Denn Tiere sind keine Maschinen

Der Hundesitter von der ganzen Stadt

von Admin, am 13.09.2018.


Wenn Puschek es mal übertreibt und zu sehr den besorgten Wutbeller heraushängen lässt, dann wird er zum Fall für Pino. Unser Eisbärhund ist als Babysitter für Extremfälle nämlich nicht zu schlagen. Er hat in seiner Laufbahn als Leiter der hofinternen Security einfach schon alles erlebt, egal ob Rosa Mariechen die Diva heraushängen lässt, Kaspar freche Streiche spielt, oder seine eigenen Gänsemitarbeiter ihren Chef nicht erkennen und ihn deshalb einer Leibesvisitation inklusive Schnabeltattoo unterziehen wollen. Pino kann nichts aus der Ruhe bringen, und das umfasst natürlich auch einen Pekinesen, der sich für den Nabel der Welt hält. Wenn das Kläff zu keifend und das Wau zu fordernd wird, dann schliesst er einfach die Augen, lässt alles an sich abperlen und ruht in sich selbst. Denn wie hat schon der große Konwuffzius gesagt? „Indem der Edle ein Amt übernimmt, tut er, was er soll. Dass er allein die Welt nicht in Ordnung bringen kann, weiß er schon.“ Wen kann der große Hundephilosoph damit gemeint haben, wenn nicht Pino, den besten und auch edelsten Herdenschutzhund dieses Universums?


Kategorie: Allgemein

4 Antworten zu “Der Hundesitter von der ganzen Stadt”

  1. Christine sagt:

    Absolutes ja – Pinobär ist eine Seele von Hund, sehr ausgleichend, beschützend, schmusig + noch dazu wirklich bildhübsch – he’s a fluffy, white dream.

  2. Ute sagt:

    Pino schaut ein bissel aus, als wolle er noch die letzten Sonnenstrahlen des Sommers genussvoll aufsaugen…

  3. Ellen sagt:

    Pinobär ist überragend. Der beste Pinobär überhaupt…….

  4. Gabriele sagt:

    Ich finde, die beiden sehen doch zusammen recht glücklich aus und als würden sie sich wohl miteinander fühlen. Ein schöner Schnappschuß.

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