Denn Tiere sind keine Maschinen

Jules Wellness-Tag

von Admin, am 20.06.2021.

Julchen hat heute das komplette Butenländer Wellnessprogramm für sich gebucht, kuh gönnt sich ja sonst nichts. Erst gab es eine Massage von Steffen, danach ging es an die Milchbar von Mama Jette und schließlich wurden auch noch ein paar Apfel-Häppchen gereicht. Da kann man wirklich nicht meckern.

Da manche Leute das aber immer wieder unter unseren Milch-Videos tun, hier noch ein Hinweis: Riesenbaby Mattis hat noch mit 7 Jahren bei Mama Dina am Euter genascht, Martin durfte dagegen schon nach 12 Monaten nicht mehr bei Martina ran, Jule gönnt sich auch mit 5 Jahren ihre Drinks bei Jette und für den einjährigen Karlsson ist schon allein die Vorstellung absurd, nicht mehr die Zitzen von Tilda regelmäßig zu frequentieren. Daran sieht man, wie unterschiedlich das in den Familien gehandhabt wird und gleichzeitig wird offensichtlich, dass Mütter wie Martina das im Zweifelsfall sehr schnell beenden können. Wieso maßen sich manche Menschen bloß trotzdem an, da eingreifen zu müssen und fordern das sogar von anderen? Kann man die Tiere nicht einfach mal in Ruhe lassen und ihr individuelles Lebenskonzept einfach akzeptieren?

 


Kategorie: Allgemein

5 Antworten zu “Jules Wellness-Tag”

  1. Gabriele R. sagt:

    Süsses Julchen, wie glücklich machen diese Bilder von Deinem wunderbaren, glücklichen Leben. Erst geniesst Du die Streicheleinheiten von dem tierlieben Steffen, dann trinkst Du einen Schluck an der Frischmilchbar und dann bekommst Du noch einige leckere, saftige Äpfel. Hof Butenland macht Rinderträume wahr.

  2. Rielle sagt:

    Das war ja ein richtiger Traumsonntag!

  3. Antonia sagt:

    Toll! Das freut mich, dass Julchen einen perfekten Sonntag hatte. Und da sie quasi exemplarisch für alle Butenländer steht, weil ja bei Euch alle verwöhnt werden und glücklich sind, freue ich mich einfach für alle anderen auch. 🙂

  4. margitta sagt:

    An Mama Jette: Als nächstes bist du dran mit
    Kraulen und Apfel-Häppchen, sorry, du zuerst als Versorgerin und Gebärende von so wundervollen Lebewesen.

  5. Ira sagt:

    Oh wie schön, Julchen konnte ja erivhtig genießen.

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