Denn Tiere sind keine Maschinen

Eine Runde Rinder gucken?

von Admin, am 19.09.2018.


Wir nehmen euch heute mit auf unsere Morgenvisite, einer der drei täglichen Kontrollgänge. Hinzu kommt ein regelmäßiger Besuch auf der Krankenweide zum Tagesabschluß so gegen 1 Uhr nachts. Wir haben uns mal den Spaß gemacht und ausgerechnet, was wir da insgesamt pro Tag für eine Strecke abwandern. Es sind 10 – 12 Kilometer, je nachdem, wo die Damen und Herren ihr Picknick veranstalten und auf welchen Weiden die Einzelgänger der Herde ihre Wiederkäuschicht einlegen. Und das reicht uns noch nicht mal als Parcoursherausforderung, deshalb chauffieren wir bei jeder Runde zusätzlich einen geschwindigkeitsaffinen Pekinesen in seinem Hundeporsche über die Strecke. Kein Wunder also, dass wir auch ganz ohne Nordic-Walking-Stöcke oder Joggingschuhe topfit sind.


Kategorie: Allgemein

7 Antworten zu “Eine Runde Rinder gucken?”

  1. Ute sagt:

    Also ich wuerde gerne mal wissen, wie gross die laengste von Dina genehmigte Distanz zwischen ihr und Sohnemann ist… Ob sie ihm wohl einen unbeaufsichtigten Abstecher ins Nachbarfeld erlauben wuerde? Kaum vorstellbar!

  2. margitta sagt:

    hallo ute, du kannst dir auch nicht vorstellen, dass „sohnemann“ mal selbständig wird?

  3. Christine sagt:

    So ein schöner Rundgang wieder, wo Ihr uns mitnehmt! Das viele Rinderbesuchen + -durchzählen hält freilich fit + das sollte Ihr auch alle sein + bleiben, denn die Tiere brauchen Euch.
    Wie friedlich Emma + Mattis schlafen + wie bildschön Greta aus der Nähe aussieht. Lady Welle nimmt am Tagesgeschehen rege teil, was mich so freut.
    Ute, glaub‘ auch, dass Dina Mattis da schon nachgaloppieren würd‘ …

  4. Sigrid sagt:

    Auch Rinder können also Langschläfer sein…Dann seid ihr Butenlandmenschen also mit den Hühnern aufgestanden? Neben den langen täglichen Wegen, die ihr zurücklegt bewundere ich euch dafür, nach dem nächtlichen Kontrollgang gleich wieder früh auf den Beinen zu sein. Und das täglich! Voller Respekt und Riesendank!

  5. Ute sagt:

    Christine – kannst Du Dir diese Szene bildlich vorstellen? Dina, die – aus beiden Nuestern schnaubend – sich erregt an die Fersen ihres aufmuepfigen Buben heftend, ihm nachstellt? Dann setze noch ihre laute, stimmgewaltig ausgedrueckte Entruestung ob Mattises rebellischen Ungehorsams hinzu…
    Aber ich glaube, ich tu ihr mit dieser Szenenbeschreibung Unrecht – Dina ist eine weniger unterdrueckende als besorgte Mutter, die es mit ihrer elterlichen Verantwortung einfach sehr genau nimmt!

  6. Christine sagt:

    Ute, Du bringst mich zum Lachen!
    Doch, das kann ich mir total gut vorstellen, denn Mama Dina wird sehr flott, wenn Mattis außer Sichtweite ist! Sie möchte halt einfach, dass es ihrem Buben, auch wenn er jetzt schon ziemlich groß ist, immer gut geht.

  7. Gabriele sagt:

    Ich komme immer mit großer Sorge um Lady Welle auf Eure Seite. Nun stand sie so aufrecht und tapfer neben Anton und ich habe mich so über diesen Anblick gefreut. Außerdem hat man sie von dieser Seite noch nie gesehen, mit ihren drei großen Flecken am linken Vorderbein. Ich hoffe, es geht ihr wieder etwas besser und sende ihr ganz liebe Genesungsgrüße.

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