Denn Tiere sind keine Maschinen

Empathie

von Admin, am 25.09.2018.


„Die menschliche Eigenschaft, die ich am liebsten verstärken würde, ist die Empathie. Sie vereint uns in einem friedlichen, liebenden Zustand.“
(Stephen Hawking)

Foto: Jette beim Mittagsschläfchen


Kategorie: Allgemein

5 Antworten zu “Empathie”

  1. Ute sagt:

    Das Bild brauchte ich heute! Beim Vorbeifahren an vier verschiedenen Feldern heute frueh sah ich, dass alle Rinder verschwunden waren – weit ueber zweihundert von ihnen…. Nachdem sie fuer ein paar Monate relativ unbehelligt, wenn auch vernachlaessigt, auf den Feldern haben leben koennen, wurde ihr Schicksal in den letzten paar Tagen grausigst besiegelt….
    Da braucht man wirklich eine Jette, um sich auf Schoeneres, Heileres konzentrieren zu koennen.

  2. Gabriele sagt:

    Liebe Ute, vielleicht sind die Rinder ja auch nur in ihren Stall zurückgebracht worden. Aber, Du hast schon recht. So oder so ist ihr Schicksal besiegelt, leider!!!!!!!!!!!!!

    Die schöne Jette, sogar im Schlaf ist sie ein Model. Sie hat die Grazie und Feinheit ihrer Mutter geerbt.

  3. Gabriele sagt:

    Der arme Stephen Hawking, diese schlimme Krankheit, die ihn sein Leben lang begleitet hat. Da kann man verstehen, daß er nicht an Gott geglaubt hat. Dieses schöne Zitat von ihm, hätte ich ihm gar nicht zugetraut. Nun ist er von seinen Leiden erlöst, möge er in Frieden ruhen.

  4. Ute sagt:

    Hi, Gabriele! Zwei dieser vier Rindergruppen stehen (jedes Jahr neu) auf oeffentlichem Land (eine Herde von etwa 150 Tieren, die andere genau 15 Tiere) und so war es vor einigen Jahren moeglich herauszufinden, dass die Tiere zum Maesten fuer ein paar Monate auf diese Felder kommen und im Herbst zum Schlachten wieder „eingesammelt“ werden. Wo dieses Toeten stattfindet, konnte ich nicht ausfindig machen.
    Von den zwei anderen Gruppen, beide so um die vierzig Tiere, weiss ich, dass eine zu einem Schlachthof in der Naehe gebracht wird. Die andere – wer weiss?
    Und, selbst wenn die Rinder von den Weiden abgeholt worden sind, bleibt mir die Erinnerung an die ahnungslosen, unschuldigen Tiere, die irgendwo in Portionen verhackt gelagert sind oder heute in jemandes Bratpfanne brutzeln. Und naechstes Jahr wiederholt sich das Ganze wieder. Diese Felder stehen fuer mich nie leer, sie sind bewohnt von Schatten aus der Vergangenheit und gleichzeitig von den im naechsten Jahr zu erwartenden neuen Seelen. Ein wahrer Teufelskreis…

  5. Christine sagt:

    Jettes friedliches, ungestörtes, durch Butenland beschütztes Nickerchen tut da soooo gut.
    Es liegt an uns Menschen, wie wir mit unseren tierlichen Geschwistern umgehen.
    Jule♡ schaut ihrer hübschen Mama jedenfalls sehr ähnlich – sie haben so ein schönes Fellkleid – genauso schön getüpfelt wie Klaras♡.

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