Denn Tiere sind keine Maschinen

Puscheks neuer Thron

von Admin, am 28.02.2019.

Wir fürchten, unsere Hommage an die Bremer Stadtmusikanten, die wir im heutigen Tagesvideo präsentieren wollten, muss letztendlich als gescheitert angesehen werden. Ellie und Puschek zeigen zwar gute Ansätze, aber da fehlt eindeutig noch ein Zwischentier, so wirkt unser Graf etwas verloren auf dem Kuhpopo. Pippilotta sitzt dagegen sehr dekorativ auf Indira, aber da bei den Gebrüdern Grimm immer nur von einem Vierer Team gesprochen wird und nirgendwo zwei Duos thematisiert werden, ist das auch nicht sehr hilfreich. Dann kommt zwar noch Anna dazu und erklärt sich kooperationsbereit, aber da ist uns leider völlig unklar, auf welchem Rücken wir sie unterbringen sollen. Puschek hat sich natürlich sofort angeboten, aber da im Original-Märchen nirgendwo eine Pekinesenbriefmarke erwähnt wird, wäre das ebenfalls kontraproduktiv. Schade, im Fazit können wir wohl nur festhalten, dass wir diese schöne Idee nicht umsetzen werden. Trotzdem natürlich ein Dankeschön an alle Beteiligten für den Versuch.

Der echte Hintergrund für Puscheks neuen Thron ist übrigens, dass vorne im Stall gerade zu unserer Filmsession ein Gerenne und Getobe der von der Weide heimkehrenden Bewohner einsetzte, so dass wir unseren Grafen doch lieber in Sicherheit gebracht haben. Aber sowohl unser Vampirzähnchen als auch Ellie haben sofort diese Sitzgelegenheit als prima abgenickt, wie ja auch deutlich zu sehen ist. 😉


Kategorie: Allgemein

4 Antworten zu “Puscheks neuer Thron”

  1. Antonia sagt:

    Die Pekinesenbriefmarke 🙂 ein Lacher!!

    Also Bremer Stadtmusikanten hin oder her, – ich finde das Butjadinger Arrangement der 4 und Annas Besuch dazu sehr gelungen.

  2. Varken sagt:

    Long live King Puschek!

  3. gisi sagt:

    dieser Film hat auf jeden Fall eine Trophäe verdient:bestes Drehbuch,beste Darsteller,beste Regie…..!

  4. Gabriele sagt:

    Hast du Schlafstörungen, lehne dich an eine Kuh und du hast schöne Träume. Puschek scheint dem Frieden allerdings nicht zu trauen, vielleicht wurde er leicht seekrank.

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