Denn Tiere sind keine Maschinen

Mal wieder Schlachthofkontrollen, mal wieder mit bekannten Ergebnissen

von Admin, am 25.01.2019.
„Insgesamt 18 Betriebe hatten die Kontrolleure ohne Ankündigung aufgesucht. In zehn Fällen habe es Auffälligkeiten in Sachen Tierschutz gegeben.“
 
Was für eine Quote … Die industrielle Tierhaltung ist wohl tatsächlich die einzige Branche, in der die immer wieder beschworenen schwarzen Schafe und Einzelfälle eine breite Mehrheit stellen.
 

Kategorie: Allgemein

4 Antworten zu “Mal wieder Schlachthofkontrollen, mal wieder mit bekannten Ergebnissen”

  1. Avatar Ursula sagt:

    Wie krank dieses ganze Tierausbeutersystem
    ist, zeigt sich schon an der Sprache. Wie
    kann man überhaupt im Zusammenhang mit der
    massenhaften, gewerbsmäßigen Ermordung von
    Tieren von „Tierschutz“ sprechen? Gibt es
    den tierschutzgemäßen schönen Tod im
    Schlachthaus? Wer von den Experten möchte
    den Test an sich machen lassen?
    Auch so wird Meinung gemacht – den Konsumenten vorgegaukelt, alles sei schon
    in Ordnung. Ein klarer Geist würde unter
    Tierschutz verstehen, die Tiere vor eben
    diesem Schicksal zu bewahren.

  2. Avatar Monika Hoffmann-Kühnel sagt:

    Im Zusammenhang mit Schlachtungen von Tierschutz zu sprechen, ist wirklich der Gipfel moralischer Verrohung!

  3. Avatar Marita sagt:

    Und – was passiert? Bestimmt haben die Kontrolleure nur die Mängel gefunden, die nun wirklich nicht zu übersehen waren. Meiner Meinung nach gehören die Schlachthöfe sofort geschlossen. Bevor nicht wirklich nennenswerte „Verbesserungen“ eingeführt wurden. Ach – es ist so traurig. Wieviel Probleme hätte die Meschheit weniger, wenn das Essen nicht erst durch ein Tier auf dem Teller eines Leichen essenden Menschen, laden würde.

  4. Avatar Gabriele sagt:

    Tierschutz und Schlachthof – Begriffe, die sich nicht vereinbaren lassen. Die eine Folterkammer wird geschlossen, die nächste wird eröffnet. Es ist die Hölle und ich kann nichts dagegen tun. Es sollen im Jahr 745. Millionen Tiere sein, die alleine in Deutschland ermordet werden. Eine unvorstellbare Zahl und dieses ganz unnötige Leid. Es zermürbt mich und raubt mir die Freude. Und dann noch die ganzen anderen groben Länder in denen jeder Tiere töten kann, wie er will. Auf Straßen in Afrika oder Asien, wo die Lebenden eingesperrt zusehen, wie ihre Artgenossen ermordet und gebraten werden. Da braucht sich doch keiner mehr irgendwelche Horrorfilme mehr anschauen.

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