Denn Tiere sind keine Maschinen

Nachdenkliches zum Weltvegan-Tag

von Admin, am 01.11.2019.

„Wir brauchen niemanden zu essen, der weglaufen, wegschwimmen oder wegfliegen würde, wenn er könnte.“
(James Cromwell, Schauspieler)

Zum heutigen Weltvegantag wollen wir diese gelungene Spiegel-Kolumne von Sascha Lobo teilen, weil sie die Entwicklung der tierleidfreien Ernährung aus einer sehr interessanten Perspektive erläutert. Und das mit erstaunlich wenigen Stolperern. Denn natürlich löst die pflanzliche Kost auch die soziale Frage von hohen Fleischpreisen. Schließlich gibt es erstens mittlerweile kaum mehr ein Produkt, dass nicht vegan ersetzt und geschmacklich fast 1:1 pflanzlich ausgetauscht werden kann, und zweitens ist es einfach auch längst nicht mehr lebensnotwendig, sich vom Fleisch anderer Lebewesen zu ernähren. Diese Ernährungsform hat also eine sehr gute Antwort auf zu hohe Fleischpreise, nämlich einfach den Verzicht auf Fleisch und Tierprodukte. Auch der Hinweis am Schluß, dass der Autor weder vegan noch strikt vegetarisch lebt, wirkt irgendwie bizarr. Aber ansonsten ist das wirklich ein bemerkenswerter und auch sehr hoffnungsvoller Ritt durch das Thema, dem wir uns so anschließen können und ihn deshalb gerne verbreiten.

https://www.spiegel.de/netzwelt/web/warum-werden-immer-mehr-leute-vegan-die-antwort-lautet-internet-a-1292922.html


Kategorie: Allgemein

2 Antworten zu “Nachdenkliches zum Weltvegan-Tag”

  1. Avatar Antonia sagt:

    Hm, da kann ich Euch ausnahmsweise mal nicht voll zustimmen, – auch wenn im Artikel korrekte Fakten zum Tierleid und zum Verbraucherverhalten dargestellt werden. Aber ich wurde beim Lesen den Eindruck nicht los, dass der Autor die vegane Bewegung nicht wirklich positiv sieht und stellenweise sogar etwas zynisch klingt. Nun weiß ich allerdings nix über Sascha Lobo, was vielleicht nötig wäre um den Artikel anders zu interpretieren, – aber mir hat er nicht zugesagt.

  2. Avatar Gabriele sagt:

    Mir ist das alles schon lange klar aber, die Fleischesser sehen das immer noch anders, LEIDER LEIDER LEIDER zum Schaden der armen ausgebeuteten Tiere. Mit ihren Hunden und Katzen haben die ja immer Mitleid aber, bei Kühen, Schweinen etc. schalten sie jegliches Mitgefühl aus.

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