Denn Tiere sind keine Maschinen

Familientermin bei Hartmut Kiewert

von Admin, am 07.08.2020.


Wenn so ein hochtalentierter Maler wie Hartmut Kiewert auf Butenland zu Gast ist, dann wird so etwas natürlich auch für Wunschmotive ausgenutzt. Gerade bei den Müttern in der Herde ist dieser Service sehr beliebt. Also hat auch Tilda gestern Hartmut angemuht, ob er nicht ein schönes Familienportrait von ihr und Karlsson malen könnte. Da hat er sich selbstverständlich nicht lange bitten lassen und die beiden direkt heute zum Modellstehen eingeladen. So ein Termin ist zwar mit so kleinen Kindern wie Karlsson nicht ganz einfach und man braucht sowohl als Mama als auch als Maler eine Engelsgeduld, damit der hyperaktive Nachwuchs auf dem fertigen Gemälde keine Klaue in der Nase hat oder schon nach wenigen Minuten unruhig nach seiner Spielzeit quengelt. Aber das Ergebnis ist es garantiert wert und Tilda hat endlich etwas für ihre nicht vorhandene Brieftasche, das sie allen anderen Herdenmitgliedern stolz in Dauerschleife präsentieren kann. Die Kinder werden ja sowieso viel zu schnell groß, seufz …


Kategorie: Allgemein

3 Antworten zu “Familientermin bei Hartmut Kiewert”

  1. Avatar Gisi sagt:

    Die Malerei ist wohl auch das Sich-Einlassen auf das Unwägbare dessen,was man betrachtet,mit Konzentration und Seelenkraft….Ich könnte ein Lied davon singen!!!Danke an den Maler!

  2. Avatar Gabriele R. sagt:

    Wie schön, dass Tilda offensichtlich immer mehr Vertrauen fasst und sogar neue Menschen an sich und ihren Schatz heranläßt. Ich freue mich schon auf das fertige Kunstgemälde der beiden. Wie groß der Kleine schon geworden ist, er wächst seine Mutti ja schon fast über den Kopf.

  3. Avatar Ute P. aus Hd sagt:

    Verständlich, dass Karlsson auch Maler werden möchte. Ich nehme an, er hat vor, utopische Bilder zu malen wie Hartmut Kiewert, Darstellungen der Zeit nach der Ausbeutung der Tiere.
    Seit den letzten Skandalen um fleischverarbeitende Betriebe habe ich wieder Hoffnung, dass Hartmut Kiewerts Visionen in seinen „Ruinen“-Bildern in nicht allzu ferner Zukunft Wirklichkeit werden könnten.

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