Denn Tiere sind keine Maschinen

Die Pekinesen-Perspektive

von Admin, am 29.07.2021.


Wenn Regisseur Puschek seiner Kamerafrau Karin partout die gewünschte Einstellung nicht erklären kann, dann nimmt er die Kamera auch mal selbst in die Pfote und macht einen Schnappschuss. Da entstehen dann total interessante Aufnahmen aus der Pekinesenperspektive, so wie auf dem Tagesbild mit dem Riesenbaby Mattis. Schon fast unfair, dass Mitbürger wie unser Chef auf praktisch jedem Gebiet talentiert sind und alles zu Gold machen, was sie berühren. Andererseits ist diese geballte Ladung Begabung natürlich auch der Grund für den Butenländer Höhenflug. Wir wollen uns da also auf keinen Fall beschweren und sind froh, dass wir damals die Konkurrenz im monatlichen Hundeleckerchen-Gehalt überbieten konnten und uns so diesen Tausendsassa in der Geschäftsführung gesichert haben.


Kategorie: Allgemein

5 Antworten zu “Die Pekinesen-Perspektive”

  1. Hilke sagt:

    Wunderbar, die PersPEKtive! Jetzt weiß ich auch, woher das Wort kommt 😉

  2. Gabriele sagt:

    Süsser Puschek, Du bist ein wahres Naturtalent!

  3. Marita sagt:

    Hat Puschek es Euch wieder mal gezeigt. Ja, ja, die alten Chef’s sind immer noch die Besten.

  4. Gisi sagt:

    Dasein in Würde!!!Schöner Mattis!!!

  5. Ira sagt:

    Tolles Fotos…..

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