heuballenzerlegen hat Ramboline eindeutig die Nase vorn.
    Könnte es sein, dass diese Heuballen eine ähnliche Funktion und Wirkung haben wie der weltberühmte Bartels’sche Familien-Original-Benutzer?

    https://www.loriot.de/index.php/loriot/rechte/geschenkartikel

  3. Conny sagt:

    Das sieht mir nach einem KUHlloquium über die fachrindisch richtige Verwendung des weltberühmten Gerdes‘schens Rinder-Original-Putz-Kratz-Benutzers aus. Da werden heutzutage schon richtig hohe Anforderungen an die KUHdentinnen der Diplom-Strohballenzerlegung gestellt.

  4. margitta sagt:

    Mich würde interessieren, ob Chaya noch nach ihrem operativen Eingriff weiterhin ärtzlich behandelt wird.Ich glaube, es ging um eine Zysthe, soweit ich mich erinnere, die ihr zu schaffen machte.

  5. Gabriele sagt:

    Was für eine Gaudi – das ist wahre Fraupower.

  6. Ira sagt:

    Das macht so Spaß, da zuzusehen. Einfach toll.

  7. Elke sagt:

    Madame Chaya ist voll in ihrem Element 🙂

    Aber dass sie zwischendurch das Finchen mit ihrem Kopf zur Seite boxt – nee, das ist nicht die feine englische Art, mein liebes Madamchen!!

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