Denn Tiere sind keine Maschinen

In der Schubkarre zur Chayapraktikerin

von Admin, am 10.07.2019.

In letzter Zeit haben sich die Outdoor-Videos auf dieser Seite etwas rar gemacht, da unsere Fotografin und Videoproduzentin Karin sich vor einer Woche den Zeh gebrochen hat und deswegen auf größere Runden außerhalb des Hauses schweren Herzens verzichten muss. Heute konnte allerdings eine Ausnahme gemacht werden, denn es stand ein Kontrolltermin bei unserer hofinternen Chayapraktikerin auf dem Programm. Also hat Jan kurzerhand seine Original-Hofperle in eine gut ausgepolsterte Schubkarre geladen und sie so zu dieser KUHryphäe auf eigentlich allen Gebieten gebracht.

Der Weg hat sich dann auch absolut gelohnt, denn unsere praktizierende Ramboline zeigte sich sehr zufrieden mit dem Heilungsverlauf und hatte nur im Vorfeld etwas zu meckern, damit ihr bedrohlicher Ruf in der Nachbarschaft nicht unnötig ramponiert wird. Nach der kurzen Untersuchung wurde auch noch gewissenhaft die Zulassung der bis dato unbekannten Schubkarre von ihr überprüft, aber auch hier gab es nichts zu beanstanden, so dass die Zeichen in diesem Beitrag eigentlich auf Happy-End standen.

Leider betreibt Chaya aber nicht die einzige Praxis auf der Weide, so dass die Schubkarre plötzlich von KUHlem Fachpersonal umzingelt war und die verschiedensten Diagnosen gestellt wurden. Das schaute sich wiederum Puschek nicht lange an und ging energisch dazwischen. Bei so etwas ist ein Bellen der Vernunft einfach unheimlich wichtig, ansonsten verzettelt sich Karin als Patientin schnell in den unterschiedlichen Rezeptvorschlägen, und das nützt dann ja auch niemandem etwas. Also durfte nur noch Chaya als ärztlicher Erstkontakt einen abschließenden Kommentar abgeben, und dann ging es auch schon wieder nach Hause, damit Karin diese nützlichen Vorschläge und strikten Ruheanordnungen auch gleich in die Tat umsetzen konnte.


Kategorie: Allgemein

4 Antworten zu “In der Schubkarre zur Chayapraktikerin”

  1. Ute sagt:

    Wenn die Besucher nicht zur Patientin kommen, muss die Patientin halt die Besucher besuchen. 🙂

    Ich will ja nicht allzu viel in Chayas Begruessungsbrummer hineininterpretieren, aber klang das nicht nach Anteilnahme?

  2. Antonia sagt:

    Super Video!

    Und das „Bellen der Vernunft“ von Puschek, – Jens, einfach köstlich 🙂

    Ich denke die Diagnose in Chayas Blick und Brummen besagt eindeutig, dass Karin’s Zeh schon gute Fortschritte macht. Und das hoffen wir auch alle!

    Toll, dass auch Greta mal wieder in voller Schönheit ganz nah vor der Kamera war.

  3. Christine sagt:

    Waren ja doch gleich vier, die sich Chayas Tipps merken konnten! Ganz zart hat sie Karin alles vorgebrummelt.
    Greta♡ mal wieder zu sehen, ist schön!
    Puschek, Du Schlingel, gehst nicht aus der Schubkarre – so hat Jan mit Dir noch eine zweite süße Last zum Schieben!

  4. Gabriele sagt:

    Karin und ihre vielen Bodyguards. Sehe ich Greta, denke ich an Paul und seine Freudensprünge – wie die beiden zusammen auf Hof Butenland ankamen. Gute Besserung, liebe Karin!

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