Denn Tiere sind keine Maschinen

Happy Hour an der Wasserbar

von Admin, am 21.06.2018.


Die Butenländer Rinder können sich bei ihren täglichen Picknicks zwischen 6 Weiden entscheiden, die sich über 20 Hektar erstrecken. Außerdem gibt es noch die separate Krankenabteilung, auf der unsere Sorgenfellchen leben, die nochmal 2 Weiden umfasst. Auf all diesen Flächen sind Wasserstellen eingerichtet, denn ein Rind benötigt bis zu 80 Liter Flüssigkeit pro Tag. Bei der Wasseraufnahme wird das Maul einige Zentimeter eingetaucht und der Drink eingesaugt. Dieser Vorgang dauert zwischen 2 bis 3 Minuten und es werden bis zu 30 Liter Wasser pro Trinkpäuschen aufgenommen.


Kategorie: Allgemein

4 Antworten zu “Happy Hour an der Wasserbar”

  1. Ute sagt:

    Klara so schoen „beieinander“ zu sehen, tut immer wieder gut! Koennte jedes Mal vor Freude singen. Oder weinen… Das Bild von vor ihrer Ankunft geistert schmerzhaft in meinem Hirn herum.

  2. Christine sagt:

    Was für schöne Rinder!
    Ja Ute, Klara♡ ist jetzt eine tolle Kuhdame mit netten Rundungen geworden – Butenland sei Dank!

  3. Sigrid sagt:

    Ich staune jedesmal, wie geordnet die Rinder zum Wassertrinken gehen. Kein Drängeln, kein Boxen, kein Horten, in kleinen Grüppchen warten sie geduldig, bis sie dran sind.
    Wenn wir Menschen das auch mal auf die Reihe kriegen würden, nicht per Gesetz, sondern aus Respekt und Empathie mit den Mitmenschen, dann wäre wohl für alle genug da und wir könnten wie die Butenländischen Rinder jeder auf seine Weise das Leben genießen, ohne irgendwem zu schaden. Ist das reine Utopie?

  4. Gabriele sagt:

    Liebe Karin, diese Videos sind so schön, Eure Tiere sehen toll aus. Ja, ich denke auch immer an die schrecklichen Bilder von Klaras Ankunft und freue mich um so mehr, wie gut es ihr heute geht. Es ist interessant zu beobachten, wie die Rinder sich so ungezwungen und frei verhalten. So soll es sein!!!

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