Denn Tiere sind keine Maschinen

Auf MUHssis Spuren

von Admin, am 22.03.2021.

Heute gehen wir mal der Frage nach, wer in dem Duell „Mehrere 100 Gramm schwerer Ball gegen über 1,4 Tonnen schweres Riesenbaby“ triumphiert. Physikalisch liegt das wohl auf der Hand, aber da wir es bei Mattis mit einem echten Filigrantechniker zu tun haben, bleibt das Spielgerät heil und selber räumt Dinas Bester noch jede Menge Spielspaß ab.

Allerdings darf man das Ganze natürlich auch nicht übertreiben, sobald Muddi ruft, heißt es auch heute „Klauen waschen, Abendheu und ab ins Stroh“. Morgen ist schließlich auch noch ein Tag und wenn man sie ganz lieb fragt, zeigt vielleicht sogar Tante Jule (die weibliche Antwort auf MUHnaldo) ihren legendären „Spitze, Hacke, Horn, pfffffffffffffffffffff …“-Trick und noch andere Kunststücke.


Kategorie: Allgemein

7 Antworten zu “Auf MUHssis Spuren”

  1. Elke sagt:

    Haha, Riesenbaby Mattis ist ja ein totales Spielkalb 🙂 🙂

  2. Antonia sagt:

    Das macht er aber schööön, Muttis Bester! 🙂 Das war ja echt knapp für den Ball, auch wenn Mattis vorsichtig damit umgeht. Mit noch etwas mehr Druck mit den Hörnern hätte Mattis fast die Luft abgelassen;-)

    Ein ganz tolles Video zum Tagesabschluss. Vielen Dank an Euch!

  3. Martina sagt:

    Jogi Löw sollte sich dieses Gesicht gut merken,denn wenn er eine echte Chance bei der Fussball-EM 2021 haben will, wird er an dem Topspieler „Riesenbaby 1,4“ wohl kaum vorbeikommen.
    Klasse Text,lieber Jens !

  4. Petra sagt:

    Euere Butenländer-Mannschaft hat ein riesiges Talent dazu bekommen.

  5. Gabriele R. sagt:

    Diese Bilder haben mal wieder Seltenheitswert. Ein Gigant spielt mit einem pinkfarbenen Ball ganz vorsichtig und behutsam. Nach seinem kräftezehrenden Soloauftritt liegt er ganz erschöpft und zufrieden im Stroh.

  6. Wo aus Wu sagt:

    Das Handling des Balles mit den Hörnern ist mindestens europameisterlich: Erst mit der Schnute bereitlegen, mit rechts antäuschen, um dann völlig überraschenderweise mit dem linken Horn weiterspielen. Später dann umgekehrt. Er spielt also beidfüßig bzw. beidhornig, ein eindeutiger Vorteil!
    Was dabei in seinem Kopf wohl abgeht!!

  7. Montana sagt:

    Besten Dank fuer die wertvollen Infos

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