Denn Tiere sind keine Maschinen

Stau auf dem Kuhdamm

von Admin, am 23.10.2020.

Die heutige Vorstellungsrunde wäre fast nicht zustande gekommen, da Puschek den Kuhdamm blockierte und deshalb natürlich keins der im Vergleich sehr zierlich gebauten Rinder mehr an unserem Hundegiganten vorbeigekommen ist. Schließlich hatte der Hofleiter aber doch ein Einsehen und parkte seine gewaltigen 4 kg Körpermasse wieder am Rand des Wegs, so dass sich unsere Herde mühsam an ihm vorbeiquetschen konnte. Wir wissen auch echt nicht, ob wir uns nochmal so einen großen Hund holen, der macht doch gerade in der Dickkopf-Edition echt Mühe. Das nächste Mal wählen wir vielleicht doch einen Bernhardiner oder eine Dogge aus, diese Schoßhunde sind einfach pflegeleichter als so ein massives Pekinesen-Gebirge.


Kategorie: Allgemein

6 Antworten zu “Stau auf dem Kuhdamm”

  1. Avatar Ira sagt:

    Ich liebe den Kuhdamm so sehr, ich könnte das den ganzen Tag sehen!
    Danke Karin…..

  2. Avatar Ira sagt:

    Ich habe heute das Buch „Paul“ bekommen. Das ist so ein wunderschönes Buch, ein Muss für jeden Kuhliebhaber!
    Wäre ein tolles Weihnachtsgeschenk.

  3. Avatar margitta sagt:

    hallo Karin, toll, diese meditaitven Gänge der Rinder zu beobachten, wie hast du es geschafft, dass Puschek zwischendurch zur Seite gegegangen ist, Aber vielleicht hat der Rinderzähler sich sortieren müssen, damit er keinen Überblick verliert.

  4. Avatar Elke sagt:

    Da trottet der pubertäre Punk Matthis wieder schön brav hinter Muddi Dina her … 🙂

    Klein-Puschi ist ja echt so gar nicht bange. Dass der Hundi es ernsthaft wagt, sich den großen Rindern in den Weg zu stellen … Aber gut, letztlich sind es eben „nur“ Rinder. Bei den Hühnern und Gänsen wäre er wohl nicht so tollkühn, denn da müsste er Angst haben, verkloppt zu werden 😉

    Sehr schön auch der Blick vom großen Fiete auf den kleinen Puschi.

  5. Avatar Hilke sagt:

    Manchmal glaube ich, Puschek verwechselt den KUHdamm mit einem DOG-‚walk of frame‘ 😀

  6. Avatar Gabriele R. sagt:

    Ich finde es so faszinierend, wie vorsichtig diese Giganten sind und dem kleinen Helden ganz langsam ausweichen. Gute Besserung wünsche ich für Annas Fuss!

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