Denn Tiere sind keine Maschinen

Goofy bundesweit in den Medien – Wir kämpfen weiter

von Admin, am 27.11.2020.
Gestern haben wir hier https://www.stiftung-fuer-tierschutz.de/2020/11/goofy-darf-nicht-sterben/ darüber berichtet, dass der kleine Stier Goofy in einem Schulprojekt umgebracht werden soll und wir das nicht zulassen wollen. Stattdessen haben wir den Verantwortlichen angeboten, Goofy zu übernehmen und ihm auf Butenland ein artgerechtes Leben zu ermöglichen. Noch gestern Abend haben wir eine zweistellige Anzahl Pressemitteilungen verschickt, heute morgen gingen schon die ersten Artikel der verschiedensten Medienhäuser online. Außerdem erhielten wir auch schon diverse TV-Anfragen. Kurz gesagt haben wir noch lange nicht aufgegeben und werden weiter um das Leben von Goofy kämpfen. Beteiligt euch bitte auch an der Petition zu dem Fall: https://www.change.org/p/goofy-braucht-unsere-hilfe?redirect=
 
 
 

Kategorie: Allgemein

14 Antworten zu “Goofy bundesweit in den Medien – Wir kämpfen weiter”

  1. Avatar Alrun Klatt sagt:

    „Wir würden uns selbst anlügen, wenn wir dieses eine Tier retten, nur weil wir eine Bindung zu ihm aufgebaut und ihm einen Namen gegeben haben“, erklärt einer der Gymnasiasten dem „Heimatecho“. Bei dem Projekt gehe es darum, „eine Würde im Produkt Fleisch zu entdecken“, fügt ein anderer hinzu.“

    Was ist mit diesen Jugendlichen los?! Sind die so verkopft, das für Empathie im Hirn kein Platz mehr ist? Irgendetwas stimmt mit denen nicht. Wem gehört das Tier eigentlich?

  2. Avatar Helga sagt:

    Eine Würde im Stück Fleisch sollen die Schüler lernen . Wer hat ihnen denn gesagt das sogenannte Nutztiere mit 1,5 Jahren getötet werden sollen …. nur weil sie keinen Nutzen mehr bringen . Welche Werte werden damit gelehrt und gelernt . Was muss getan werden das Tiere mehr Werte erfahren . Schlimm und sehr eigensinnig

  3. Avatar Helga sagt:

    Bitte Butenland kämpf weiter

  4. Avatar Monika Hoffmann-Kühnel sagt:

    Es ist zu hoffen, dass die mediale Aufmerksamkeit den nötigen Druck erzeugt! Ein Tier umzubringen nur um des Prinzips willen und obwohl es eine gute Alternative gibt, ist absolut inakzeptabel! Was für ein irrer Anspruch, Goofy ohne Not zu opfern, nur weil man nicht alle Rinder retten kann! Niemand ist allmächtig! Sollen wir deshalb aufhören, einzelne Schicksale zum Besseren zu wenden? Was für eine erschreckende Haltung!

  5. Avatar Cornelia sagt:

    Ich kann mich hier nur allen anschließen! Ich bin vollkommen schockiert von diesem Projekt. Ich frage mich immer, woher diese so unendliche Verrohung bei vielen jungen Leuten kommt – erfahre und „lerne“ ich gerade, dass man das heute in der Schule lernt? In Projektarbeit fürs Leben??
    Ich habe die Petition unterschrieben und vielen Freunden geschickt

  6. Avatar ellen sagt:

    Wenn sie eine Würde im Produkt Fleisch entdecken würde, gäbe es eine gute Möglichkeit den Fleischkonsum einzustellen und dem Tier ein weiteres Leben in Freiheit zu ermöglichen. Über den Sinn und Unsinn der Tierhaltung und seine Folgen sollte mal nachgedacht und thematisiert werden. Ich bin immer noch schockiert, wieviele Menschen überhaupt nicht wissen, wie eigentlich der Kuh die Milch abgerungen wird und dass das Tier eben nur dieser Muttermilch beraubt wird, da sie ständig in Dauerschwangerschaft lebt und natürlich dafür ihre Kinder nicht aufwachsen sehen darf, sondern diese in diversen Töpfen landen. Vielleicht wäre eine Aufklärung und Projektarbeit über diesen Irrsinn ein gelungenes Konzept und ein Denkanstoß für die Zukunft.

