Denn Tiere sind keine Maschinen

Unterwegs mit Riesenbaby Mattis

von Admin, am 23.04.2018.

Für die Butenländer Rinder sind jetzt alle Weiden geöffnet. Das heißt übersetzt, dass sich die Damen und Herren auf 20 Hektar Fläche täglich ihren persönlichen Liegeplatz aussuchen können.

Dina hat heute allerdings einen Familienausflug geplant. Für Riesenbaby Mattis bedeutet so etwas natürlich immer schön artig sein und nicht herumtrödeln. Wenn es dann doch mal juckt und man sich deshalb kurz an einem Baum schubbern muss, heißt es danach wieder schnell zu Mutti aufschließen. Man will ja nicht, dass die Erziehungsberechtigte einen aus den Augen verliert und deshalb an der Butenland-Info ausrufen lassen muss. Nach solchen Aktionen geht es nämlich immer ohne Milchschaum und Gute-Nacht-Gemuhe ins Bett, wer will das schon riskieren?

Bäume sind für Rinder auf der Weide sehr wichtig. Sie dienen nicht nur der Fellpflege und zur Säuberung der Stellen, die die Hörner nicht erreichen. Auch als Schattenspender sind sie unverzichtbar, gerade an den wärmeren Tagen. Wenn ihr das Video heute etwas lauter stellt, könnt ihr übrigens im Hintergrund die ersten Frösche quaken hören, die aktuell unseren doch recht eintönigen Krähen-Soundtrack willkommenerweise ergänzen.


Kategorie: Allgemein

5 Antworten zu “Unterwegs mit Riesenbaby Mattis”

  1. Ute sagt:

    Lustwandeln im Rinderparadies – zum Weinen und zum Freuen schoen!!!

  2. Sigrid sagt:

    Sehr treffend beschrieben, Ute!
    Herrlich meditativ, gerne hätte ich Mutter und Sohn noch länger auf ihren Streifzügen begleitet.
    Ich wünsche auch den fleißigen Butenländer Menschen und uns allen hier im Tagebuch ebenso chillige Frühlingserlebnisse!

  3. Melanie sagt:

    Und Muddi immer in Sichtweite, die beiden sind echt der Hammer :-))

  4. Christine sagt:

    Mattis♡ ist eine Augenweide – so einen wunderschönen Kerl gibt’s kein zweites Mal!
    Mama Dina achtet sehr auf ihren ‚Kleinen‘, dass er in ihrer Nähe bleibt.
    So liebevoll miteinander sollten doch alle Tiere leben können – wenns die Menschen nur einsehen wollten …

  5. Ines sagt:

    Es ist alles gesagt, ihr Lieben. Wieder einmal Balsam für die Seele.

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