Denn Tiere sind keine Maschinen

Ein Sonntag mit Frederik

von Admin, am 23.06.2019.

Es ist unglaublich, wie vollgepackt selbst ein Sonntag sein kann, wenn man so ein ambitioniertes Stuntferkel wie unser Frederik ist. Als erste Tagesroutine werden neue Rekordzeiten im 50-Meter-Lauf angestrebt, man weiß schließlich nie, ob durch die ganzen Fernsehberichte in letzter Zeit nicht doch irgendein Olympiateam auf einen aufmerksam wird. Da heißt es dann bereit sein. Damit Frederik im Fall der Fälle nicht nur durch seine Lauf- und Sprungleistungen überzeugt, legt er auch noch schnell eine Wrestling-Übung mit Trainer Puschek ein, bei der er ebenfalls durch sehr gekonnte Technik brillieren kann.

Danach ruft der Ernst des Lebens, denn Winfried in seiner Eigenschaft als einer der Faunabevollmächtigten auf Hof Butenland zeigt, wie man einen Garten pflegt. Gerade als Sportler ist es so wichtig, auch eine vernünftige Ausbildung in der Tasche zu haben. Da heißt es volle Konzentration zeigen und die ersten Rupf- und Zupferfahrungen sammeln.

Beeindruckt von der natürlichen grünen Klaue des AzuPIGs verordnet Eberhard, seines Zeichens Abteilungsleiter der Außenanlagen, im Anschluß ein Ruhepäuschen, das er persönlich überwacht und so die Ungestörtheit garantiert. Wirklich sehr lieb von unserem alleinerziehenden Familienvater, kein Wunder also, dass er sich dafür ein Küßchen von Fredrik verdient hat.

Schon alles sehr spannend hier auf Butenland. Natürlich geht das auch auf die Kondition, so dass doch sehr oft Stofftiere zurechtrücken inklusive Erholungsschläfchen angesagt ist. Aber das gehört sich ja nunmal auch so für ein Baby, oder? Traum was Schönes, Frederik, egal ob von Olympiamedaillen oder steilen Gärtnerkarrieren.


Kategorie: Allgemein

10 Antworten zu “Ein Sonntag mit Frederik”

  1. ingeborch sagt:

    Ach, Frederik – alles riskiert, alles gewonnen. Wie schön, wenn es so gut ausgeht.

  2. Ute sagt:

    Kann es sein, dass sich die Familienkonstellation ein bisschen aendert? Gewinnt Eberhard vielleicht einen weiteren Sohn, einen Bruder fuer Winfried?
    Frederik versteht Puscheks Hinweise, dass Abstand zu halten ist, wirklich schon erstaunlich gut!

    Herzerfrischend wie das Video auch ist, ich kann nicht anders, als an Frederiks urspruenglich geplantes Schicksal zu denken, dem zu entkommen Millionen andere Schweinchen nicht das Glueck haben… 🙁

  3. ElkeS sagt:

    Rennschweini Frederik 🙂

    Was Klein-Puschi angeht: Mit den Gefiederten könnte er so aber nicht umspringen. Die würden ihm ruckzuck zeigen, wer der Chef ist – nämlich ganz bestimmt nicht Puschi 😉

  4. Wo aus wu sagt:

    Mann ist der schnell!

  5. Monika Hoffmann-Kühnel sagt:

    Nee, was ist der Kleine süß! Und trotzdem geht es mir wie Ute, wenn ich an all diejenigen Tierkinder denke, die keine Chance haben, ihr Leben zu genießen. Einfach nur traurig…

  6. Monika sagt:

    Vielen Dank für das wunderbare Betthupferl.

  7. V. Arken sagt:

    Mein heimlicher Star ist Eberhard als Leibwächter. Und die Filmgeschichte ist um eine hinreißende Kussszene reicher. „Bodyguard“ in Butenland!

  8. margitta sagt:

    ja, puscheck kann grenzen aufzeigen, wie das im rudel so üblich ist, da fehlen frederik die vorbilder sein imago konnte wegen fehlender identifikation nicht ausgebildet werden, aber das kann er oder könnt ihr ja gut kompensieren.

  9. Christine sagt:

    Das Rumwetzen auf Butenlands grünen Wiesen macht Frederik so viel Spaß + er ist ein Naturtalent beim Garteln. Winnie zeigt ihm, wie das Abgrasen geht + er kanns. Nach getaner Arbeit wird ein Schläfchen eingelegt + Papa Ebi ganz vorsichtig ein Bussi aufgedrückt. So ein liebes Kerlchen.

  10. Gabriele sagt:

    Dieser Film macht einfach nur glücklich. Frederik, bitte bleib noch ganz lange ein kleines, süßes Ferkelbaby, wir können uns an Dir gar nicht satt sehen und freuen uns an Deinem Glück.

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