  7. Avatar Antonia sagt:

    Hallo liebe Butenländer, vielen Dank, dass Ihr alle Eure Möglichkeiten nutzt um für Goofy zu kämpfen!

    Ich habe die Petition auch in meinem bescheidenen Rahmen an einige Personen weitergeleitet.

    Goofy soll leben und es bei Euch gut haben.♥

  8. Avatar Bettina sagt:

    Auch PETA macht sich nun scheinbar für die Rettung des kleinen Stiers stark.
    Beim Besuch der Seite fiel mir auf, dass auch hier viele Petitionen auf Unterschriften von Tierfreunden warten, wie z. Bsp. „Pelzfarmverbot in Dänemark“.
    Wäre doch schön, wenn wir uns für die Unterstützung durch PETA auf diese Weise bedanken.

  9. Avatar Ira sagt:

    Ich hoffe so sehr, daß Goofy nach Butenland kommt.
    Was für ein absurdes Schulprojekt.
    Wie wärs denn mal mit dem Fach Empathie!!!!!!!

  10. Avatar Soraya sagt:

    Goofy soll leben. Mit welchem Recht entscheiden Menschen über das Leben der Tiere. Emphatie kennen die Schüler und Menschheit nicht mehr. Wann endlich,ist ein Tier nicht mehr nur eine Sache?

  11. Avatar Andrea Eggert sagt:

    Wir sind besessen vom Fleisch. Diese Besessenheit ist verheerender als jeder religiöse Wahn. Statt sich mit den zerstörerischen realen Folgen unserer Gier auf Fleisch zu befassen, soll Goofy im Namen einer vorgetäuschten Suche nach einer Würde beim Fleischessen aufgeschlitzt oder erst benutzt und dann aufgeschlitzt werden. Kleiner Hinweis: Es gibt keine Würde beim Tiere-Essen! Es wird Zeit, dass wir endlich wahrnehmen, was die Milliarden von Opfern unserer maßlosen Gewalt erleben. Lasst Goofy einfach leben!

  12. Avatar Anonym sagt:

    Keiner Von euch hat unser Projekt im Ansatz verstanden, es geht darum zu durchleben, was ein Tier durchmacht bevor es zu Fleisch wird und viele aus der Klasse sind hierdurch auch Vegetarier geworden.
    Unabhängig davon ob Goofy lebt oder stirbt sterben Millionen an Tieren Jährlich und Goofy hat ein besseres Leben als 99% dieser Tiere, dass ihr nicht akzeptiert, dass er als Zugtier gehalten werden soll und ihr das auch nicht akzeptiert zeigt nur eure Realitätsferne Haltung. Es ist immer noch ein Stier und kein Mensch, bitte recherchieren bevor man hier seine minderwertige Meinung abgibt

  13. Avatar Janine sagt:

    Alleine der Kommentar unter 12. von Anonym und dem Hinweis, es sei ein Stier und kein Mensch zeigt ja schon, dass zumindest bei diesem/r Schüler*in Hopfen und Malz verloren ist. Da ist leider nichts mit Empathie. Ich fand das Aufzeigen der Parallelen zwischen den Kommentaren der Schüler*innen und von Gewaltverbrecher*innen im Artikel von vegan.eu mehr als angebracht! Ich hoffe, Goofy schafft es nach Butenland und weg von diesen empathielosen, grausamen Personen!

  14. Avatar Bettina sagt:

    Kambodscha ist ein Land des theravada Buddhismus‘.
    Ich frage mich, weshalb der Artikel von Dr. Gebauer so wenig durchdrungen ist, von dieser Erkenntnislehre.

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