Denn Tiere sind keine Maschinen

Einsatz für die eiserne Pfote des Gesetzes

von Admin, am 27.12.2020.


Unglaublich, was sich unser Isländer Runi manchmal herausnimmt. Da will Hofleiter Puschek seine erste Rinderzählrunde beginnen und den Hundeporsche deshalb rückwärts einparken, und rotzfrech schnappt ihm der 31jährige Wallach die Parklücke weg. Nur Puscheks herausragendem Geschick ist es zu verdanken, dass es keinen Auffahrunfall gegeben hat. Ganz davon zu schweigen, dass Runi noch halb auf der Straße steht, wo hat der Kerl bloß in Island seinen Führerschein gemacht?

Auf jeden Fall absolut verständlich, dass unser Chef erstmal einen Schreikrampf bekommen hat, so etwas verkraftet ja das stärkste Nervenkostüm nicht. Allerdings hat der behufte Verkehrsrowdy nicht daran gedacht, dass unser Pekinesengraf natürlich auch das Butenländer Verkehrsministerium leitet, so konnte die eiserne Pfote des Gesetzes direkt einen Strafzettel verteilen. Deshalb darf Herr Runi noch dieses Jahr 30 Hundekuchen zahlen und sich dabei Gedanken über seine Fahrkünste machen. Der Gerechtigkeit wurde also ein weiteres Mal Genüge getan!


Kategorie: Allgemein

6 Antworten zu “Einsatz für die eiserne Pfote des Gesetzes”

  1. Avatar ingeborch sagt:

    Ich schlage eine Weihnachtsamnestie vor…

  2. Avatar Wo aus Wu sagt:

    Muss Puschek nicht eine Rettungsgasse freihalten?

  3. Avatar Thekla sagt:

    Wie schön Runi aussieht.

  4. Avatar Petra B. sagt:

    An Wo aus Wu: Ich schmeiss mich hin :-)))))

  5. Avatar Gabriele R. sagt:

    Ich freue mich, dass es meinem Patenkind Runi so gut geht und, dass sein Selbstvertrauen so gewachsen ist und er sogar dem Hofleiter die Parklücke klaut. Süsser Runi geniesse weiterhin Dein Leben und vertrage Dich bitte wieder mit Puschek!

  6. Avatar Wo aus Wu sagt:

    Ich denke nicht, dass Runi dem Puschek die Parklücke geklaut hat. Wenn man sich das Bild genau anschaut denkt er gerade ganz intensiv über etwas nach. Wir werden wohl nie erfahren, worüber …

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