Denn Tiere sind keine Maschinen

Ein Gedicht zum Weltmilchtag

von Admin, am 01.06.2020.
Als Tagesvideo möchten wir heute einen Beitrag des VGT zum Weltmilchtag teilen. https://www.facebook.com/VGT.Austria/videos/857373504757371/ Im Film gibt es neben dem nachdenklichen Gedicht auch einige Butenländer wie zum Beispiel Jule, Jette, Anton, Tilda und Karlsson zu entdecken.
 
Dazu lohnt sich ein Blick in diesen Artikel: https://vgt.at/presse/news/2020/news20200529mn.php „Rinderfamilien auf Lebenshöfen zeigen für die Öffentlichkeit oft überraschende Verhaltensweisen: So ist es nicht unüblich, dass manche Kuhmütter ihre Kinder selbst im Erwachsenenalter noch behüten und beschützen. Am Hof Butenland beweisen das Kuhmama Dina und ihr mittlerweile bald 9-jähriger Sohn Mattis: Trotz der äußerst stattlichen Größe des Sohns lässt Mama Dina ihren Sohn kaum aus den Augen, leckt ihn fürsorglich und verbringt ihre Zeit fast immer an seiner Seite.
 
Auch Kuhmutter Jette und Tochter Jule lassen Unwissende womöglich staunen: Selbst als mehrjährige Jungkuh darf Tochter Jule immer noch bei ihrer Mutter Milch saugen. Die Rinder auf Lebenshöfen zeigen, zu welchen Beziehungen und Emotionen sie eigentlich fähig sind. Sie schließen Freundschaften und tragen auch mal Auseinandersetzungen aus, sie vermissen und suchen einander, sie pflegen und kümmern sich um ihre Artgenoss_innen.“
 
Und auch ein Hinweis in eigener Sache soll nicht fehlen: In knapp 1 1/2 Stunden startet die Online-Vorführung von „BUTENLAND“ inklusive anschließendem Filmgespräch mit Karin, Jan und dem Regisseur Marc Pierschel. Hier https://www.facebook.com/events/289080602102311/ können sich Kurzentschlossene noch Karten sichern. 50 % der Einnahmen gehen an die Kinos, die den Film zeigen wollten, aber von der COVID19-Krise ausgebremst wurden.

Kategorie: Allgemein

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