Denn Tiere sind keine Maschinen

Chaya in Norwegen

von Admin, am 30.09.2021.

Vor ein paar Wochen hat uns ein Team der norwegischen Wochenzeitung „Morgenbladet“ besucht, inzwischen ist auch der Bericht abgedruckt worden. Das wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten. Kurz zur Aufklärung: Chaya ist zusammen mit einem Artikel über Olaf Scholz auf der Titelseite, weil sich unsere Herdenchefin damals noch mit dem Gedanken getragen hat, selber zu kandidieren. Da hat sie erst ganz kurz vor der Wahl signalisiert, dass sie doch keinen Bock hat, weil im Bundestag zuviele fremde Menschen herumwuseln.

Das Morgenbladet ist von der Bedeutung in Norwegen her mit der deutschen Zeitung „Die Zeit“ zu vergleichen und ist durch den New-York-Times-Bericht über unseren Hof https://www.nytimes.com/2021/07/10/world/europe/germany-cow-retirement-home.html aufmerksam geworden. Trotzdem waren wir sehr überrascht, dass uns gleich 7 Seiten spendiert wurden. Butenland zieht eben auch international immer größere Kreise und macht darauf aufmerksam, dass Tiere keine Maschinen sind. Und diese Botschaft kann einfach nicht weit genug verbreitet werden.


Kategorie: Allgemein

6 Antworten zu “Chaya in Norwegen”

  1. ellen sagt:

    Das ist toll! Man wünscht sich sehnlichst eine Umkehr von Massentierhaltung, Quälerei und schrecklichem Leid für die Tiere. Jeder Bericht trägt dazu bei, Dinge beim Namen zu nennen und zu erfahren, wie es auch gehen kann.

  2. Marita sagt:

    Was für ein tolles Foto von Chaya. Auch die anderen Fotos im Bericht sind alle sehr gelungen. Würde den Bericht gerne in einer verständlichen Sprache lesen. Ob das irgend wann mal möglich ist? Auf jeden Fall ist große Freude angesagt, denn Hof Butenland ist bald wirklich mit seinem Zukunftsprojekt, weltweit bekannt. Wollen wir nur hoffen, dass es viele NachahmerInnen, in möglichst allen Ländern, geben wird.

  3. Rielle sagt:

    Einfach toll!

  4. Gabriele sagt:

    Was für schöne Fotos von Hof Butenland, den Menschen und den Tieren.

    Hallo Jens, haben wir in Deutschland irgendwie die Gelegenheit dieses Blatt zu bekommen?

    Auch, wenn ich den Bericht nicht lesen kann, aber sich die Fotos anzuschauen wäre schon toll.

  5. Ute Pfaff sagt:

    Chaya auf der Titelseite, wie kuhl. Über ihr Schicksal, das sich durch ihren Kampf ums Überleben zum Guten gewendet hat, scheint wohl ausführlicher berichtet worden zu sein, da mehrere Fotos von ihr veröffentlicht worden sind – Eines davon zeigt sie so schön im vertrauten Gespräch mit Karin.
    Und Ole, Puschek, Anna und Frederik (ist das Frederik oder eine alte Aufnahme von Erna?). Sie alle tragen die Botschaft Butenlands in die Welt. Über die Gleichstellung der Arten muss gesprochen werden.

  6. Admin sagt:

    Hallo Gabriele, mit ganz viel Glück an gut sortierten Bahnhofsläden. Ansonsten sehe ich da schwarz.

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