Denn Tiere sind keine Maschinen

Die täglichen Vitamine

von Admin, am 03.04.2018.


Den Butenländer Rindern sollte niemand mit Fast Food kommen, da würde er bei unseren Gesundheitsfanatikern nur auf Unverständnis stoßen. Anna schwört auf ihre Möhren, schließlich sollen die gut für die Augen sein, da kann man dann beim Frisieren der Menschen jede Strähne erkennen und ordnungsgemäß an ihren Platz sabbern.

Oma Lenchen liebt ihre Äpfel, immerhin gilt „An apple a day keeps the doctor away“, so dass die Süße sich rein rechnerisch die nächsten Jahrzehnte keinen Kopf mehr über Arzttermine machen muss.

Lady Welle ist eine ehemalige Ausstellungskuh, musste in ihrem Leben circa 140.000 Liter Milch geben und ihr wurden 12 Kinder von dieser Industrie geraubt. Das hinterlässt natürlich auch körperliche Spuren, also bekommt sie zweimal täglich von uns eine Kraftmischung zugefüttert. Mit schlagendem Erfolg, zwar bewegt sie sich nur noch in Slow Motion, dafür aber zielstrebig. Den Weg auf die Weiden findet sie ohne unsere Hilfe und auch sonst kämpft sich unsere Lady tapfer durch ihren selbstbestimmten Alltag.

Den Abschluß macht heute unser Julchen, das den gesündesten Weg von allen gewählt hat, indem es noch voll auf die Milchbar von Mama Jette setzt.


Kategorie: Allgemein

Eine Antwort zu “Die täglichen Vitamine”

  1. Christine sagt:

    Kein Wunder, daß die Tiere auf Butenland erblühen – lecker Essen, mit Liebe angebotene, feine gelbe Rübchen für Anna.
    Lenchen ist ja süß, ganz nah kommt sie mit ihrer weichen Schnute zur Kamera hin und möchte noch äpfligen Nachschub.
    Julchen und Lady Welle so gut versorgt zu sehen, tut einfach gut.

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